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Flyer - I nimm Di mit - i bring's Dir mit

Interessante Veranstaltungen in der Gemeinde
finden Sie unter   --> Veranstaltungen!



MB 2017-02-16  KW 7



Joachim Ringelnatz



(Weitere Bilder vom Kaffeekränzchen des Westerheimer Frauenbundes
finden Sie auf unserer Homepage www.gemeindewesterheim.de/Vereine/Frauenbund)


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 13. Februar 2017

1. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Neubau eines Wohnhauses für 2 Wohneinheiten mit Carport auf Fl.Nr. 68/20 Gmkg. Günz, Baugebiet „Am Waldweg“ Günz (Tektur) zu. Der Gemeinderat Westerheim erteilt ausnahmsweise die Zustimmung zur Errichtung des Carports einschließlich überdachten Eingangsbereichs außerhalb der vorgesehenen überbaubaren Fläche mit der Maßgabe, dass zur westlichen Grenze zur Straße hin insgesamt 2,50 m Abstand einzuhalten sind.
2. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf Fl.Nr. 207/8 Gmkg. Westerheim zu. Die Anlegung des Geländes zu den gemeindlichen Grundstücken hin ist mit der Gemeinde Westerheim vor Ort abzustimmen.
3. Der Gemeinderat beschließt die Verordnung der Gemeinde Westerheim über das freie Umherlaufen von großen Hunden und Kampfhunden (Hundehaltungsverordnung), Stand: 19.01.2017, die Bestandteil dieses Beschlusses ist. Die Satzung wird im Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft
Erkheim veröffentlicht. Bitte beachten Sie auch die öffentlichen Bekanntmachungen in den Anschlagkasten.
4. Der Gemeinderat stimmt der vorliegenden Vereinbarung mit der Teilnehmergemeinschaft Westerheim V zur Durchführung von Maßnahmen zum Bodenmanagement und laufendem Betrieb/Verbandsbeitrag zu und beteiligt sich an den daraus entstehenden Kosten.
Der Gemeinderat Westerheim stimmt der vorliegenden Vereinbarung mit der Teilnehmergemeinschaft Westerheim V zur Kostenbeteiligung an dem Vertrag über die Begleitende Beratung in der Dorferneuerung zu (bitte beachten Sie auch die gesonderte Möglichkeiten unten).
5. Die Gemeinde vergibt die ausgeschriebenen Leistungen für die landschaftsbau- und vegetationstechnischen Arbeiten zur Herstellung der Ausgleichsflächen bzw. (Wieder)herstellung der Ableitungsgraben und –mulden im Baugebiet Rossäcker an die Firma Gala-bau Seber, Holzgünz, lt. Angebot vom
13.01.2017 mit einer geprüften Angebotssumme von 54.053,19 € brutto.
6. Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 16.01.2017 und genehmigt diese unter Einarbeitung folgender Änderungen:
In TOP 2 Sachverhalt wird nach Vergnügungsstätte eingefügt:
„im Sinne der Baunutzungsverordnung“ …….
7. - Der Planungsentwurf für die Erneuerung der Eisenbahnüberführung
Hauptstraße wurde dem Landratsamt Unterallgäu im Vorfeld des Genehmigungsverfahrens zugesandt. Von dortiger Seite wurden keine Bedenken geäußert.
- Derzeit liegen die Unterlagen aus zur Festsetzung des ermittelten Überschwemmungsgebietes der westlichen Günz. Die Bürger sind aufgerufen, die Unterlagen einzusehen. Die Überschwemmungsbereiche betreffen eine große Gebietsfläche.
Die Bgm’in möchte noch erreichen, dass vor Ablauf der Anhörungsfrist, 16.03.2017, eine Versammlung für die betroffenen BürgerInnen vom Wasserwirtschaftsamt Kempten bzw. Landratsamt Unterallgäu abgehalten wird. Auch der Gemeinderat muss eine Stellungnahme abgeben. Auf den Beschluss vom 08.06.2015 wird hingewiesen. 3. Bgm. Weißenhorn gibt bekannt, dass er alle Landwirte von Günz und Rummeltshausen informiert hat.


Fördermöglichkeiten für private Eigentümer in der Dorferneuerung
Die Dorferneuerung leistet einen wichtigen Beitrag zur Innenentwicklung
und Belebung der Ortskerne. Daher stellt das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben in der Dorferneuerung Westerheim V unter bestimmten Voraussetzungen auch privaten Grundstücks- und Hauseigentümern Fördermittel zur Verfügung.
Gefördert werden können bei Gebäuden z.B. dorfgerechte Umbaumaßnahmen, die Erhaltung, Umnutzung und dorfgerechte Gestaltung von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sowie energiesparende Maßnahmen. Ebenso können Maßnahmen der energetischen Sanierung mit gestalterischer Aufwertung und unter Umständen auch Abbrüche mit anschließendem Neubau dorfgerechter Gebäude, die sich dem gewachsenen Ortsbild anpassen, gefördert werden.
Zudem gibt es Fördermöglichkeiten für die dorfgemäße Gestaltung von Vorbereichs- und Hofräumen.
Für alle Maßnahmen gilt, dass sie den Zielen der Planungen zur Dorferneuerung entsprechen müssen.

Wenn Sie also auf Ihrem Grundstück im Fördergebiet in der Gemeinde Westerheim (Karte auf der Internetseite --> Dorferneuerung der Gemeinde einsehbar) solche Vorhaben umsetzen wollen, können Sie sich gerne an den Vorsitzenden der Teilnehmergemeinschaft Westerheim V, Bauoberrat Christoph Graf, Tel. 08282/92-328, beim Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben wenden. Beim ALE Schwaben wird dann geprüft, ob für Ihr Bauvorhaben die Voraussetzungen für eine Privatförderung vorliegen.
Bitte beachten Sie: Eine Förderung ist nur möglich, wenn Sie vor Beginn der Maßnahme, also auch vor der Auftragsvergabe, vom ALE Schwaben die Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn erhalten haben.
Nutzen Sie die Fördermittel, die die Dorferneuerung Ihnen bietet und sprechen Sie uns bei Interesse an!
Christoph Graf,
Vorsitzender der TG Westerheim V

Näheres erfahren Sie auch bei der Gemeindeverwaltung und unter www.gemeinde-westerheim.de/dorferneuerung

Festsetzung des ermittelten Überschwemmungsgebietes der Westlichen Günz

Das Landratsamt beabsichtigt das Überschwemmungsgebiet der Westlichen Günz durch Verordnung festzusetzen, die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 03.02.2017 bis 02.03.2017 in der Gemeindeverwaltung aus. Die amtliche Bekanntmachung finden Sie in den öffentlichen Anschlagkasten der Gemeinde Westerheim, Bahnhofstr. 2 (Gemeindeamt) und in Günz, Dorfstr. 31 (bei der Kirche) oder auf der Homepage der Gemeinde Westerheim hier unter Aktuelles oder unter www.vg-erkheim.de/Amtsblatt im Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim Nr. 2 vom 02.02.2017.
Die gesamten Planunterlagen liegen ebenfalls in der Zeit vom 03.02.2017 bis einschließlich 02.03.2017 im Landratsamt Unterallgäu sowie auf dessen Internetseite unter https://www.landratsamt-unterallgaeu.de /aktuelles/bekanntmachungen aus.

Amtsstunden Gemeindekanzlei Westerheim und Günz

Am Gumpigen Donnerstag, 23.02.2017, entfallen die abendlichen Amtsstunden in der Gemeindekanzlei Günz, am Vormittag ist die Kanzlei in Westerheim geöffnet.
Am Rosenmontag, 27.02.2017, ist die Gemeindekanzlei geschlossen, am Faschingsdienstag, 28.02.2017, entfallen die abendlichen Amtsstunden.

   Die Gemeinde Westerheim sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den
   Kindergarten Westerheim

eine/n Kinderpfleger/in in Teilzeit

   als Zweitkraft mit ca. 20 Wochenstunden für die Kinderkrippe.
   Die Vertretung ist zunächst befristet zur krankheitsbedingten Aushilfe für
   ca. 6 – 8 Wochen, gegebenenfalls kann sich im Anschluss eine
   Weiterbeschäftigung anbieten.
   Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Kinderpfleger/in bzw.
   Erzieher/in.
   Die Vergütung richtet sich nach den Bestimmungen des TVöD (S-Tabelle).
   Bei dem Kindergarten Westerheim handelt es sich um eine moderne gut
   ausgestattete Einrichtung. Ein offenes freundliches Team ermöglicht eine
   rasche Einarbeitung.
   Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich mit den üblichen Unterlagen bis zum
   23. Februar 2017 an die Gemeinde Westerheim, Bahnhofstr. 2,
   87784 Westerheim
. Telefonische Auskunft erhalten Sie unter der
   Rufnummer 08336/80310. Sie erreichen uns auch über E-Mail:
   Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Verkauf von Getränken und Speisen während des Karnevalszugs Günz (25.02.2017)

Die Verwaltungsgemeinschaft Erkheim weist darauf hin, dass für den Straßenverkauf von Getränken und Speisen während des Karnevalszugs Günz jeweils eine vorübergehende Gaststättenerlaubnis (Gestattung) benötigt wird.
Der nötige Antrag ist online unter www.vg-erkheim.de – Formulare – Formulare zum Download abrufbar.
Nähere Auskünfte erhalten Sie von Herrn Heckelsmiller, Tel. 8024-13,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Festschrift zum Feuerwehrjubiläum

Noch können Sie ein Exemplar der Festschrift erwerben. Neben einem kurzen geschichtlichen Überblick finden Sie auch viele Bilder zu den Feuerwehreinsätzen und kleine Anekdoten. Die Festschrift erhalten sie zum Preis von 4,- € beim Gemeindeamt, bei der Freiwilligen Feuerwehr Westerheim (anzutreffen immer mittwochs) oder beim Feuerwehrkommandanten Roland Demmeler.

Weg in Günz wurde frisch saniert

In Günz wurde zwischen der Holzgasse und der Kreisstraße nach Lauben der verbindende Feldweg frisch saniert. Der Weg ist gesperrt. Wir bitten dringend, die Sperrung zu beachten und den Weg auf keinen Fall bis Ende Februar 2017 zu benutzen.

Die Deutsche Rentenversicherung Schwaben hält

am Dienstag, 7. März 2017
von 8 - 12 Uhr und von 13.20 - 16 Uhr
in der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim (Gemeinschaftshaus)
Zimmer 12/I. OG

ihren Sprechtag ab.
Als Versicherte haben Sie Gelegenheit, Ihre Rentenversicherungsunterlagen
überprüfen und sich in allen Fragen der gesetzlichen Rentenversicherung und der zulagengeförderten privaten Altersvorsorge kostenlos beraten zu lassen. Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.
Melden Sie sich bitte unbedingt rechtzeitig vorher unter Angabe Ihrer Sozialversicherungsnummer bei Frau Mang unter Tel. 08336/8024-24 an.
Außerhalb des Rentensprechtages steht Ihnen Frau Mang für die allgemeine Rentenberatung, Kontenklärungen, Rentenanträge und Beratung in sonstigen sozialen Angelegenheiten zur Verfügung. Wir bitten um Vereinbarung eines Termins, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
Montag – Freitag jeweils 8 - 12 Uhr
Donnerstag 14 - 18 Uhr oder nach Vereinbarung
.


Fundsache - Es wurde ein Schlüssel beim Jägermeisterball gefunden. Nähere Informationen erteilt das Gemeindeamt.

Abfallentsorgung

Donnerstag, 16.02.2017 - Restmülltonne
Donnerstag, 23.02.2017 - Biotonne
Dienstag, 28.02.2017 - Altpapiertonne


Mülltonnen bis 6 Uhr bereitstellen
Am Tag der Müllabfuhr müssen die Restmüll-, Biomüll- und Altpapiertonnen bis spätestens 6 Uhr morgens an der Straße bereitstehen. Darauf weist die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu hin. Diese Uhrzeit gelte auch, wenn die Mülltonnen normalerweise erst am Vormittag oder am Nachmittag geleert werden. Denn die Leerungszeit könne sich ändern - beispielsweise aufgrund von Witterung, Verkehrslage oder Tourenumstellungen wie jetzt zum Jahresbeginn. Tonnen, die zum Zeitpunkt der Leerung nicht bereitgestellt waren, werden nicht nachträglich geleert.
Spezielle Regelungen gelten für Bad Wörishofen: Dort müssen die Restmüll- und Biomülltonnen nicht selbst bereitgestellt werden. Die Gefäße werden vom regulären Standplatz abgeholt und geleert. Dies gilt allerdings nicht für Altpapiertonnen. Diese müssen von den Bürgern selbst bereitgestellt werden.
Alle Abfuhrtermine sind im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfuhrkalender oder in der kostenlosen Unterallgäu-App zu finden.

Wertstoffhof Erkheim - Öffnungszeiten

Montag    15.30 - 17.30 Uhr           Mittwoch      13.00 - 16.30 Uhr
Freitag     14.00 - 17.30 Uhr           Samstag      09.00 - 11.30 Uhr



2017-Februar - Verabschiedung von Horst Weidhofer

   Verabschiedung von Horst Weidhofer (Hausmeister für Gemeinde, Schule und Mehrzweckhalle in Westerheim)

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Herr Horst Weidhofer verabschiedet. Vom 01.01.2000 bis 31.12.2016 war Herr Weidhofer als Hausmeister für Gemeinde, Schule und Mehrzweckhalle beschäftigt, eine Aufgabe, die Herr Weidhofer mit viel Herzblut schnell und zackig erledigte.
Zum Abschied erhielt Herr Weidhofer ein kleines Präsent und ein Gedicht, verfasst von der Bürgermeisterin.

Lieber Horst, wir können es noch nicht fassen,
zum 31.12.16 hast du uns verlassen.

Jeden Morgen halten wir Ausschau nach dir
war dös it dr Horscht vor dr Eingangstür?
Naa du fährsch blos ens Tennisheim nom,
nauch eis luagasch du di nomma om!

Anno 2000 isch es gwe,
dau hausch du dia Annonce geseh,
bisch zom Ludwig gfetzt,
hausch dei beschtes Lächla aufgsetzt:
„Ludwig, du duasch mi doch kenna,
dätasch du mi als Hausmoischtr nemma?!
Mir send mitanander en d`Schual ganga,
fiar dös bisla Kehra ond Richta werds scho glanga!
Du bisch groß ond dappig
ond i bi klei und zackig
mir send boide it domm,
dau treibat mir d`Halla, d`Schual ond d`Gmoind scho om.“

So nemmat 16 Jahre Ihren Lauf,
nachts sperrsch d`Halla zua, am Morga meh auf.
Dr Schuallehr haut allerhand zum Richta
zwischa nei in d‘r Halla s‘ Klopapier schichta.
Zur Abkühlung gaut ’s en da Baggersee,
anschließend Lampa hola in dr EVG.
Doch dia geits jetzt ja nomma,
drom hausch du dein Abschied gnomma.

Schnell no jäta d‘ Verkehrsinsel,
ab und zua maula mit dem Pinsel.
Flink wia a Wiesel,
Kehra da Riesel.
Mit de Putzfraua scherza,
lieber aber mit da jonga Lehrerinna herza.

Seifaspender auffülla,
schnell à schrauba d`Klobrilla
Du wusselsch dett und wusselsch dau,
immer sieht ma di mit ‘m Besem gau.

Jetz no da Müll raus g’nomma,
i woiß, so en Hausmoischter findat mir nomma,
dear mit so viel Greg am laufenda Band
hält Schual Gmoind und Halla instand.
Immmer ganz schnelle
warsch du zur Stelle.

Au jetzt no läuft bei dir die Gemeinde mit,
behalt dir dös bei - i bitt
ond dua mir ab und zu berichta
wo du duasch Mängel sichta.
Bleib uns verbunda ond treu
ond luag ab ond zua zu eis rei.

Ganz viel verdankt die Gemeinde dir,
drum kriagsch du dös Körbla hier
ond a bisla a Trinkgeld obadrei
ond s`Mitteilungsblatt a Leaba lang frei.

Lieber Horst bleib klei ond so zackig,
ond wear koi bisla dappig!

Gemeindeverwaltung
Christa Bail, 1. Bürgermeisterin




Verkehrsbehindernde Bepflanzungen und Bebauung an öffentlichen Straßen und Wegen

Bei den Räum- und Streuarbeiten durch die Gemeinde ist aufgefallen, dass verschiedene Hecken, Sträucher und auch Bäume in den öffentlichen Verkehrsraum hineingewachsen sind und eine Behinderung darstellen. Die Eigentümer oder Nutzungsberechtigten entlang der (Geh)wege oder Straßen werden deshalb gebeten, Hecken, Sträucher und Bäume, deren Äste und Zweige in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen, im Interesse der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung von Schadensersatzansprüchen zurück zuschneiden. Die Verpflichtung stützt sich auf die StVO.

Folgende Lichträume müssen dabei beachtet werden:
- 4,50 m über der gesamten Fahrbahn
- 2,30 m über Fußwegen
- 4,00 m über den je 0,50 m breiten Geländestreifen, die an die
  beiderseitigen Ränder der Fahrbahn anschließen.

Auch für Feldwege gelten diese Regeln. Gerade landwirtschaftliche Fahrzeuge und auch überbreite Anbaugeräte an landwirtschaftlichen Zugmaschinen benötigen diese Freiräume, um nicht angrenzende Grundstücke übermäßig zu beeinträchtigen. Bereits beim Pflanzen sollte hierauf geachtet werden.

Freizuhalten sind vor allen Dingen die Sichtdreiecke in Einmündungen von Straßen. Eine Bepflanzung und auch bauliche Anlagen dürfen hier maximal eine Höhe von 0,80 m erreichen.
Bitte sorgen Sie dafür, dass die angegebenen Freiräume wieder eingehalten werden.




Amtliche Bekanntmachungen der Gemeinde Westerheim

Im Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim Nr. 2 vom 02.02.2017 ist veröffentlicht:
Die amtliche Bekanntmachung finden Sie auch in den öffentlichen Anschlagkasten der Gemeinde Westerheim, Bahnhofstr. 2 (Gemeindeamt) und in Günz, Dorfstr. 31 (bei der Kirche) und unter www.vg-erkheim.de → Amtsblatt

Bekanntmachung des Marktes Erkheim und der Gemeinden Lauben und Westerheim im Vollzug des Wasserrechts;
1. Festsetzung des ermittelten Überschwemmungsgebietes der Günz
    auf dem Gebiet der Gemeinde Lauben
2. Festsetzung des ermittelten Überschwemmungsgebietes der
    Östlichen Günz auf dem Gebiet des Marktes Erkheim und der
    Gemeinde Lauben
3. Festsetzung des ermittelten Überschwemmungsgebietes der
    Westlichen Günz auf dem Gebiet der Gemeinde Westerheim, des
    Marktes Erkheim und der Gemeinde Lauben

Bekanntmachung
Die Hochwasserereignisse der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es wichtig ist, aktiv vorzusorgen, um Hochwasserschäden zu minimieren. Eine Voraussetzung dafür ist, die Gebiete zu ermitteln, die bei Hochwasser voraussichtlich überschwemmt werden. Das Bayerische Wassergesetz (BayWG) verpflichtet deshalb die Wasserwirtschaftsämter, die Überschwemmungsgebiete in Bayern zu ermitteln und zu kartieren (Art. 46 Abs. 1 BayWG).
Grundlage für die Ermittlung des Überschwemmungsgebietes ist das  100-jährliche Hochwasser (Bemessungshochwasser - HQ100). Ein 100-jährliches Hochwasser wird im statistischen Mittel in 100 Jahren einmal erreicht oder überschritten. Da es sich um einen statistischen Wert handelt, kann dieser Abfluss von 100 Jahren auch mehrfach auftreten.
Für die Günz und die Östliche und Westliche Günz wurde das Überschwemmungsgebiet nun durch das Wasserwirtschaftsamt Kempten berechnet und dargestellt.
Das Landratsamt Unterallgäu beabsichtigt daher, auf der Grundlage der Berechnung des Wasserwirtschaftsamtes Kempten das ermittelte  Überschwemmungsgebiet an der Günz und der Östlichen und Westlichen Günz festzusetzen.
Die Lage und Bemessung des jeweilig festzusetzenden Überschwemmungsgebietes an der Günz und der Östlichen und Westlichen Günz sind aus den beiliegenden Übersichts- und Detailplänen zu ersehen.
Die Festsetzung der Überschwemmungsgebiete dient dem Erhalt von Rückhalteflächen, der Bildung von Risikobewusstsein und der Gefahrenabwehr. Damit sollen insbesondere ein schadloser Hochwasserabfluss sichergestellt, Gefahren kenntlich gemacht, unbebaute Flächen als Retentionsraum geschützt und erhalten und in bebauten und beplanten Gebieten Schäden durch Hochwasser verringert bzw. vermieden werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass
1. der Verordnungsentwurf und die ihm für das jeweilige Gemeindegebiet
    zugrunde liegenden Unterlagen in der Zeit vom 03.02.2017 bis
    einschließlich 02.03.2017
    - für die Günz im Rathaus der Gemeinde Lauben, Erkheimer Str. 7, 87761
      Lauben,
    - für die Östliche Günz in den Rathäusern des Marktes Erkheim, Marktstr.1,
      87746 Erkheim und der Ge-meinde Lauben, Erkheimer Str. 7, 87761 Lauben,
    - für die Westliche Günz in den Rathäusern der Ge-meinde Westerheim,
      Bahnhofstr.2, 87784 Wester-heim, des Marktes Erkheim, Marktstr.1, 87746
      Erkheim und der Gemeinde Lauben, Erkheimer Str. 7, 87761 Lauben,
ausliegen,
2. die gesamten Planunterlagen ebenfalls in der Zeit vom 03.02.2017 bis
    einschließlich 02.03.2017
im Landratsamt Unterallgäu sowie auf dessen
    Internetseite unter https://www.landratsamt-unterallgaeu.de /aktuelles
    /bekanntmachungen einsehbar sind,
3. Bedenken und Anregungen zur beabsichtigten Verord-nung bis spätestens
    16.03.2017 bei den genannten Gemeinden oder beim Landratsamt
    Unterallgäu, 3. Stock, Zimmer 337, schriftlich oder zur Niederschrift
    vorgebracht werden können,
4. mit Ablauf der Frist nach Nr. 3 alle Bedenken und Anregungen ausgeschlossen
    sind, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen,
5. Personen, die Bedenken und Anregungen vorgebracht haben, von dem
    Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden
    können, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen sind,
6. bei Ausbleiben eines Beteiligten in dem Erörterungstermin auch ohne ihn
    verhandelt werden kann und
7. die Zustellung der Entscheidung über die vorgebrachten Bedenken und
    Anregungen durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden kann, wenn
    mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.



Im Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim Nr. 1 vom 12.01.2017 sind veröffentlicht:
Die amtlichen Bekanntmachungen finden Sie auch in den öffentlichen Anschlagkasten der Gemeinde Westerheim, Bahnhofstr. 2 (Gemeindeamt) und
in Günz, Dorfstr. 31 (bei der Kirche) und
unter www.vg-erkheim.de → Amtsblatt


Bekanntmachung der Gemeinde Westerheim zur Planfeststellung für das Bauvorhaben „Rückbau des Bahnübergangs in Bahn-km 37,712 und Neubau einer Eisenbahnüberführung in Bahn-km 37,714 mit Verlegung der Kreisstraße MN 16 in den Gemeinden Ungerhausen und Westerheim“, Bahn-km 37,712 bis 37,714 der Strecke 5360 Buchloe – Memmingen in den Gemeinden Ungerhausen und Westerheim
Der Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes, Außenstelle München, vom 14.12.2016, Az. 65112-611ppb/095-2014#020, liegt mit einer Ausfertigung des festgestellten Planes (einschließlich der Rechtsbehelfsbelehrung) in der Zeit vom 17. Januar 2017 bis einschließlich 30. Januar 2017 im Rathaus der Gemeinde Westerheim, Bahnhofstr. 2, 87784 Westerheim während der Dienststunden zur allgemeinen Einsichtnahme aus. Der Planfeststellungsbeschluss und der festgestellte Plan können auch nach vorheriger Terminvereinbarung beim Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle München, Arnulfstr. 9/11, 80335 München, eingesehen werden. Mit dem Ende der gesetzlichen Auslegungsfrist von zwei Wochen gilt der Beschluss den Betroffenen gegenüber, an die keine persönliche Zustellung erfolgt ist, als zugestellt (§ 74 Abs. 4 Satz 3 Verwaltungsverfahrensgesetz).

Bekanntmachung des Marktes Erkheim und der Gemeinden Lauben und Westerheim; Einleiten von Mischwasser aus 6 Mischwasserentlastungen in die Westliche und in die Östliche Günz sowie in den Gießbrunnenbach durch den Abwasserverband Oberes Günztal
Der Abwasserverband Oberes Günztal erhielt mit Bescheid des Landratsamtes Unterallgäu vom 21.12.2012 die gehobene wasserrechtliche Erlaubnis für das Einleiten von Mischwasser aus 6 Mischwasserentlastungen in die Westliche und in die Östliche Günz sowie in den Gießbrunnenbach. Die gehobene Erlaubnis verpflichtet den Abwasserverband Oberes Günztal u.a., die Gemeinden Holzgünz und Ungerhausen zur Verminderung ihres Fremdwasseranteils am Trockenwetterabfluss anzuhalten und dafür Sorge zu tragen, dass die betroffenen Gemeinden die erforderlichen Sanierungen bis 31.12.2014 abschließen. Zuletzt mit Bescheid vom 19.12.2016 wurde diese Frist bis 31.12.2017 verlängert. Eine Ausfertigung des Bescheids des Landratsamtes Unterallgäu vom 19.12.2016 mit Rechtsbehelfsbelehrung liegt von Freitag, 13.01.2017, bis einschließlich Donnerstag, 26.01.2017, in der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim, Zimmer 5, Babenhauser Str. 7, 87746 Erkheim, zur Einsicht aus. Es wird darauf hingewiesen, dass mit dem Ende der Auslegungsfrist der Bescheid gegenüber den übrigen Betroffenen als zugestellt gilt (Art. 69 Satz 2 BayWG i.V.m. Art. 74 Abs. 4 Satz 3 BayVwVfG).

Bekanntmachung der Gemeinde Westerheim über die Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 2 BauGB zum Entwurf der 6. Änderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan mit 12 Änderungsbereichen
Die Gemeinde Westerheim hat in ihrer Sitzung am 10.10.2016 den Entwurf der 6. Änderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan mit Planzeichnung, Begründung und Umweltbericht in der Fassung vom 10.10.2016 mit insgesamt 12 Änderungsbereichen  gebilligt und beschlossen die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und die Beteiligung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.
Bitte lesen sie hier weiter ...


Bekanntmachung Bebauungsplan "Rummeltshausen Nord"
Der Gemeinderat Westerheim hat mit Sitzung vom 26.09.2016 den Bebauungsplan "Rummeltshausen Nord" gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) nach ordnungsgemäßem Ablauf des Verfahrens und sachgerechter Abwägung aller eingegangenen Stellungnahmen in der Fassung vom 26.09.2016 als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Mit der Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan mit der Planzeichnung, den textlichen Festsetzungen, der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung (gemäß § 10 Abs. 4 BauGB) ab Veröffentlichung der Bekanntmachung im Rathaus der Gemeinde Westerheim während der allgemeinen Dienststunden
einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.
Die vollständige Bekanntmachung finden Sie in den öffentlichen Anschlagkästen der Gemeinde Westerheim, Bahnhofstr. 2 (Gemeindeamt), in Günz, Dorfstr. 31 (bei der Kirche), hier in unserer Homepage und auf der Homepage der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim www.vg-erkheim.de.
16-10-06 Amtsblatt - Bekanntmachung Rummeltshausen Nord.pdf
16-09-26 Rummeltshausen Nord Satzung.pdf

16-09-26 Rummeltshausen Nord Planzeichungen.pdf



Bekanntmachung der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim

Hinweise zum Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten in besonderen Fällen nach dem Bundesmeldegesetz (BMG)
1. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Parteien und Wählergruppen: Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Abs. 1 BMG Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen Auskunft über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und Anschrift erteilen. Die Übermittlung der Daten erfolgt nur im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene und nur in den sechs Monaten vor der Wahl oder Abstimmung. Die Geburtsdaten der Wahlberechtigen dürfen nicht mitgeteilt werden. Der Empfänger der Daten darf diese nur für die Werbung bei einer Wahl oder Abstimmung verwenden und hat sie spätestens einen Monat nach der Wahl
oder Abstimmung zu löschen oder zu vernichten. Sie haben die Möglichkeit, der Übermittlung der Daten zu widersprechen. In diesem Fall werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung oder der Hauptwohnung einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.
2. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten aus Anlass von Alters- oder Ehejubiläen an Mandatsträger, Presse oder Rundfunk: Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Abs. 2 BMG bei Verlangen von Mandatsträgern, Presse oder Rundfunk, Auskunft aus dem Melderegister über Altersoder Ehejubiläen von Einwohnern erteilen. Dabei werden Familienname, Vorname, Doktorgrad, Anschrift und Datum und Art des Jubiläums übermittelt. Altersjubiläen sind der
70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag. Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum. Sie haben die Möglichkeit, der Übermittlung der Daten zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei allen Meldebehörden, bei denen die betroffene Person gemeldet ist, einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.
3. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an Adressbuchverlage:
Die Meldebehörde darf gemäß § 50 Abs. 3 BMG Adressbuchverlagen zu allen Einwohnern, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, Auskunft über Familienname, Vornamen, Doktorgrad und derzeitige Anschriften erteilen. Die übermittelten Daten dürfen nur für die Herausgabe von Adressbüchern (Adressverzeichnisse in Buchform) verwendet werden. Sie haben die Möglichkeit, der Übermittlung der Daten zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei allen Meldebehörden, bei denen die betroffene Person gemeldet ist, einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.
4. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr: Nach § 58 b Soldatengesetz (SG) können sich Frauen und Männer verpflichten, freiwilligen Wehrdienst zu leisten.
Zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial übermitteln die Meldebehörden dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr jährlich bis zum 31. März Familienname, Vorname und gegenwärtige Anschriften
zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden (§ 58 c Abs. 1 SG). Sie haben die Möglichkeit, der Übermittlung der Daten zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung oder der Hauptwohnung einzulegen. Er gilt bis zu seinem Widerruf.
5. Widerspruch gegen die Übermittlung von Daten an eine öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft durch einen Familienangehörigen eines Mitglieds dieser Religionsgesellschaft: Haben Mitglieder einer öffentlich–rechtlichen Religionsgesellschaft Familienangehörige, die nicht derselben oder keiner öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft angehören, darf die Meldebehörde nach § 42 Abs. 2 BMG von diesen Familienangehörigen Familiennamen, Vornamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer öffentlich-rechtlichen Religionsgesellschaft, derzeitige Anschriften, Auskunftssperren gemäß § 51 BMG und das Sterbedatum übermitteln. Sie haben die Möglichkeit, der Übermittlung dieser Daten zu widersprechen. Der Widerspruch ist bei der Meldebehörde der alleinigen Wohnung oder der Hauptwohnung einzulegen. Er gilt bis auf Widerruf. Der Widerspruch gegen die Datenübermittlung verhindert nicht die Übermittlung von Daten für Zwecke der
Steuererhebung an die jeweilige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaft. Diese Zweckbindung wird dem Empfänger bei der Übermittlung mitgeteilt.




MB 2017-02-09  KW 6



                  Nun steht sie an die Fasenacht,
                  auf ihr Narren mitgemacht.
                  Bei Faschingsball, Karnevalszug, Kaffeekränzchen
                  schlüpfen Sie in ein Kostüm und wagen ein Tänzchen.



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 6. Februar 2017

Der Gemeinderat Westerheim hat den Dorferneuerungsplan beraten und stellt ihn gemäß Ziffer 7.6 Dorferneuerungsrichtlinien (DorfR 2015) hiermit durch Beschluss auf. Der Dorferneuerungsplan umfasst:
- Die Ergebnisse der Vorbereitungsplanung vom Januar 2015
- Die von der Gemeinde Westerheim in Abstimmung mit dem Vorstand der Teilnehmergemeinschaft überarbeitete Maßnahmenliste mit Prioritäten der umzusetzenden Maßnahmen (Rummeltshausen: S. 226 f., Günz: S. 266 f., Westerheim: S. 322 – 324, Gesamtgemeinde S. 335 der Dokumentation zur Vorbereitungsplanung). In der Vorbereitungsplanung zur Dorferneuerung wurden eine hohe Zahl von 60 Maßnahmen mit hoher Priorität (+) bewertet. Um die weitere Herangehensweise zur Durchführung der Maßnahmen zielgerichteter zu steuern, halten Gemeinderat und TG-Vorstand innerhalb dieser besonders wichtigen Maßnahmen (+) drei Prioritätsstufen von I (besonders hohe Priorität) bis III (weniger hohe Priorität) aus aktueller Sicht fest. Die Prioritätenliste ist als Anlage 1 diesem Beschluss beigefügt.
- Die Karte zum Dorferneuerungsplan (Entwicklungskonzept Maßnahmen integriert, Plan Nr. E 4.4).
Die Ergebnisse der Vorbereitungsplanung werden vom Gemeinderat Westerheim zur Kenntnis genommen. Der Gemeinderat Westerheim ist mit der Maßnahmenliste grundsätzlich einverstanden. Bei der Umsetzung von Maßnahmen, die eine finanzielle Beteiligung der Gemeinde erfordern, behält sich der Gemeinderat eine gesonderte Zustimmung vor. Für jede Einzelmaßnahme sind die Bauträgerschaft und die tatsächlichen aktuellen Fördermöglichkeiten jeweils im Vorfeld zu klären.



MB 2017-02-02  KW 5



                 Dahin ist nun die weiße Pracht,
                 der Regen hat mit aller Macht
                 anschwellen lassen Flüsse und Bäche,
                 das gibt eine große Wäsche.
                 Mal Regen und mal Sonnenschein,
                 so soll es die nächsten Tage sein.



MB 2017-01-26  KW 4



                  Ei, wie ist es bitterkalt,
                  im Eis erstarren Bach und Wald.
                  Gar bizarre Formen malt der Frost,
                  der eisige Wind bläst von Ost
                  und beschert uns einen echten Winter.
                  Freuen wir uns wie die Kinder
                  die mit Freuden toben im Schnee,
                  denn bald heißt es „Winter ade“!



Müllgebühren bleiben stabil

Die Müllgebühren im Unterallgäu bleiben stabil: „Sollte sich nichts Grundlegendes ändern, werden wir die Gebühren bis 2019 halten können“, sagte Edgar Putz, Leiter der Abfallwirtschaft des Landkreises, im Umweltausschusses des Unterallgäuer Kreistags. Die Gebühren wurden im Jahr 2013 um bis zu 22 Prozent gesenkt, um eine Sonderrücklage abzubauen. Seitdem sind sie auf dem niedrigen Niveau geblieben.
Edgar Putz stellte in der Sitzung den diesjährigen Haushaltsansatz der Abfallwirtschaft vor. So hat der Etat heuer ein Volumen von 9,68 Millionen Euro. Die größten Ausgaben fallen mit insgesamt 4,93 Millionen Euro für die Beseitigung von Rest- und Problemmüll an, also für die Müllabfuhr, die Verbrennung und Entsorgung. Weitere große Ausgabeposten sind darüber hinaus die Kosten für die Sammlung von Wertstoffen (2,51 Millionen Euro) oder für die Erfassung und Verwertung von Bioabfällen (795.000 Euro) oder Gartenabfällen (726.000 Euro). Gedeckt werden die Ausgaben laut Putz vor allem über Gebühren. So wird die Abfallwirtschaft heuer voraussichtlich 6,49 Millionen Euro Gebühren einnehmen.



MB 2017-01-19  KW 3





Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 16. Januar 2017

1. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Umbau eines Einfamilienhauses zu einem Mehrfamilienhaus auf Fl.Nr. 1462 Gmkg. Westerheim zu. Für Besucher ist zusätzlich ein Stellplatz nachzuweisen, zwei Stellplätze müssen an der nördlichen oder östlichen Grundstücksgrenze angeordnet werden.
2. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zur Nutzungsänderung des bestehenden Rinderstalls zum Eventstadl (Feststadl) auf Fl.Nrn. 3, 3/6, 193, 194 Gmkg. Günz zu. Das Landratsamt Unterallgäu wird gebeten, die Zahl der Stellplätze zu prüfen und entsprechend § 20 i.V.m. mit der Anlage zu § 20 Ziff. 4.1 Garagen- und Stellplatzverordnung festzusetzen. Die Stellplätze sind auf dem Gelände dauerhaft zu markieren.
3. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zur Erweiterung des Bürogebäudes auf Fl.Nr. 925/8 Gmkg. Günz zu.
4. Der Gemeinderat Westerheim begrüßt die nun vorliegende Herstellungsplanung für das Hochwasserrückhaltebecken im Ottobeurer Ortsteil Eldern. Der Gemeinderat erhebt gegen die Genehmigungsplanung keine Erinnerung.
5. Die Gemeinde Westerheim akzeptiert den Planfeststellungsbeschluss des Eisenbahn-Bundesamtes zum Bahnübergang Ungerhausen.
6. Der Gemeinderat freut sich über Spenden von der
- Fa. Fliesen-Pavillon, Agnes Zimmermann, Attenhausen, in Höhe von 500,00 € für den Kindergarten Westerheim und
- der Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz in Höhe von je 500 € für den Kindergarten Westerheim und die Grundschule Westerheim und nimmt diese an. Die Gemeinde Westerheim bedankt sich bei den Spendern aufs Herzlichste.
7. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 12.12.2016
8. - Einwohnerstatistik – siehe unten
- Der Jahresabschluss für die Forstwirtschaft ergab eine plangemäße Bewirtschaftung in Günz und wegen Käferbefall und Sturmwurf in Westerheim ein deutliches Mehr in der Endnutzung.

Einwohnerzahlen (Stand 31.12.2016)

                                                Haupt-     Neben-      Gesamt
                                                wohn.       wohn.

Westerheim                                1.401          58             1.459
Günz                                             611         20                631
Rummeltshausen                            160           3                163
Gesamt                                    2.172         81            2.253

Zum Vergleich:   2014 - 2.230      2015 - 2.273

                                         Geburten 2015         Geburten 2016
Westerheim                                    13                             12
Günz                                               4                               6
Rummeltshausen                              3                               1
Gesamt                                        20                             19

                                        Sterbefälle 2015      Sterbefälle 2016
Westerheim                                    12                             14
Günz                                               3                               4
Rummeltshausen                              3                               0
Gesamt                                        18                             18

Eheschließungen                       2015                         2016
                                                     10                              13

                                                   2015                         2016
Zuzüge                                          133                             86
Wegzüge                                         98                            105

Prominente Gäste

Über den Besuch des Milchpräsidenten des Deutschen Bauernverbandes, Karsten Schmal, freute sich der Bayer. Bauernverband, Kreisverband Unterallgäu, anlässlich der Jahresversammlung des Unterallgäuer Bauernverbandes in der Mehrzweckhalle Westerheim.
Bürgermeisterin Christa Bail begrüßte Herrn Schmal im Namen der Gemeinde, Herr Schmal trug sich auch noch ins Goldene Buch der Gemeinde Westerheim ein.
Prominente Gäste - Milchpräsident des Deutschen Bauernverbandes, Karsten Schmal, zu Besuch in der Mehrzweckhalle in Westerheim
vorne: Milchpräsident Karsten Schmal, Bürgermeisterin Christa Bail
Hinter Reihe: Kreisbäuerin Margot Walser, BBV-Kreisobmann Gerhard Miller, BBV-Geschäftsführer Helmut Mader

Wasserbeschaffungsverband Rummeltshausen – Günz

Bei der bakteriologischen Trinkwasseruntersuchung wurden keinerlei Mängel festgestellt. Das Trinkwasser entspricht somit in allen Belangen der Trinkwasserverordnung.     Michael Weißenhorn





MB 2017-01-12  KW 2




Die Gemeinde Westerheim spendete

der Kirchengemeinde Günz für die neue Krippe die Figurengruppe „Die
Flucht nach Ägypten“ und freut sich einen Beitrag zu der schönen Krippendarstellung in der Günzer Pfarrkirche geleistet zu haben.

Pfarrkirche Günz - Spende der Gemeinde Westerheim dieser Figurengruppe


MB 2016-12-22  KW 51




Die Gemeinde Westerheim wünscht
helle, frohe Weihnachtstage,

die, trotz Ängsten, die angesichts des Terroranschlages in Berlin auftauchen, Geborgenheit und Frieden spüren lassen.
Wir danken für das gute Miteinander in der Gemeinde,
für viele Anregungen und Unterstützung.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich ehrenamtlich in Vereinen, Organisationen oder einfach nur so uneigennützig einbringen.
Allen, die in 2016 ein schweres Schicksal erfahren haben,
möge das Licht des Kindleins in der Krippe die Zuversicht schenken,
dass auch schlimme Tage vorübergehen.
Die Hoffnung der Weihnacht soll uns hinübernehmen in das neue Jahr 2017,
das uns im Ausblick viele Unternehmungen bringt.
Gesundheit, Glück, Erfolg und schöne Ereignisse mögen uns geschenkt werden.

Ihre

Christa Bail
1. Bürgermeisterin


Jahresrückblick 2016 und Ausblick 2017

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Weihnachten steht vor der Türe, ein buntes und bewegtes Jahr geht zu Ende. Westerheim hat in 2016 viel geplant, entwickelt und so die Grundlagen für die Bautätigkeit der nächsten Jahre geschaffen. Der Flächennutzungsplan wird der wachsenden Gemeinde angepasst, bestehende Baubereiche werden abgerundet, Baulücken einer Bebauung zugeführt. Um auf Dauer attraktiv zu bleiben gehört die sinnvolle Entwicklung von Bauland zu den Hauptaufgaben einer Gemeinde.
Bitte lesen Sie im MB weiter ...!


Weihnachtsgruß Westerheim/Alb 2016

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Westerheim/Allgäu,
sehr geehrte Bürgermeisterin Christa Bail,

die Weihnachtszeit ist eine Zeit inne zu halten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Es ist eine Zeit, den Blick auf das Wesentliche zu richten: das menschliche Miteinander und die gegenseitige Hilfe und Solidarität. So klingt es ja auch in der Weihnachtsbotschaft an, die von Gemeinschaft und Freude spricht und Gerechtigkeit und Frieden in den Mittelpunkt rückt.
Auch wir möchten die Weihnachtszeit zum Anlass nehmen, um uns für die freundschaftliche Gemeindepartnerschaft bei allen Westerheimer Bürgerinnen und Bürgern, bei allen Mitgliedern der Gemeindepartnerschaft und allen Vereinen zu bedanken.
In diesem Sinne wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Partnergemeinde ein frohes und friedliches Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familie und Freunde und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.

Ihr

Hartmut Walz
Bürgermeister

Weihnachtswitz von Pater Anton Lipp:

Kinder zeichnen die Krippe.
Da fragt der Lehrer den Hans: „Wen hast du denn gemalt, der so lustig ist?“
Hans meint: „Das ist doch der Owi!“
„Ja, wer ist denn der Owi?“
Sagt Hans: „Wir singen doch immer im Lied –
Stille Nacht, heilige Nacht - Owi lacht.“

Adventsfenster beim Gemeindeamt Westerheim

Das Fenster wurde von den Kindern der Mittagsbetreuung gestaltet
und erfreut uns mit seinen Farben und den Sternen.
Passend zu Weihnachten und dem Jahreswechsel.

Wenn du am Ende eines Jahres zurückblickst, wirst du sehen,
dass sich vieles ereignet hat und doch sind nur die Dinge geblieben, die wirklich zählen.

Janine Wegner



MB 2016-12-15  KW 50



 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember 2016

1. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Umbau des alten Stalls zur Wohnung zu.
2. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag von Thomas Müller zur Errichtung von Dachgauben zu.
3. Der Gemeinderat Westerheim erlässt die Änderungssatzung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungsatzung. Siehe auch amtliche Bekanntmachungen.
4. Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Verordnung zur Aufhebung der Verordnung über die Sperrzeit von Gaststätten. Siehe auch amtliche Bekanntmachungen.
5. Die Gemeinde Westerheim beschließt, für sämtliche nach dem 31.12.2016 und vor dem 01.01.2021 ausgeführten Leistungen weiterhin § 2 Abs. 3 Umsatzsteuergesetz (UStG) in der am 31.12.2015 geltenden Fassung anzuwenden.
6. Die Firma Johanni, Bauunternehmung GmbH, Deisenhausen, erhält den Auftrag zum Neubau der Brücke über die Schwelk in der Schwelkstraße Westerheim zu 326.760,72 €.
7. Der Gemeinderat Westerheim nimmt die Angebote der Firma Schachtbau Memmingen Anlagenbau GmbH, Bad Grönenbach, zum Ersatz der Unterwassermotorkreiselpumpe mit 9.720,00 € und für die Erneuerung der elektrotechnischen Steuerung zu 27.750 € für die Wasserversorgung an.
8. Der Gemeinderat Westerheim beschafft für die Mehrzweckhalle bei der Firma Transgourmet, Kempten, einen Dampfgarer mit Untergestell zu 7.878,10 € sowie eine Tiefkühltruhe zu 911,54 € und bei der Firma Preisinger, Westerheim, 10 Klapptische, zum Gesamtpreis 4.500 €.
9. Der Gemeinderat beschließt, eine Streifenfahne in der Farbfolge rot-gelb mit aufgelegtem Gemeindewappen zu führen.
10. Der Gemeinderat nimmt die vorläufig entgegengenommenen Spenden von Frau Christa Bail in Höhe von 60,00 € für die Grundschule Westerheim und Herrn Benedikt Harzenetter in Höhe von 500,00 € für den Kindergarten Günz an.
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich bei den Spendern auf das Herzlichste.
11. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 21.11.2016.
12. - Für den Feldwegebau in Günz sind Kosten von insgesamt 11.775 € für die Fa. Schneider Wegesanierung, Altusried, und ca. 8.000 € für das gemeindeeigene Kies angefallen.
- Dorferneuerung
Für ein mögliches Vorprojekt für den alten Pfarrhof liegen nun die Angebote vor. Die definitiven Zusagen für Fördermöglichkeiten werden eingeholt.
Ein Angebot für ein Nutzungskonzept zu den öffentlichen Gebäude in Westerheim wird derzeit von Herrn Graf, Amt für Ländliche Entwicklung, eingeholt.

Weihnachtsmarkt in Westerheim

Weihnachtsmarkt in Westerheim 2016
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich bei 
Allen die zum Gelingen des Weihnachtsmarktes beigetragen haben und so für ein frohes und buntes Ereignis mit netten Begegnungen sorgten. Es war echt was los in der Dorfmitte und die Gesichter strahlten. Ein herzliches Dankeschön gilt auch der 4. Klasse der Grundschule, die Kinder haben wunderschöne Bilder zum Thema Weihnachtsmarkt gemalt.
Die schönsten Bilder zauberten Paul Merk, Franziska Ettmüller, Maya Plisch
und Sophia Vischer

Die Geschichte, gelesen zur Öffnung des 3. Advents-Fenster am Weihnachtsmarkt:

Der Besuch des kleinen Sternchens

Einmal wollte ein Sternchen in jener Zeit, in der es in dem Land da unten auf der Erde am dunkelsten ist, einen Tag mit seinem Sternenlicht ein bisschen heller machen. Doch als es mitten in der Stadt auf einem Bürgersteig landete, stellte es fest, dass es seine Lichtkraft verloren hatte. Dass Sterne nur am Himmel hell strahlen und nicht auf der Erde, ja, das hatte es in seinem Eifer glatt übersehen. So lag es nun auf dem harten Asphalt und fühlte sich sehr unwohl.
„Oh, ein kleiner Stern“, sagte da eine Stimme und eine raue Männerhand nahm das Sternchen und legte es auf ein Fensterbrett. „Dieser Platz ist besser für dich. Hier kann dich keiner zertreten.“ Ehe sich das Sternchen bedanken konnte, war
der Fremde auch schon verschwunden. „Willst du mich besuchen, kleiner Stern?“, fragte die alte Frau, vor deren Fenster der kleine Stern nun lag. „Das freut mich aber sehr. Oh, wie mich das freut. Warte.“ Sie verschwand in der Küche und legte wenig später ein Lebkuchen-Engelchen neben das Sternchen. „Damit du dich nicht so alleine fühlst.“
Wie freute sich das Sternchen da! „Nun habe ich schon drei Freunde hier in diesem Land“, flüsterte es. „Der Mann mit den zarten Händen. Er hat mir geholfen und mich vom Boden aufgehoben. Dann die nette alte Dame, die mir einen kleinen Engel, der süß duftet, geschenkt hat, und einen Engel.“ Der kleine Stern schnupperte. „Hm! Du duftest wirklich fein. Hm!“ Da lächelte das Engelchen. „Wir werden noch viele Freunde finden an einem Tag wie diesem“, sagte es. Und so geschah es auch. Viele Leute nämlich, denen man ansah, dass sie es eigentlich eilig hatten, blieben stehen und staunten über das Sternchen, das neben einem Engelchen lag. Manche redeten auch mit den beiden, wieder andere summten Melodien oder sangen Lieder, die von Engeln, Sternen und Kerzenlicht handelten. Später dann stellte ein Kind noch eine Kerze aufs Fensterbrett, und das sah sehr feierlich aus. So feierlich, wie jene kleinen Wunder, die manchmal wahr werden wollten, aussahen.

Bilder vom Weihnachtsmarkt finden Sie unter   --> Bildgalerie



MB 2016-12-08  KW 49





MB 2016-12-01  KW 48




Bewirtschaftung der Mehrzweckhalle

Die Gemeinde Westerheim freut sich mit Herrn Michael Koslitz aus Ungerhausen einen kompetenten Pächter für die Mehrzweckhalle Westerheim gefunden zu haben. Herr Koslitz ist Küchenmeister und leitet zur Zeit die Küche des Klinikums Memmingen. Er bringt also viel Kompetenz mit. Herr Koslitz freut sich zusammen mit seiner Frau Christina auf die neue Herausforderung und möchte auch eigene Ideen einbringen. Ab 01.01.2017 ist er der neue „Hallenwirt“ und wird sicherlich die Veranstaltungen und die Bewirtung gut meistern.
Die Gemeinde freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Schenken auch Sie Herrn Michael Koslitz ihr Vertrauen.

Nach 30 Jahren beenden Finni und Karl Hieber auf eigenen Wunsch das Pachtverhältnis für die Mehrzweckhalle. Die Familie Hieber hat die Gäste stets bestens und zuvorkommend bewirtet. Sowohl für die Gemeinde Westerheim als auch die Familie Hieber war die gute Zusammenarbeit über die vielen Jahre hinweg ein Gewinn.
Die Gemeinde sagt an dieser Stelle DANKE und wird dies sicherlich auch noch an anderer Stelle zum Ausdruck bringen.

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger
der Gemeinde Westerheim,

mein Name ist Michael Koslitz und ich freue mich über meine neue Aufgabe als Pächter der Mehrzweckhalle Westerheim.
Zur Mitarbeit bei der Bewirtschaftung der MZH Westerheim suche ich noch Kräfte, die bereit sind, mit mir ein tolles Team für die Küche und den Service (vorwiegend am Wochenende) aufzubauen. Haben Sie Spaß am Umgang mit Menschen und sind flexibel, dann bewerben Sie sich per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Telefonische Auskunft erhalten Sie unter 0170/9656891 oder 08393/7799902. Die Einstellung erfolgt auf Minijob-Basis.
Ich freue mich auf Sie!

Kirche und Kommune

Haben Sie schon die Figuren beim Gemeindeamt, bei der Kirche, bei der Bank bemerkt und neugierig gefragt „Wer sind Diese?“ Die Figuren sollen zum Nachdenken, zum Diskutieren und zum Anpacken anregen! Fremde Not begegnet uns fast täglich, in den Medien oder ganz nah. Nehmen wir sie noch wahr? Berührt sie uns? Die Figuren symbolisieren in Not geratene Menschen. Wie im wahren Leben ist die Notsituation nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Wer mit dem Herzen sieht, sieht mehr. Und wer mit dem Herzen fühlt, hilft. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit sind wir zu Werken der Barmherzigkeit aufgerufen. Barmherzigkeit mag ein altes Wort und ein wenig aus dem Sprachgebrauch geraten sein. Not-wendig und not-wendend ist sie jedoch nach wie vor. Lassen Sie sich berühren. Broschüren mit den Erklärungen zu den Figuren finden Sie in Westerheim: im Gemeindeamt, im Kindergarten, in der Kirche und in der Raiffeisenbank.

Feldwegesanierung in Günz

Die Sanierung der Feldwege in Günz ist abgeschlossen. Die Gemeinde bedankt sich bei den beteiligten Landwirten, die die Wegesanierung mit Fahrten und Fahrzeugen unterstützt haben und so zu einer kostengünstigen Lösung beitrugen.



MB 2016-11-24  KW 47


Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden,
ohne dass ihr Licht schwächer wird.
Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

Buddha


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 21. November 2016

1. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag  zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Fl.Nr. 80/4 Gemarkung Westerheim (Baugebiet Roßäcker) unter der Gewährung einer Befreiung für die vorgesehene Situierung der Garage zu. Für das Bauvorhaben ist ein Baugenehmigungsverfahren durchzuführen.
2.1 Der Bericht über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2015 vom 24.10.2016 wurde bekannt gegeben. Beanstandungen ergaben sich nicht. Einwendungen werden nicht erhoben. Die Jahresrechnung für 2015 wird mit folgenden Ergebnissen festgestellt.

1. Feststellung des Ergebnisses (§79 KommHV) - auszugsweise
Einnahmen
Verwaltungshaushalt      Vermögenshaushalt      Gesamthaushalt
1.1 Soll lfd. Haushaltsjahres +
3.744.559,55 €                   4.765.131,30 €             8.509.730,85 €
1.5 Bereinigte Soll-Einnahmen =
3.743.813,80 €                   4.765.131,30 €             8.508.945,10 €

Ausgaben
Verwaltungshaushalt      Vermögenshaushalt      Gesamthaushalt
1.6 Soll lfd. Haushaltsjahr +
3.743.813,80 €                   4.765.131,30 €             8.508.945,10 €
1.10 Bereinigte Soll-Ausgaben =
3.743.813,80 €                   4.765.131,30 €             8.508.945,10 €

2. Gesamtbetrag der beim Jahresabschluss verbliebenen, unerledigten Vorschüsse und vorhandenen Verwahrgelder
2.1 Verbliebene, unerledigte Vorschüsse         11.000,00 €
2.2 Vorhandene Verwahrgelder                        5.452,80 €
3. Stand des Vermögens und der Schulden
Stand zu Beginn des Haushaltsjahres
3.2 Schulden              932.424 €
Zugang                                  0 €
Abgang                         57.303 €

Stand am Ende des Haushaltsjahres 875.121 €

2.2 Der Gemeinderat Westerheim erteilt für die Jahresrechnung 2015 Entlastung gemäß Art. 102 Abs. 3 GO.
3. Der Herstellung der Erschließungsanlage „Birkenweg Süd“ stehen nach gerechter Abwägung der öffentlichen und privaten Belange, insbesondere der Belange des § 1 Abs. 6 Nr. 9 BauGB, gegeneinander und untereinander weder öffentliche noch private Belange entgegen. Die Voraussetzungen des § 125 Abs. 2 BauGB sind erfüllt.
4. Der Gemeinderat Westerheim bestellt Herrn Georg Negele als Stellvertreter für Frau Regina Böckler für den Zweckverband Industrie- und Gewerbepark A 96.
5. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 24.10.2016.
6. - Mit den Bauarbeiten für das Setzen von neuen Randsteinen in der  Sontheimer Straße zum Kapellenweg wird am Donnerstag, 24.11.2016, begonnen.
- Die Verwaltung hat nochmal eine Aufstellung der Erschließungsmaßnahmen übersandt. Seit 2008 wurden 13 Erschließungsanlagen und 14 Straßenausbaumaßnahmen abgerechnet. Weitere Straßen müssen 2017 folgen.
- Die Submission am Freitag, 18.11.2016, für die Schwelkbrücke ergab zwei Angebote, die extrem beieinander liegen mit einer noch nicht nachgerechneten Angebotssumme von 327.500 €.
- Mobilfunk: Die Gemeinde Lauben hat der Telekom einen Standort Höhe Frickenhausen für einen Mobilfunkmasten angeboten, die Telekom hat eine solche Baumaßnahme unter Hinweis auf die fehlende Wirtschaftlichkeit abgelehnt.

Bürgerversammlung

Der Gemeinderat und die Bürgermeisterin bedanken sich für die zahlreiche Teilnahme und das große Interesse an der Gemeindepolitik.
Die wichtigsten Daten aus der Bürgerversammlung:
Bevölkerungsentwicklung:
2015 Einwohner (2002)     2016 Einwohner (2200)
(604 Günz / 174 Rummeltshausen / 1422 Westerheim)
2015   20 Geburten
(4 Günz / 3 Rummeltshausen / 13 Westerheim)
2015   20 Sterbefälle
(3 Günz / 3 Rummeltshausen / 14 Westerheim)
2016   16 Geburten
(4 Günz / 1 Rummeltshausen / 11 Westerheim)
2016   17 Sterbefälle
(3 Günz / - Rummeltshausen / 14 Westerheim)



MB 2016-11-17  KW 46


Nachruf

Die Gemeinde Westerheim trauert um

Frau Theresia Moser

Die Verstorbene war von 1989 bis 2009 bei der Gemeinde Westerheim als Raumpflegerin für die Grundschule Westerheim tätig. Gewissenhaftigkeit, Pflichtbewusstsein und Fleiß zeichneten Frau Moser besonders aus.
Ihre Vorgesetzten, das Lehrerkollegium und vor allem die Schüler und Schülerinnen schätzten ihr frohes Lachen und ihre große Freundlichkeit.

Wir danken Frau Theresia Moser für die geleisteten unermüdlichen Dienste und werden ihr stets ein ehrendes Gedenken bewahren.
Unser tiefes Mitgefühl gilt ihren Kindern mit Familien.

Christa Bail                                 Franz Grabenbauer
Bürgermeisterin                            Rektor
Gemeinde Westerheim                  Grundschule Westerheim


Kreuzung zwischen Günz und Lauben wird entschärft

In einer gemeinsamen Sitzung des Kreis- und Bauausschusses wurde die Situation an der Kreuzung der Kreisstraßen MN 13 und MN 32 zwischen Lauben und Günz diskutiert. In den vergangenen Jahren hat die Unfallkommission des Landkreises Unterallgäu bereits verschiedene Maßnahmen in die Wege geleitet, um die Sicherheit zu verbessern. Trotzdem kam es seit 2011 zu zwölf Verkehrsunfällen mit mehreren Verletzten; eine Person wurde getötet. Nun ebnete der Bau- und Kreisausschuss den Weg für einen Kreisverkehr.

96. Geburtstag von Frau Rosa Schmitt

96. Geburtstag von Frau Schmitt

Am vergangenen Donnerstag feierte die älteste Bürgerin der Gemeinde Westerheim ihren 96. Geburtstag. Frau Rosa Schmitt versorgt mit Freude ihren Haushalt und hält sich jung mit ihrer Kreativität: sie malt vor allem gerne Blumen in Aquarell. Herzlichen Glückwunsch.



Vier "stille Tage" im November

Im November gibt es mit Allerheiligen (1. November), Volkstrauertag (13. November), Buß- und Bettag (16. November) und Totensonntag (20. November) vier „stille Tage“. Das bedeutet: In Gaststätten und bei öffentlichen Veranstaltungen besteht ein Tanzverbot. Musik und Unterhaltungsveranstaltungen sind nur dann erlaubt, wenn sie dem ernsten Charakter des Tages angepasst sind. Das schreibt das bayerische Feiertagsgesetz vor. In der Nacht zu den stillen Tagen darf nur bis 2 Uhr gefeiert werden. Überdies sind an stillen Tagen sowie auch an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen alle öffentlichen Arbeiten verboten, die die Feiertagsruhe stören. Weitere Informationen finden Sie unter www.unterallgaeu.de.



MB 2016-11-10  KW 45


  Volkstrauertag am 13.11.2016

 Wir gedenken der Kriegsopfer, der Opfer von Gewaltherrschaft
und der Schicksale von Flüchtlingen aller Nationen.
Zur Zeit sind laut den Vereinten Nationen über 65 Millionen Menschen
auf der Flucht. Sie verlassen ihre Heimat, ihr Land aus Angst vor Gewalt, Unterdrückung, Elend und Tod.

 


MB 2016-11-03  KW 44


Kühler und nasser Herbst ganz intensiv
du färbst Bäume und Sträucher bunt,
gibst uns den nahen Winter kund.



MB 2016-10-27  KW 43


An Allerheiligen finden wir uns auf dem Friedhof ein
und denken an unsere Zukunft,
wir denken an alle, die vor uns gegangen sind,
die uns im Leben vorausgegangen und nun im Herrn sind.
 
Auszug aus der Predigt von Papst Franziskus                        
vom 01. Nov. 2013                     


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung

1. Der Gemeinderat stimmt dem Bauvorhaben zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport und Kellerersatzraum auf Fl.Nr. 68/20 Gem. Günz (Baugebiet „Am Waldweg“ Günz) unter Befreiungen vom Bebauungsplan zu. Für den Bauantrag wird ein Genehmigungsverfahren durchgeführt.
2. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 10.10.2016
3. - Hochwasserschutz
Am 18.10.2016 hat eine Sitzung des Zweckverbandes Hochwasserschutz Günztal stattgefunden. Die Begutachtung zu den Altlasten geht voran. Derzeit werden die Planfeststellungsunterlagen für das Hochwasserrückhaltebecken Eldern erarbeitet. Noch im November sollen diese beim Landratsamt eingereicht werden. Soweit keine Besonderheiten auftreten, kann 2018 mit dem Bau begonnen werden.



MB 2016-10-20  KW 42


Nachruf

Die Gemeinde Westerheim trauert um

Herrn Franz Steidele


Der Verstorbene war mehr als 45 Jahre, für die Gemeinde Westerheim, vormals Gemeinde Günz, als Haumeister und Waldwart tätig.
Mit Sachkunde und Herzblut hegte und pflegte er die gemeindlichen Waldflächen im Ortswald Günz. Er besorgte seine Arbeiten gewissenhaft, fleißig und vorausschauend, sogar noch im hohen Alter von 89 Jahren.
Alle, die mit ihm zu tun hatten, schätzten ihn wegen seiner offenen, humorvollen und herzlichen Art.
Wir danken Herrn Franz Steidele für die geleisteten hervorragenden Dienste und werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.
 
Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Kindern mit Familien.

Christa Bail
Bürgermeisterin
Gemeinde Westerheim

102. Geburtstag von Fritz Göldner

Mit einem Lied auf den Lippen und flotten Weisen auf der Mundharmonika feierte Herr Fritz Göldner am Dienstag seinen 102. Geburtstag.
Die Bürgermeisterin überbrachte dem ältesten Gemeindebürger die Glückwünsche der Gemeinde Westerheim. In einem kleinen Gedicht würdigte sie die Person von Herrn Göldner und wünschte ihm noch viele gute Jahre.
Glückwünsche kamen auch vom Ministerpräsidenten Horst Seehofer,
persönlich gratulierte die stellvertretende Landrätin Marlene Preisinger
im Namen des Landkreises Unterallgäu.

102. Geburtstag von Herrn Fritz Göldner - ältester Bürger der Gemeinde Westerheim




Es gibt eine Stille des Herbstes
bis in die Farben hinein.

Hugo von Hofmannsthal



Späte Rosen im Garten lassen den Winter noch warten.
Volksmund


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 10. Oktober 2016

1.1. Der Gemeinderat beschließt, die einzelnen Abstimmungs- und Abwägungsergebnisse der zum Vorentwurfsstand vorgebrachten Anregungen / Bedenken / Hinweise bzw. abgegebenen Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange im Rahmen der (frühzeitigen) Unterrichtung und Beteiligung der Öffentlichkeit
1.2. Der Gemeinderat billigt den Entwurf der 6. Änderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan, bestehend aus Planzeichnung, Begründung und Umweltbericht in der Fassung vom 10.10.2016.
Die Verwaltung und das Büro LarsConsult, Memmingen, werden mit den weiteren Verfahrensschritten beauftragt.
2. Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die Ingenieurleistungen zum Neubau der Brücke über die Günz im Mühlenweg in Westerheim für die Leistungsphasen 1 – 6 an das Ingenieurbüro Böck, Memmingen.
3. Der Gemeinderat vergibt die Leistungen zur Aufbereitung des Abwasser- und Wasserleitungsnetzes der Gemeinde Westerheim für eine Übernahme in das GIS-System an die Fassnacht Ingenieure GmbH, Legau, zum Angebot von ca. 4.500,00 € laut Honorarvorschlag vom 26.09.2016.
4. Der Gemeinderat beschließt nachträglich die Ausgaben für die Kanalreinigung und Inspektion des Mischwasser- und Regenwasserkanals im Bereich Härtleberg mit einer Summe von 6.043,19 € gesamt.
5. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 26.09.2016.
6. - Im Energiepark 18 sind zwei Asylbewerber untergebracht, die in Günz einen Arbeitsplatz haben.
-Der Ausbau der Straßenbeleuchtung im Birkenweg, Althardtweg und Günzer Weg wird diese Woche begonnen.
- Mit der Sanierung der Feldwege kann die nächste Zeit begonnen werden. Die Grundstücksgrenzen sind noch zu klären.

Unterallgäuer können sich jetzt Führerschein zuschicken lassen

Die Führerscheinstelle im Landratsamt Unterallgäu bietet ab sofort in Zusammenarbeit mit der Bundesdruckerei in Berlin den Versand von Führerscheinen an. Wer einen neuen EU-Führerschein beantragt, kann sich diesen auf Wunsch von der Bundesdruckerei direkt nach Hause schicken lassen. Zur Antragstellung, müssen Sie wie bisher in die Führerscheinstelle in Mindelheim oder in die Außenstelle des Landratsamts in Memmingen kommen. Mitzubringen ist der Personalausweis oder Reisepass und, wenn vorhanden, der
bisherige Führerschein. Zusätzlich zu der Gebühr, die für den neuen Führerschein anfällt, kostet der Direktversand 5 Euro. Die Bundesdruckerei sendet dann den Führerschein direkt an die Meldeadresse. Mehr zum Direktversand erfahren Sie bei der Führerscheinstelle, Tel. (0 82 61) 99 54 54 und im Internet unter www.unterallgaeu.de/fuehrerschein.

Westerheimer Spieletage

 Holen Sie sich die Spannung der Westerheimer Spieletage nach Hause. Die Foto-CD „Spieletage Westerheim“ ist zur Ansicht erhältlich bei Bruno Heyer, Tel. 08336/9802. Fotos oder die komplette CD können Sie auch bestellen bei Fotostadel Michael Eberhard, Tel. 08336/ 80320 oder 0171/9583364.



MB 2016-10-06  KW 40


Die kalten Herbstwinde blasen
die Blätter über die Straßen.
Die Blumenpracht geht dahin, schade!
Die Früchte des Sommers gibt es nur noch in der Marmelade.



MB 2016-09-29  KW 39




Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 26. September 2016

1. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Antrag auf eine isolierte Befreiung von den Bebauungsplanvorschriften „Roßäcker“ zur Errichtung einer Gartenmauer an der Ostseite des Grundstücks Fl.Nr. 80/3, Gem. Westerheim, mit der Maßgabe zu, dass die Gartenmauer nach Osten hin einen Grenzabstand von mind. 3,70 m und max. eine Höhe von 0,40 m, gemessen ab Oberkante Straße, einhalten muss.
2.1 Das Ergebnis der Beteiligungsrunde nach §§ 3 Abs. 2 i.V.m. 4 Abs. 2 BauGB zum Entwurfsstand des Bebauungsplanes "Rummeltshausen Nord" mit Stand vom 13.06.2016 wurde vom Gemeinderat behandelt und abgestimmt.
2.2 Der Gemeinderat beschließt den Bebauungsplan „Rummeltshausen Nord“ in der endgültigen Planfassung vom 26.09.2016 einschließlich textlicher Festsetzungen und der Begründung gemäß § 10 BauGB als Satzung. Die Verwaltung wird mit der weiteren Abwicklung beauftragt.
3.1 - 3.3 Der Gemeinderat beschließt, die vom Ing.-Büro Fassnacht, Legau, vorgestellte Erschließungsplanung (Stand: 26.09.2016) für das Baugebiet „Rummeltshausen Nord“, die Verlängerung „Ahornweg/Widderweg“, den Endausbau „Im Althardt / Althardtweg“
4. Der Gemeinderat beschließt, die Fa. Schneider Wegesanierung GmbH & Co. KG, Altusried, mit der Sanierung des Feldweges, beginnend an der südöstlichen Ecke Fl. Nr. 331, Gem. Günz bis zur Einmündung in die MN 13 mit einer Gesamtsumme von 16.427,06 € (brutto) zu beauftragen. Zusätzlich wird der Auftrag für Entwässerungsarbeiten an einer Teilfläche des „Mittleren Haldenweges“ mit brutto 780,64 € erteilt.
5. Der Herstellung der Erschließungsanlage „Föhrenweg/Schelmenwinkelweg“ stehen nach gerechter Abwägung der öffentlichen und privaten Belange, insbesondere der Belange des § 1 Abs. 6 Nr. 9 BauGB, gegeneinander und untereinander weder öffentliche noch private Belange entgegen. Die Voraussetzungen des § 125 Abs. 2 BauGB sind erfüllt.
6. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Sitzung vom 12.09.2016.
7. - Die Beleuchtung im Birkenweg wird demnächst installiert.
- Nach einer aktuellen Nachfrage bei der Telekom gibt es zur Mobilfunkversorgung keine neuen Entwicklungen.



MB 2016-09-22  KW 38



3. Westerheimer Spieletage - Die stolzen Sieger!

Die stolzen Sieger der 3. Westerheimer Spieletage


Trinkwasseruntersuchung

Die regelmäßige Trinkwasseruntersuchung bei der Wasserversorgung Westerheim ergab keine Beanstandung. Hier ein Auszug der Untersuchungsbefunde:
Nitrat                        0,52mg/l
Natrium                     120 mg/l
Calcium                     7,2 mg/l
Magnesium                 4,5 mg/l
Gesamthärte         2,05°dH (weich)
Gerne erhalten Sie Auskunft zu weiteren Laborwerten.

Wasserbeschaffungsverband Rummeltshausen-Günz

Bei der großen Trinkwasseruntersuchung wurden u.a. folgende Ergebnisse festgestellt:
pH Wert                7,33
Gesamthärte        19,8 / Härtebereich: hart
Sauerstoff            mg/l 7,3
Nitrat                   mg/l 20,2 (Grenzwert 50)
Eisen                   mg/l 0,020 (Grenzwert 0,2)
Calcium               mg/l 101
Magnesium           mg/l 24,5
Natrium                mg/l 17,1 (Grenzwert 200)
Pflanzenschutzmittel nicht nachgewiesen. Bakteriologisch einwandfrei.
Das Trinkwasser entspricht in allen Belangen der Trinkwasserverordnung. Weitere Parameter können beim Vorstand nachgefragt werden.
Michael Weißenhorn

Familienfreundliche Gemeinde

Westerheim hat sich in den letzten Wochen und Tagen als kinder- und familienfreundliche Gemeinde gezeigt.
Beim Ferienprogramm und bei den 3. Westerheimer Spieletagen gab es immer wieder viele Möglichkeiten zum Zeitvertreib. Die Gemeinde Westerheim freut sich über den großen Zuspruch. Die tollen Angebote gibt es jedoch nur Dank großem ehrenamtlichen Engagement.
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich beim Ferienprogramm-Team: Steffi Beck, Regina Böckler, Bianca Endriß, Gerald Jütten, Nadine Kramer, Peter Kramer, Renate Lambacher, Monika Lohmann, Marion Mayr, Karin Metzeler, Elke Miller, Kristin Prescher, Sonja Rampp, Tanja Rampp, Sylvia Vogel, Oliver Weißhäupl und auch bei allen Helferinnen und Helfern der Spieletage, hier sei besonders erwähnt Bruno Heyer mit seiner Frau Renate Heyer und Rieke Heyer die die Spielleitung inne hatte.
Viele Kinder und Familien hatten viel Spaß bei den Westerheimer Spieletagen. Neue und unbekannte Spiele konnten ausprobiert werden, sogar ein Spieleerfinder war mit dabei und erklärte seine Variante des „Mensch ärgre dich nicht“. Bei den Turnieren konnten sich die Kinder miteinander messen und ihre Konzentration und ihr Geschick zeigen. Spielen ist auf jeden Fall eine sinnvolle Freizeitgestaltung bei der Jung und Alt, Groß und Klein mitmachen können. Das beste Beispiel dazu gibt das Schafkopfturnier: Der älteste Teilnehmer mit 94 Jahren konnte einen Gewinn verbuchen, der jüngste Teilnehmer mit 12 Jahren muss noch etwas üben. Westerheim war im Spielefieber.
3. Westerheimer Spieletage - der älteste Teilnehmer mit 94 Jahren beim Schafkopfturnier!

Weitere Bilder zu den Spieletagen und dem Ferienprogramm finden Sie in der   --> Bildgalerie




MB 2016-09-15  KW 37


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 12. September 2016

1. Zu den Planungsüberlegungen des Ingenieurbüros für die Bahnüberführung hat der Gemeinderat folgende Anregungen:
- die Zufahrt zum Feuerwehrhaus bleibt bestehen mit einer Anpassung der Parkflächen im Norden, die südlichen Parkflächen entfallen/- der Schulwegverkehr/Bushalt bleibt im Vorbereich der Gemeinde/Mehrzweckhalle, kein Bushalt an der Straße/- zur Verlangsamung des Verkehrs bleibt die geplante Insel mit Querungshilfe mit beidseitiger Anbindung an einen
Gehweg (1,80 m breit)/- die Insel bei der Einmündung in die Bahnhofstraße wird optimiert
2. Der Gemeinderat beschließt den Neubau der Brücke über die Schwelk in der Schwelkstraße Westerheim soweit voranzutreiben, dass die Ausschreibung und Vergabe noch 2016 erfolgen kann und die Abwicklung der Baumaßnahme nicht
zwingend in 2016 begonnen werden muss.
3. Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Sanierung der Wolfurtstraße zum Angebotspreis von 2.100,00 €. Gleichzeitig beschließt der Gemeinderat noch weitere Rissesanierungen mit einem Gesamtbudget von zusätzlich bis zu 5.000,00 €.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, einen Satzungsentwurf zu einer Anleinverordnung für Hunde zu erstellen. Hierbei ist für den Geltungsbereich die Ortslage Günz, Rummeltshausen, Westerheim zu berücksichtigen, darüber hinaus sind mit einzubeziehen:
- der Weg zum Friedhof in Westerheim
- Fußweg von Rummeltshausen nach Günz (Kirchweg)
5. Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, einen Satzungsentwurf zur Aufhebung der Sperrzeitverordnung zu erarbeiten.
6. Der Gemeinderat nimmt die vorläufig entgegengenommenen Spenden der Sparkasse MM-LI-MN von je 100,00 € für den Kindergarten Westerheim und den Kindergarten Günz anlässlich der Knaxiade 2016 an und bedankt sich für die
Unterstützung auf das Herzlichste.
7. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Sitzung vom 01.08.2016.
8. - Die oberste Baubehörde im bayerischen Staatsministerium des Innern für Bau und Verkehr hat mitgeteilt, dass die Vorplanungskosten, die die Gemeinde für die Errichtung eines Bahnhaltepunktes übernehmen müsste bei ca. 100.000 € lägen. Derzeit ist jedoch eine Gesamtfinanzierung nicht abzusehen, außerdem muss als nächster Schritt geklärt werden, ob ein zusätzlicher Halt an der eingleisigen Strecke zwischen Memmingen und Sontheim überhaupt fahrplantechnisch möglich ist. Sobald diese Frage geklärt ist, wird die oberste Baubehörde wieder auf die Gemeinde zukommen.
- Planfeststellungsverfahren ABS 48 München – Lindau
Die Kosten für die Einschaltung des Schallschutzgutachters betragen bis jetzt 1.958,60 €.
- Im Sportheim Günz soll zeitnah mit dem Einbau der Fluchttüre begonnen werden. Die Vorbesprechung vor Ort hat bereits stattgefunden.
-Der Weihnachtsmarkt in Westerheim findet am 10.12.2016 statt, Eröffnung 14.00 Uhr
-Die Bürgermeisterin spricht das hervorragende Ferienprogramm an. Am vergangenen Sonntag, beim Abschlussfest wurden die einzelnen Aktivitäten vorgestellt. Klasse, welche Vielfalt und Kreativität angeboten wurde. Sie bedankt sich bei allen, die mitgewirkt haben, der Dank gilt vor allem Herrn Gerald Jütten, der trotz seines Ausscheidens aus dem Gemeinderat und seines Wegzugs beim Ferienprogramm in vorbildlicher Weise aktiv war.
(Mehr zum Ferienprogramm finden hier und im nächsten Mitteilungsblatt).

Ferienprogramm 2016

Die Ferien sind zu Ende. Zum zweiten Mal konnten wir während der Sommerferien in der Gemeinde ein Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche anbieten. Von Anfang August bis Mitte September führten wir 19, teils mehrtägige Aktionen durch, die insgesamt auch sehr gut angenommen wurden. 115 TeilnehmerInnen aus den 3 Ortsteilen hatten sich angemeldet, insgesamt waren bei den Aktionen fast 400 Kinder und Jugendliche zu betreuen. Kreative Aktionen wie Malen und Basteln, Sportliche Aktivitäten beim Baseball und Wandern oder interessante Ausflüge zur Sternwarte oder zum Fischereihof Salgen und vieles Mehr standen auf dem Programm. Es war für jeden etwas Passendes dabei. 
(Lesen Sie bitte hier weiter ...)
Weitere Bilder vom Ferienprogramm finden Sie in der   --> Bildgalerie

Ferienprogramm 2016
So schön ist Ferienprogramm!

 

85. Geburtstag von H.H. Pater Robert - gefeiert am Sonntag, 11. September 2016 in der Pfarrkirche St. Peter & St. Paul in Günz a. d. Günz

Bei wunderbarem Herbstwetter durfte Pater Robert im Pfarrgarten Günz viele Gratulanten zu seinem 85. Geburtstag begrüßen. Gemeinde, Pfarrgemeinde, Kinder- und Kirchenchor wünschten ihm noch viele gesunde Jahre verbunden mit der Hoffnung, dass er Günz noch viele Jahre seelsorgerisch begleitet. Herzlichen Glückwunsch.

85. Geburtstag von H.H. Pater Robert - gefeiert am Sonntag, 11. September 2016 in der Pfarrkirche St. Peter & St. Paul in Günz a. d. Günz

85. Geburtstag von H.H. Pater Robert - gefeiert am Sonntag, 11. September 2016 in der Pfarrkirche St. Peter & St. Paul in Günz a. d. Günz

85. Geburtstag von H.H. Pater Robert - gefeiert am Sonntag, 11. September 2016 in der Pfarrkirche St. Peter & St. Paul in Günz a. d. Günz




Hermann Eberhard und Bernhard Reisacher vom Hoffest-Team

Die warmen Sonnenstrahlen der Septembersonne genießen
Hermann Eberhard und Bernhard Reisacher vom Hoffest-
Team
auf der neu errichteten Bank bei der Barbara-Kapelle, Westerheim.
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich herzlich
beim Hoffest-Team und Bernhard Reisacher für die gestiftete
Bank.
 Machen auch Sie mal eine Pause bei der Hl. Barbara.


Gratulation

Bei der Deutschen Meisterschaft 2016 im Sportschießen belegte Paul Sarah, Günz, angetreten für den SV Erkheim 1876, den 1. Platz in der Einzelwertung der Schülerklasse weiblich, Luftpistole mit 184 Ringen.
Die Gemeinde Westerheim gratuliert der Sportschützin zu ihrem großartigen Ergebnis und wünscht weiterhin viele sportliche Höhepunkte.



MB 2016-08-18  KW 33




Einwohnerzahlen (Stand: 01.07.2016)

                                  Gesamt       EW       HW       EW+HW       NW
Westerheim                   1473        1394      26          1420          53
Günz                              625          596        8           604           21
Rummeltshausen             176          170        4           174            2
Gesamt:                        2274        2160      38          2198          76



MB 2016-08-11  KW 32

MB 2016-08-04  KW 31



              Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil
              der Kunst des Arbeitens.

                                                                       John Steinbeck


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 1. August 2016

1.1. Der Gemeinderat beantragt im Rahmen der Initiative BayernWLAN die Einrichtung von HotSpots an folgenden Standorten: Westerheim, Gemeindeamt/Mehrzweckhalle, Günz – Sportheim. Nach Klärung der Realisierbarkeit und der Kosten wird der Gemeinderat nochmals konkret entscheiden.
1.2. Der Gemeinderat beschließt, eine weitere Verbesserung der Breitbandversorgung zu prüfen und die notwendigen Schritte einzuleiten. Die BGM’in wird beauftragt, Angebote von Dienstleistern zur Abwicklung der einzelnen Förderschritte im Rahmen des Bayer. Breitbandförderverfahrens einzuholen.
2. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage auf Fl.Nr. 139/2 Gem. Westerheim zu.
3. (auszugsweise) Mit der Herstellung der Erschließungsanlage „Günzer Straße“ auf Fl.Nrn. 916/2 und 909 der Gem. Günz wurde ab dem Jahr 2001 begonnen. Abgeschlossen wird die Herstellung der Erschließungsanlage voraussichtlich im Jahre 2016 mit der Fertigstellung der DIN-gerechten Beleuchtung.
Der Straßenverlauf ist durch die vorhandene Bebauung im Wesentlichen vorgegeben. Unter Berücksichtigung des Ziel- und Quellverkehrs ist der (vorgenommene) Ausbau in Breite und Umfang notwendig, aber auch ausreichend. Der Herstellung der Erschließungsanlage stehen nach gerechter Abwägung aller Belange, weder öffentliche noch private Belange entgegen.
4. Der Gemeinderat nimmt das Angebot der LEW zur Erstellung einer Leuchte im Bahnweg zum Preis von 1.932,56 € an.
5. Antrag zur Änderung der Tagesordnung: Der TOP 5 wird abgesetzt und auf dem Verwaltungswege abgehandelt.
6. Im Rahmen der Gemeindeentwicklung wurde als vordringlichstes Ziel der Bau eines Radweges zwischen Westerheim und Günz angesehen. Entsprechend den Ergebnissen aus den Arbeitskreisen hat der Gemeinderat in der Sitzung vom 14.04.2014 beschlossen, den Radweg östlich entlang der Kreisstraße MN 32 zu bauen. Die Grundstücksverhandlungen verliefen bislang nicht durchgängig erfolgreich. Die Bürgermeisterin versucht weiterhin den Beschluss umzusetzen und bespricht wiederholt verschiedene Varianten, die teilweise auch auf Vorschlägen aus der Bevölkerung basieren, mit den zuständigen Gremien. So z.B. den Radweg vorzeitig enden zu lassen vor dem Ortseingang Günz oder beim Luxweg zu queren. Die Varianten zur Querung der Kreisstraße hat die Unfallkommission erörtert, jedoch aus Sicherheitsgründen abgelehnt. Lediglich bei einer Querung direkt nach der Autobahnbrücke sei die Sichtweite (200 m) in Richtung Süden aufgrund der Autobahnüberführung gerade noch als erfüllt anzusehen (mit Gefahrzeichen 138 beidseitig). Eine Verlegung der Trasse komplett auf die Westseite der MN 32 zu bauen, scheitert auch am Grunderwerb.
Der Gemeinderat Westerheim hält an der Beschlusslage vom 14.04.2014 fest. Unabhängig davon soll geprüft werden, inwieweit eine reduzierte Breite der Radwegfahrbahn durchgesetzt werden kann. Weitere Möglichkeiten sollen in einer Arbeitsgruppe erarbeitet und mit den entscheidenden Stellen geprüft werden.
7. Der Gemeinderat hat in nichtöffentlicher Sitzung über die Beendigung des Pachtverhältnisses der Mehrzweckhalle beraten. Die Kündigungsgründe sind für den Gemeinderat nachvollziehbar und rechtfertigen die außerordentliche Kündigung. Die Familie Hieber hat nun 30 Jahre lang die Halle gut geführt. In der Anfangszeit fand jeden Samstag eine Hochzeit statt. Das Pachtverhältnis war für beide Seiten ein Gewinn! Die Gemeinde Westerheim bedankt sich sehr bei der Familie Hieber für die stets gute und fruchtbare Zusammenarbeit.
Der Gemeinderat Westerheim stimmt einer vorzeitigen Beendigung des Pachtverhältnisses der Mehrzweckhalle Westerheim zum 31.12.2016 zu. Die Mehrzweckhalle Westerheim soll ab 01.01.2017 neu an eine/n Gastwirt/in verpachtet werden. Die Verpachtung wird ausgeschrieben.
8. Der Gemeinderat genehmigt die Niederschrift der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 18.07.2016.
9. Informationen
- Schülerbeförderung von Westerheim, Ortsteil Rummeltshausen zum Schulort Ottobeuren, Erweiterung der Linie 953
Entsprechend dem Gemeinderatsbeschluss vom 25.04.2016 hat die BGM’in die Firma BBS Brandner Bus Schwaben Verkehrs GmbH, den Verband mittelschwäbischer Kraftfahrzeuglinien e.V. (VMK), Krumbach, das Landratsamt Unterallgäu und die Regierung von Schwaben wegen der Linienänderung angeschrieben. Die Firma BBS Brandner GmbH und der VMK lehnen die Linienänderung ab. Die Genehmigung einer Buslinie nach dem Personenbeförderungsgesetz spricht die Regierung von Schwaben aus. Diese hat mitgeteilt, dass die Firma BBS Brandner GmbH Genehmigungsinhaber der Linie 953 Ottobeuren – Günz ist. Die Genehmigung für die Linie gilt noch bis 31.12.2025. Während der Genehmigungslaufzeit ist eine Änderung gegen den Willen des Genehmigungsinhabers nicht möglich.



Die Gemeinde bedankt sich bei Sabrina Mang für die freundliche und zuverlässige Zustellung des Mitteilungsblattes in Günz. Wir wünschen ihr für den weiteren schulischen und beruflichen Werdegang viel Erfolg.
Wir begrüßen Emma Söllner, die ab dieser Woche die Zustellung des gemeindlichen Mitteilungsblattes in Günz übernimmt. Wir hoffen, dass ihr die Arbeit Spaß macht.

Endlich Ferien

Hurra, hurra, die Ferien sind da!
Alle machen Ferien, Schüler, Lehrer, Lehrerin.
Sie freuen sich wie wir.
Kinder oder Kindergartenpersonal,
nach schwerer Arbeit ist gut ruh’n,
das wollen wir nun mal tun
Wir machen Ferien, wir machen eine wohlverdiente Pause.
Wir wünschen allen Kindern und Allen die sich das ganze Jahr über um das Wohl unserer Kinder haben erholsame Ferien.



MB 2016-07-28  KW 30




Fasziniert davon, den Mond zu erreichen,
vergessen die Menschen,
die Blumen auf der Erde zu betrachten.

Albert Schweitzer

 

Altbürgermeister Ludwig Haisch feierte am 20. Juli
seinen 80. Geburtstag.

Zu diesem besonderen Anlass erhielt Ludwig Haisch ein besonderes Geschenk, er wurde zum Ehrenbürger ernannt. In ihrer Ansprache würdigte Bürgermeisterin Christa Bail die Verdienste von Ludwig Haisch umfassend und hob seine großen und vielseitigen Leistungen über die Gemeindegrenze hervor.

80. Geburtstag von Altbürgermeister Ludwig Haisch und Ernennung zum Ehrenbürger der Gemeinde Westerheim/Allgäu

Altbürgermeister Ludwig Haisch hat sich um die Gemeinde Westerheim besonders verdient gemacht. Er hat die Belange Westerheims nicht nur als Gemeinderat und Bürgermeister gut und zielstrebig vertreten, Ludwig Haisch hat sich in vielen Bereichen und großem Einsatz hervorgetan.
Bereits in jungen Jahren hat er Verantwortung für die Allgemeinheit übernommen. Besonders am Herzen lagen ihm Selbsthilfeeinrichtungen für die Landwirtschaft. Viele Organisationen rief er ins Leben und begleitete diese mit großer Überzeugung und Entscheidungskraft, beispielhaft seien hier der Maschinen- und Betriebshilfering e.V. Memmingen, die Rinderbesamungsgenossenschaft e.G. und die Futtertrocknung Erkheim e.G. genannt, Organisationen, die aus der heutigen Landwirtschaft nicht mehr wegzudenken sind.
42 Jahre lang lenkte er die Geschicke des Landkreises mit und vertrat klar seine Positionen sowie die Interessen der Gemeinde Westerheim. Großes soziales Engagement brachte er in der Kath. Sozialstation Günztal e.V. ein. Gerade das St. Vinzenz-Haus als Einrichtung der Tagespflege ist dem Einsatz von Ludwig Haisch zu verdanken. Eine soziale Einrichtung, auf die Westerheim stolz sein kann.
Besonders erwähnenswert ist auch seine ehrenamtliche Arbeit als Kommandant bei der Freiwilligen Feuerwehr Westerheim über 15 Jahre hinweg. Seine Sorge galt stets einer optimalen Ausbildung der Aktiven und einer angemessenen Ausstattung.
Als Gemeinderat und Bürgermeister handelte Ludwig Haisch immer vorausschauend und zukunftsorientiert. Der Bau der Mehrzweckhalle mit Schule, zahlreiche Baugebiete und die geordnete Abwasserbeseitigung sind hier besonders hervorzuheben.
Ludwig Haisch hat in seiner Person Westerheim vorbildlich und weit über die Landkreisgrenze hinaus vertreten und so die Ehrenbürgerwürde verdient.

Herzlichen Glückwunsch
an Ludwig Haisch und Horst Weidhofer
zum 80. Geburtstag

Horst Weidhofer und Altbürgermeister Ludwig Haisch
                Wer schaut denn da
                so nett in die Kamera?!
                Zwei Lausbuben ganz und gar verschmitzt
                mit Unschuldsmine und gewitzt.
                Beide drückten gemeinsam die Schulbank.


Altbürgermeister Ludwig Haisch und Horst Weidhofer - 80. Geburtstag

                Ludwig ist nun Ehrenbürger und Horst
                fegt den Parkplatz blank.
                Beide Männer haben in der Gemeinde eine wichtige
                Funktion,
                unsere Anerkennung und Dank sei ihr Lohn.
                Den Jubilaren alles Gute, vor allem Gesundheit
                und Gottes Segen für noch viele schöne Lebensjahre!



MB 2016-07-21  KW 29


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 18. Juli 2016

1. Die Gemeinde Westerheim wünscht im Bereich des alten Molkereigebäudes in Günz derzeit keine Veränderungen. Die notwendigen Asphaltierungsarbeiten haben sich auf die Schließung des Rohrgrabens von Seiten des Leitungsbaus zu beschränken. Im Zuge der Dorferneuerung soll die Platzsituation nochmals überprüft und evtl. eine Verbesserung angestrebt werden. Die Grenzverhältnisse sollten dann auch bereinigt werden.
2. Die Gemeinde Westerheim hält es nach wie vor als geboten, wegen der Beeinträchtigung des Ortsbildes den Schallschutz so umzusetzen, dass niedrige Schallschutzwände (max. 0,74 m) in Kombination mit weiteren Maßnahmen, wie z.B. Schienenstegdämpfer, besonders überwachtes Gleis, usw., verwirklicht werden, um die von der Bahn ins Auge gefassten Lärmwerte zu erreichen. Hierfür sind alle technischen Möglichkeiten auszuschöpfen.
Allenfalls ist die Gemeinde Westerheim mit folgender, von der Bahn nun vorgestellten Variante, einverstanden:
Nord: niedrige Schallschutzwand 0,74 m Höhe von km 35,6 – 35,850 mit überwachtem Gleis und Schienenstegdämpfern
Süd: niedrige Schallschutzwand 0,74 m Höhe von km 35,740 – 35,945 Schallschutzwand 2 m Höhe teiltransparent von km 35,940 – 36,0
Schallschutzwand 2 m Höhe von km 36,0 – 36,250;
Schallschutzwand 1 m Höhe von km 36,250 – 36,300,
alles in Kombination mit überwachtem Gleis und Schienenstegdämpfern.
Bei der Betrachtung der Wirtschaftlichkeit muss der Aspekt der Ortsbildverträglichkeit einfließen. Hier kann nicht der allgemein gültige Maßstab in der Abwägung angewandt werden. Gewisse Mehrkosten müssen für das Ortsbild getragen werden.
Die Schallschutzwände sind mit Sträuchern zu begrünen. Dies gilt jeweils auch für die gegenüberliegende Bahnseite. Die Bepflanzung mit Rankgewächsen wird kritisch gesehen, da diese nicht orts- und landschaftstypisch sind. Sämtliche Anpflanzungen sind dauerhaft und beständig zu pflegen.
Der Schallschutz über der Brücke in der Hauptstraße Nord und Süd ist gesondert zu betrachten und mit dem Brückenbauwerk umzusetzen, da im Süden seitens der Bahn ohnehin kein Schallschutz vorgesehen ist. Die Gemeinde verlangt im Süden eine niedrige Schallschutzwand von 0,74 m Höhe mit überwachtem Gleis und Schienenstegdämpfern bis km 35,60 und zu dem ohnehin vorgesehenen überwachten Gleis Schienenstegdämpfer bis km 35,50.
Generell wird nochmals für die Ausführungsplanung der Schallschutzwände gefordert, dass die Ausgestaltung der Schallschutzwände nach Form, Maßstab, Verhältnis der Baumassen und Bauteile zueinander, Werkstoff und Farbe nur im Einvernehmen mit der Gemeinde Westerheim zu lösen ist, ggfs. kann auch ein Wechsel der Materialien förderlich für das Ortsbild sein.
3.1 Der Gemeinderat beschließt Anschaffungen für den Kindergarten Günz in Höhe von 5.250 € für eine Kinderküche, einen Spülenschrank und weitere Möblierungsgegenstände.
3.2 Der Gemeinderat Westerheim beschließt Anschaffungen für den Kindergarten Westerheim in Höhe von 3.300 € für einen Krippenwagen und Garderobenteile.
4. Nach dem Zwischenstand im Haushalt 2016 bewegen sich die Einnahmen und Ausgaben im veranschlagten Bereich.
Im Verwaltungshaushalt zeichnet sich ein deutliches Mehr an Einnahmen aus Gewerbesteuer und ein Mehr aus Einnahmen im Holzverkauf ab.
5. Kindergarten Günz – Im Kindergarten Günz sind ab September 2016 insgesamt 19 Kinder angemeldet, ab 1. März 2017 sind es 20 Kinder. Die Betreuung erfolgt durch eine Erzieherin und eine Kinderpflegerin, für eine Ersatzkraft im Vertretungsfall ist gesorgt.
Kindergarten Westerheim - Im Kindergarten Westerheim sind ab September 2016 insgesamt 61 Kinder angemeldet, davon 9 in der Krippe und 2 Kinder nur nachmittags.
Ab 01.03.2017 besuchen 68 Kinder die Einrichtung, davon 13 in der Krippe. Der Personaleinsatz ist insgesamt so geplant, dass ausreichend Pufferzeiten der Stammkräfte bestehen, um auch Vertretungszeiten aufzufangen.
6. Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 04.07.2016 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.
7. - Friedhof – Die Bänke für den Friedhof Westerheim sind beaufttragt. Kosten ca. 2.500 €
- Bahnhalt Westerheim
Auf Initiative von Herrn Holetschek hat das Bayer. Staatsministerium des Innern mitgeteilt, dass ein ausreichendes Fahrgastpotenzial zu erwarten wäre, um einen wirtschaftlichen Betrieb einer Haltestelle zu gewährleisten. Allerdings gäbe es Probleme beim Knoten Memmingen und die Finanzierung sei zu klären. Die Gemeinde hat nun beim Ministerium nachgefragt welche finanziellen Belastungen auf die Gemeinde zukämen und welche Voraussetzungen geschaffen werden müssten. Eine Antwort steht noch aus.
-Einwohnerzahlen laut Bayerischem Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Stand 31. Dezember 2015: 2.182


MB 2016-07-14  KW 28





MB 2016-07-07  KW 27


Dass man an Rosen glaubt, das bringt sie zum Blühen.

Deutsches Sprichwort


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 4. Juli 2016

1. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag  zur Errichtung von vier Doppelhaushälften mit Carports und Stellplätzen auf Fl.Nrn. 857/4 und 857/5 Gem. Westerheim zu. Von Festsetzungen des Bebauungsplanes werden Befreiungen erteilt.
2. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf Fl.Nr. 75/12 Gem. Günz (Baugebiet „Am Waldweg II Günz“) im Genehmigungsfreistellungsverfahren zu.
3. Die Jahresbilanz 2015 hat sich sehr erfreulich entwickelt.
Im Verwaltungshaushalt ergab sich ein deutliches Plus von 695.078,80 €, so dass 1.019.505,17 € dem Vermögenshaushalt zugeführt werden konnten. Die positive Entwicklung resultiert vor allem aus dem Mehr an Steuereinnahmen, dem erhöhten Betriebskostenzuschuss für die Kindergärten und den hohen Einnahmen beim Holzverkauf, resultierend aus dem Sturm Niklas.
Im Vermögenshaushalt fiel das Ergebnis auch deutlich höher aus, was dem Umstand zu verdanken ist, dass mehr Bauplätze verkauft wurden als veranschlagt und auch mehr Erschließungs- und KAG-Beiträge erhoben werden konnten.
Die bereinigten Solleinnahmen im Vermögenshaushalt liegen bei 4.765.131,30 €.
Die Ausgaben lagen bereinigt 1.256.162,66 €. Es konnten 3.508.968,64 € der allgemeinen Rücklage zugeführt werden.
Im Vermögenshaushalt tragen die Minderausgaben und aufgeschobenen Bauvorhaben zu dem positiven Ergebnis bei. Bei der Zuführung zur allgemeinen Rücklage ist zu beachten, dass Kasseneinnahmereste von 464.494,34 € bestehen.
Die Kasseneinnahmereste konnten von 584.021,48 € auf 464.494,34 € verringert werden.
Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von der Jahresrechnung 2015 der Gemeinde Westerheim. Die örtliche Prüfung der Jahresrechnung durch den Rechnungsprüfungsausschuss kann somit stattfinden. Der Rechnungsprüfungsausschuss wird beauftragt, die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2015 durchzuführen.
4. Der Gemeinderat beglückwünscht die Tennisabteilung des FC Westerheim zu der sehr erfolgreichen Saison und gewährt für den Einbau einer neuen Heizung einen Zuschuss in Höhe von 6.000,00 €.
5. Der Gemeinderat benennt für den Vorstand der Teilnehmergemeinschaft der Dorferneuerung Westerheim V Frau Bürgermeisterin Christa Bail als Vertreterin. Als Stellvertreterin wird Frau Sylvia Vogel benannt.
6. Die Gemeinde Westerheim nimmt das Angebot Nr. 20008741 der LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg, vom 04.06.2016 zum Anschluss der Leuchtstelle Nr. 44 über Erdkabel in der Wolfurtstraße in Westerheim zum Angebotspreis von 6.333,06 € an.
7. Durch die Bauleitplanung des Marktes Erkheim sind Belange der Gemeinde Westerheim nicht betroffen. Der Gemeinderat Westerheim erhebt keine Einwände gegen die 7. Änderung des Bebauungsplans „Gewerbegebiet südlich der A 96“ des Marktes Erkheim.
8. Der Gemeinderat Westerheim genehmigt nachträglich die Ausgaben für die Erstellung eines Oberflurhydranten im Ahornweg mit einem Betrag in Höhe von 3.718,23 €.
9. Der Gemeinderat Westerheim genehmigt nachträglich die Ausgaben für die Pflanzenlieferung und Bepflanzung im Gemeindewald Günz in Höhe von 2.944,45 € und im Gemeindewald Westerheim in Höhe von 11.271,15 €.
10. Der Gemeinderat Westerheim vergibt die Untersuchungsmaßnahmen für die Detailuntersuchungen der Altablagerung der ehemaligen Hausmülldeponie der Gemeinde Günz, jetzt Gemeinde Westerheim in Rummeltshausen an die Firma Kling Consult, Krumbach, zum Preis von 8.869,67 €.
11. Der Gemeinderat Westerheim vergibt die Sanierungsarbeiten im Bereich der Sontheimer Straße für die ordnungsgemäße Straßenentwässerung an die Firma Mosaik Garten- und Landschaftsbau, Pless, zum Preis von 3.928,19 € als Verhandlungsbasis.
12. Der Gemeinderat genehmigt die Niederschrift der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 13.06.2016.
13. - Anhörungsverfahren zur Planfeststellung für das Vorhaben ABS 48 – Elektrifizierung Ausbaustrecke München – Lindau – Grenze DA, in der Gemeinde Westerheim.
Die, an die neuen Erkenntnisse angepasste Schallschutzberechnung liegt noch nicht vor. Die BGM`in hat eine Verlängerung beantragt, da ohne die konkreten Zahlen keine abschließende Stellungnahme erfolgen kann. Mit dem Gutachter Dr. Hils ist vorläufig für den 12.07.2016 ein Termin vereinbart.
- Die Planungen für den Neubau der Eisenbahnbrücke in der Hauptstraße in Westerheim machen Fortschritte. Für den Brückenbau wird ins Auge gefasst, beidseitig Schallschutzmaßnahmen anzubringen. Die Schallschutzberechnungen hierzu müssen jedoch gesondert beauftragt werden.
- Zur Beleuchtung der Günzer Straße führt die Bürgermeisterin aus, dass nach Rücksprache mit der LEW und der Verwaltung der Erschließungsbereich mit der Einmündung bei Hs.Nr. 4 endet und somit ein Versetzen der letzten Leuchte nicht notwendig ist.


MB 2016-06-30  KW 26


Blumenwiese

Die Fleißigen Imker Franz Hebel und Georg Maurus legten in der Dorfmitte Westerheim wieder eine Blumenwiese an. Dieses Jahr sollen mehrjährige Blumen erblühen, die die Wärme lieben. Wir alle hoffen darauf, dass die Blumen uns bald und dauerhaft erfreuen.
In Günz strahlt die Blumenwiese am Ortseingang von Lauben her die Vorbeifahrenden und alle, die des Weges kommen an. Die Gemeinde bedankt sich bei allen, die immer wieder mithelfen, die Dörfer erblühen zu lassen.

Die fleißigen Imker Franz Hebel und Georg Maurus



MB 2016-06-23  KW 25

     Dorferneuerung

Die Teilnehmergemeinschaft der Dorferneuerung Westerheim V hat ihre Vorstandschaft gewählt.
Das Amt für ländliche Entwicklung Schwaben und die Gemeinde Westerheim hatte alle Bürgerinnen und Bürger von Günz, Rummeltshausen und Westerheim in den Gasthof Laupheimer, Günz eingeladen. Bürgermeisterin Christa Bail begrüßte die Vertreter des Amtes für ländliche Entwicklung, Herrn ltd. Baudirektor Ferdinand Bisle und Herrn Bauoberrat Christoph Graf. Sie betonte, dass nun eine neue wichtige Etappe anstehe. 2,1 Millionen Fördergelder sollen in den nächsten 10 Jahren der Gemeinde die Chance geben die Dörfer Günz, Rummeltshausen und Westerheim attraktiv und lebenswert zu erhalten, aber auch neu zu gestalten. Die Vorstandschaft entscheide zusammen mit dem Gemeinderat, welche Projekte aus dem breiten, in der Vorplanung erarbeiteten
Maßnahmenkatalog umgesetzt werden. Eine verantwortungsvolle und äußerst interessante Aufgabe erwarte die Vorstandsmitglieder. Herr ltd. Baudirektor Ferdinand Bisle stellte die Aufgaben der Vorstandschaft noch genauer dar. In
Rücksprache mit der Gemeinde, die ihren Anteil an den Maßnahmen mittragen müsse, werde der neu gewählte Vorstand künftig Maßnahmen beschließen und planen. Welche Vorhaben Priorität bekommen und zuerst in Angriff genommen
werden, liege in den Händen des Vorstandes.
In einem weiteren Vortrag informierte er über die Möglichkeit der Privatförderung im Rahmen der Dorferneuerung und überbrückte damit die Stimmauszählung.

Die Wahl hatte folgendes Ergebnis:
Für Günz und Rummeltshausen:
Alexander Jirmann Vertreterin Agnes Heel
Stefan Miller Vertreter Wolfgang Schelkle

Für Westerheim:
Klaus Huberle Vertreter Hans Hebel
Irngard Briechle Vertreter Wolfgang Fürst
Mathias Eberhard Vertreter Rainer Dobner.

Dorferneuerung Westerheim V - Vorstandschaft (gewählt am 15.06.2016)
Das Bild zeigt von links: ltd. Baudirektor Ferdinand Bisle, Stefan Miller, Bürgermeisterin Christa Bail, Alexander Jirmann, Mathias Eberhard, Agnes Heel, Wolfgang Schelkle, Hans Hebel, Irmgard Briechle, Wolfgang Fürst, Bauoberrat Christoph Graf, Klaus Huberle, nicht mit auf dem Bild Rainer Dobner

Vorsitzender des Vorstandes ist Bauoberrat Christoph Graf, vom Amt für Ländliche Entwicklung. Dem Vorstand gehört auch noch ein Vertreter der Gemeinde Westerheim an, diesen Vertreter/in bestimmt der Gemeinderat in der nächsten Sitzung. Die Vertreter des Amtes für ländliche Entwicklung bedankten sich bei den gewählten Personen und gaben die weiteren Termine bekannt. Dem Dank schloss sich  Bürgermeisterin Christa Bail an, sie wünschte der Vorstandschaft viel Kreativität und Freude mit der  „Herausforderung Dorferneuerung“.
Herr ltd. Baudirektor Ferdinand Bisle bestritt an dem Abend seine letzte öffentliche Versammlung vor seiner Pensionierung. Die Teilnahme rechnete ihm Bürgermeisterin Christa Bail hoch an, Herr Bisle hat die vielen großen und kleinen Schritte der Gemeinde Westerheim stets wohlwollend und fachlich bestens begleitet. Sie habe viel von ihm gelernt und an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben dürfen. Sie sprach schon jetzt eine Einladung aus für die Feierlichkeiten zum Abschluss der ersten Maßnahme.


MB 2016-06-16  KW 24


Jubiläum von Pater Robert

Jubiläum - H.H. Pater Robert betreut 30 Jahre die Pfarrei St. Peter & St. Paul in Günz

30 Jahre lang betreut Pater Robert Markovits (84 Jahre) die Pfarrei Günz.
Dieses Jubiläum wurde mit einem Gottesdienst und anschließendem Frühschoppen im Sportheim Günz gefeiert. Für die Pfarrei Günz dankten ihm die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Maria Holzhai und Kirchenpfleger Konrad Glöckler, der die zahlreichen Baumaßnahmen in und bei der Pfarrkirche St. Peter & St. Paul in Günz besonders hervorhob.
Musikalische Glückwünsche überbrachten der Kirchenchor und die Ministranten, die mit einem flotten, extra für Pater Robert getexteten Song, seine besondere Zuneigung für die Minis unterstrichen. Bürgermeisterin Christa Bail gratulierte für die Gemeinde Westerheim und lobte den tiefen Glauben sowie die hervorragende Seelsorgearbeit von Pater Robert Markovits. Alle Redner brachten ihre Wertschätzung, auch für Frau Rupp (90 Jahre), die Pfarrhaushälterin, zum Ausdruck; deren Fürsorge und Wirken im Hintergrund ist es wohl zuzuschreiben, dass beide ihre Aufgaben trotz des hohen Alters noch so gut bewältigen. Gemeinde und Pfarrei wünschten weiterhin Gesundheit, Kraft und Gottes Segen für noch viele gute Jahre.

25 Jahre Erdgas in Westerheim

Vor 25 Jahren hat sich die Gemeinde Westerheim für eine Gasversorgung in weiten Teilen des Ortes Westerheim entschieden. Den Anstoß dazu gab die Leitungsverlegung zur Versorgung der Futtertrocknungsanlage in Erkheim. Bis die ersten Kunden, allen voran die Gemeinde Westerheim selbst ans Erdgasnetz gingen, musste noch einige Überzeugungsarbeit geleistet werden. Besorgte Bürger gründeten eine Bürgerinitiative und erhoben Einspruch gegen die Verlegung der Erdgashochdruckleitung. Letztendlich konnten die Bedenken mit einer neuen Trassenführung und der Aussicht auf ein Erdgasnetz für Westerheim ausgeräumt werden. Der Ort Westerheim ist heute zu großen Teilen an das Erdgasnetz angeschlossen, mit 121 angeschlossenen Haushalten an der Trasse beträgt die Anschlussquote 70 %. Das Leitungsnetz wird beständig ausgebaut, so aktuell in der Lehenbergstraße, mit dem Ausbau konnte ein Gewerbebetrieb erschlossen werden.Die Gemeinde Westerheim schätzt Erdgas als zukunftsfähige, feine, saubere Energielösung. Sämtliche öffentliche gemeindliche Gebäude sind an die Erdgasversorgung angeschlossen. Das Erdgasnetz und die Versorgung mit Erdgas sind in Westerheim inzwischen Selbstverständlichkeiten, so wurde am 15.12.2010 der Wegenutzungsvertrag wiederum mit einer Laufzeit 20 Jahren neu abgeschlossen. Die Gemeinde Westerheim hat in den vergangenen 25 Jahren erdgas schwaben als vertrauensvollen und vorausschauenden Partner erlebt.

Jubiläum - 25 Jahre Erdgas in Westerheim - Spendenübergabe

Anlässlich des Jubiläums überreichte Erdgas Schwaben GmbH und die Schwaben Netz GmbH Spenden an den FC Westerheim e.V. 400 € und je 300 € an die Feuerwehr Westerheim e.V. und Feuerwehr Günz e.V. Die Vereine gaben ihrer Freude Ausdruck und sprachen ein herzliches Dankeschön aus. (siehe Bild)
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde referierten Herr Helmut Kaumeier, Leiter Kommunalkundenbetreuung, erdgas schwaben GmbH und Herr Uwe Sommer, Leiter Konzessionsmanagement und Netzvertrieb, schwaben netz GmbH, zu Breitbandversorgung und den Voraussetzungen für eine Anbindung des Ortsteiles Günz an das Erdgasnetz. Das Thema Bio-Gas und speziell die Effizienz der Heizanlage der Mehrzweckhalle wurden erörtert. Der Gemeinderat erhielt hier wertvolle Informationen. Abschließend bedankte sich die Bürgermeisterin für die gute Zusammenarbeit sowie die Unterstützung in Energiefragen.

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 13. Juni 2016

1. Besonders begrüßt Frau Bürgermeisterin Bail das neue Gemeinderatsmitglied Martin Glöckler. Herr Glöckler wird vereidigt. Die Bürgermeisterin hofft auf eine gute Zusammenarbeit und formuliert den Wunsch, dass Herr Glöckler seine große Kompetenz in der Dorfgeschichte und Ortskultur in der anstehenden Dorferneuerung für alle Ortsteile einbringt.
Herr Martin Glöckler rückt im Gemeinderat Westerheim für den ausgeschiedenen Herrn Gerald Jütten nach.
2. Die Bestimmung eines Stellvertreters für den Jugendbeauftragten wird vertagt.
3. 1. Der Gemeinderat beschließt, die einzelnen Abstimmungsergebnisse der zum Vorentwurfsstand zum Bebauungsplan „Rummeltshausen Nord“ vorgebrachten Anregungen, Bedenken und Hinweise bzw. abgegebenen Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange. Dem Planentwurf, Stand 13.06.2016, wird zugestimmt.
2. Der Gemeinderat beschließt die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB zu der erstellten Entwurfsfassung des Bebauungsplanes  "Rummeltshausen Nord" (13.06.2016).
Gleichzeitig sind die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, die sich im Rahmen der Beteiligung gemäß § 4 Abs. 1 BauGB in  abwägungsrelevanten Stellungnahmen äußerten, zu informieren und abermals zur Abgabe einer Stellungnahme aufzufordern.
3. Das Planungsbüro DAURER+HASSE wird in Zusammenarbeit mit der Verwaltung beauftragt,
a) den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange, die im Rahmen der frühzeitigen Unterrichtung und Beteiligung abwägungsrelevante Stellungnahmen abgegeben haben, von dem Ergebnis zu 1. mit Angabe der Gründe zu unterrichten;
b) die öffentliche Auslegung der Planung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB i. V. m. der weiteren Beteiligung der Behörden und Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.(Konkrete öffentliche Bekanntmachungen folgen noch)
4. Ein Teilstück von 0,023 km des Föhrenweges ist nicht als Ortsstraße ausgebaut, dieses Teilstück hat die Verkehrsbedeutung eines öffentlichen Feld- und Waldweges.
Ein Teilstück von 0,023 km der Ortsstraße Föhrenweg wird zum öffentlichen Feld- und Waldweg abgestuft.
Das Bestandsblatt Nr. 76 der Ortsstraßen ist entsprechend zu berichtigen. (Konkrete öffentliche Bekanntmachungen folgen)
5. Der als Schelmenwinkelweg landläufig bekannte Weg in Rummeltshausen ist bislang immer noch als Feldweg geführt, er wurde auch nicht förmlich benannt.
Der Gemeinderat Westerheim beschließt, ein endgültig hergestelltes Teilstück der Fl.Nr. 1124 Gem. Günz mit einer Länge von 0,060 km zur Ortsstraße Schel-menwinkelweg aufzustufen. Es ist ein neues Bestandsblatt Nr. 84 für Ortsstraßen entsprechend anzulegen. (Konkrete öffentliche Bekanntmachungen folgen)
6. Herr GR Lohmann wird gebeten, jeden Punkt seines Antrags schriftlich um genaue Angaben zu dem, dem jeweiligen Punkt zugrundeliegenden Ereignis zu ergänzen.
7. Die Benennung von Herrn Werner Briechle als bisheriges stellvertretendes Mitglied der Fluglärmkommission wird aufgehoben. Der Gemeinderat Westerheim bedankt sich bei Herrn Briechle für die hier eingebrachte Arbeit.
Gemeinderatsmitglied Klaus Huberle wird als neues stellvertretendes Mitglied für die Fluglärmkommission benannt.
8. Der Gemeinderat Westerheim beschließt, für die Erfassung der Arbeitszeiten in den gemeindlichen Einrichtungen Kindergarten Günz / Kindergarten Westerheim / Gemeindeamt / Schule/Mehrzweckhalle, 4 Terminals zum Preis von 3.541,44 € brutto anzuschaffen.
9. Der Gemeinderat bespricht die Eckdaten des Haushaltsentwurf für den Zweckverband „Industrie- und Gewerbepark A 96“. Die Einnahmen und Ausgaben im Verwaltungshaushalt sind mit 16.101 € veranschlagt. Im Vermögenshaushalt liegt der Ansatz bei 220.649 € bei den Einnahmen und Ausgaben. Der Ansatz im Vermögenshaushalt resultiert aus einem möglichen Verkauf der Fl.Nr. 1653 Gem. Westerheim.
10. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Sitzung vom 23.05.2016.
11. - Stellungnahmen aus dem Gemeinderat zum Leserbrief von GR Lohmann in der Memminger Zeitung am 10.06.2016:
Der Gemeinderat Westerheim verurteilt die Vorgehensweise des Gemeinderatsmitgliedes in Form, Stil und Inhalt im Leserbrief vom 10.06.2016.
Das Gemeinderatsmitglied differenziert in seinen Aussagen nicht die Sachverhalte und scheint außer Acht zu lassen, dass die Gemeinde an rechtsstaatliche Prinzipien gebunden ist und auf der Basis von Fakten agieren muss. Gänzlich unreflektiert bleibt, dass die Gemeinde Westerheim in allen Planfeststellungsverfahren, explizit zur Verlegung der St 2020 und zur ABS 48, Elektrifizierung der Strecke München - Lindau - Grenze, umfassend ihre Belange, aber auch weitere mögliche Beeinträchtigungen vorgetragen hat.
Der Gemeinderat hat sich in der Sitzung vom 29.05.2012 mit den Einwendungen gegen die St 2020 beschäftigt und sogar unter Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes einen 11-seitigen Schriftsatz formuliert. Die gesammelten und abgegebenen Unterschriften sind verfahrensgegenständliche Akten, die Unterschriftensammlung war dem Gemeinderat bekannt. Der Gemeinderat hat bewusst in Kenntnis der gesammelten Unterschriften die Einwendungen zur Verlegung der St 2020 einstimmig beschlossen.
Diese beschlussmäßig besprochenen Sachverhalte, darunter die bevorzugten Trassenvarianten, die Verkehrssicherheit der Rummeltshauser Straße und auch die Kreuzungsbereiche in Rummeltshausen wurden von der Bürgermeisterin im Erörterungsverfahren vom 25.09.2012 – 26.09.2012 auch klar und nachdrücklich vorgetragen. Hierfür wurde sie sogar ausdrücklich von dem Verfasser des Leserbriefes, der damals noch kein Gemeinderatsmandat inne hatte, gelobt!
In der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Augsburg war die Gemeinde Westerheim nur Beigeladene. Die Bürgermeisterin hat nachweislich der Niederschriften ausdrücklich nochmals, die aus Sicht der Gemeinde Westerheim wegen einem besseren Schutz von Härtleberg und einer möglichen späteren Umfahrung von Rummeltshausen vorgeschlagenen günstigeren Straßentrassen angesprochen und auch nochmals auf die Stellungnahme der Gemeinde verwiesen. Zu einem Aus- oder Umbau der Rummeltshauser Straße wurde keine Aussage getroffen.
Die Bürgermeisterin hat sich bei beiden Verfahren ABS 48 Elektrifizierung Strecke München - Lindau - Grenze und Verlegung St 2020 an die Beschlusslage des Gemeinderates gehalten und die Belange der Gemeinde Westerheim vertreten.
Bürgermeisterin und Gemeinderat legen in Ihrer Arbeit großen Wert auf ein gutes Miteinander der Ortsteile, ein Zwei-Klassen-Denken ist uns völlig fremd.
Die Vorgehensweise des Gemeinderates schadet dem Ansehen der Gemeinde in der Außendarstellung.
Frau Böckler erklärt für die Bunte Liste, wir, die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der BUNTE Liste (Regina Böckler, Martin Glöckler, Gerald Jütten, Sylvia Vogel) haben nichts mit den politischen Aktivitäten von Herrn Lohmann zu tun. Diese sind weder mit uns abgestimmt, noch haben wir irgendwelche Möglichkeiten des Eingriffs. Herr Lohmann ist kein Mitglied der BUNTE Liste sondern der Günzer Liste. Die BUNTE Liste möchte ihre Kräfte, Fähigkeiten und Überzeugungen zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Gemeindebezirk einsetzen und sich im offenen politischen Dialog mit allen Beteiligten auseinandersetzen. BUNTE steht nach wie vor für: Bürgernah - Unabhängig - Nachhaltig - Tolerant - Ehrlich. Da in der Gemeinde hier anscheinend ein vollkommen falsches Bild herrscht, wird die BUNTE Liste künftig über die örtlichen Anschlagtafeln und das Internet zu ihren Positionen und Aktionen informieren.
Michael Weißenhorn, als Vertreter der Wählergruppe Günz, distanziert sich für die Wählergruppe Günz von den Äußerungen des Gemeinderatsmitglieds. Derzeit bestehe keine Basis für eine gemeinsame Arbeit, so könne es nicht mehr weitergehen.

- Umbau der Kreuzung MN 32/MN 13 zwischen Erkheim und Lauben: Herr Landrat Weirather hat mit Schreiben vom 08.06.2016 mitgeteilt, dass die Kreuzung kurzfristig in Angriff genommen wird. Entsprechend der Empfehlung der Umfallkommission wird ein Kreisverkehr verwirklicht. Der Gemeinderat begrüßt diese zeitnahe Entscheidung.

- Elektrifizierung Bahn: Es findet eine Aussprache und Information mit den Anliegern der Bahn statt. Die Bürgermeisterin hat Kontakt mit der Stadt Lindau aufgenommen, auch die Stadt wehrt sich gegen die hohen Lärmschutzwände, da es ansprechendere und genauso wirksame Alternativen gibt. Mit Schreiben vom 06.06.2016 hat Herr Landrat Weirather der Gemeinde Westerheim die Unterstützung zur Beachtung des Orts- und Landschaftsbildes zugesichert. Dies nimmt der Gemeinderat positiv zur Kenntnis.

- Die durchgeführten Grundwasseruntersuchungen bei der alten Kiesgrube beim Bauhof Westerheim waren unbelastet, die Gemeinde hat deshalb die Entlassung aus dem Altlastenkataster sowie die Einstellung der Grundwasseruntersuchung
beantragt. Das Landratsamt Unterallgäu teilte mit, dass derzeit keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind, soweit keine Nutzungsänderungen erfolgen. Einer Entlassung aus dem Altlastenkataster wurde bedauerlicherweise nicht zugestimmt.

- Die Baugrunduntersuchungen für den Neubau der Eisenbahnüberführung
in der Hauptstraße verliefen bislang zufriedenstellend. Seitens der DB Netz wurde ein neuer Terminplan mitgeteilt, der den Baubeginn für Mai 2018 und den sog. Einschubtermin für September 2018 vorsieht.



MB 2016-06-09  KW 23



Verabschiedung des Gemeinderates Herrn Gerald Jütten am 06.06.2016
Herr Gemeinderat Gerald Jütten scheidet aufgrund seines Wegzugs aus der Gemeinde Westerheim als Mitglied des Gemeinderates aus. In der nichtöffentlichen Sitzung vom 06.06.2016 wurde Herr GR Gerald Jütten mit einem kleinen Geschenk verabschiedet. Die Bürgermeisterin dankte ihm für
sein großes Engagement vor allem in der Jugendarbeit. Auf Initiative von Herrn Jütten wurde 2015 erstmals ein Ferienprogramm mir sehr großem Erfolg in der Gemeinde angeboten. Die Bürgermeisterin sprach dafür Herrn Jütten ein besonderes Lob aus und freute sich über die Zusage von Herrn Jütten, das Ferienprogramm 2016 noch aktiv mitzugestalten.



MB 2016-06-02  KW 22



          Die Gemeinde Westerheim bedankt sich bei allen, die zu den
          schönen Fronleichnamsprozessionen in unseren Dörfern Günz
          und Westerheim beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt
          den fleißigen Helfern und Helferinnen für die Gestaltung der
          Altäre mit wunderschönen Blumenteppichen.
          Die Fronleichnamsprozession ist in den Dörfern Zeichen der
          Glaubensverbundenheit und eine wichtige Tradition.


Anhörungsverfahren zur Planfeststellung für das Vorhaben ABS 48 Ausbaustrecke München - Lindau - Grenze D/A,
Planfeststellungsabschnitt 7 Sontheim - Memmingen;

Bericht vom Erörterungstermin 31.05.2016
Die Gemeinde Westerheim hat im Anhörungsverfahren eine umfangreiche, achtseitige Stellungnahme zu dem Vorhaben abgegeben. In der Stellungnahme verlangte die Gemeinde Westerheim unter anderem für den Lärmschutz Alternativen zu den von der Bahn vorgesehenen 2 m hohen Schallschutzwänden
ab Schienenoberkante zu prüfen. Tatsächlich würden mit der Gründung am Rand des Bahndamms 3 m hohe Wände entstehen. Der Lärmschutzgutachter der Bahn selbst bezeichnete diese Wände als „Verunstaltung“. In den letzten Monaten und Wochen hat die Gemeinde wiederholt darauf hingewiesen, dass alternative Schallschutzmaßnahmen, wie zum Beispiel niedrige Schallschutzwände und Kombinationen aus verschiedenen Schallschutzmöglichkeiten berechnet werden. Im Erörterungstermin stellte die Bahn nun neue Lärmschutzberechnungen, darunter auch für eine Schallschutzwand mit 1 m Höhe vor. Aus Sicht der Bahn sprechen vor allem die Kosten gegen die von der Gemeinde favorisierten Lösungen.
Im Anhörungsverfahren haben auch das Landratsamt Unterallgäu und das Amt für Ländliche Entwicklung die Bedenken gegenüber den hohen Schallschutzwänden wegen des Ortsbildes ausgesprochen. Die Regierung von Schwaben hat die Bedenken der Gemeinde Westerheim im Erörterungstermin
sehr ernst genommen und der Gemeinde Westerheim nun noch die Möglichkeit eingeräumt, über die aktuell vorgestellten Alternativen zu beraten und eine erneute Stellungnahme abzugeben. Die neuen Berechnungen wurden der Bürgermeisterin nach dem Erörterungstermin ausgehändigt. Diese müssen nun geprüft und im Gemeinderat diskutiert werden.



MB 2016-05-25  KW 21


St. Sebastians Kapelle zu Rummeltshausen
erbaut 1584


Fronleichnam ist einer der wichtigsten katholischen Feiertage. Der Name Fronleichnam stammt von vron, Herr, und lichnam, Leib. Seine Beliebtheit verdankt dieser Festtag vor allem der Prozession. An vier geschmückten, meist im Freien aufgebauten Altären wird gebetet und gibt der Priester seinen Segen.


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 23. Mai 2016

1. Der Gemeinderat beschließt, die Brücke in der Schwelkstraße in Westerheim einschließlich der Straßenanpassung neu zu bauen. Der Gemeinderat billigt den vorgestellten Plan vom 10.03.2016. Das Ingenieurbüro wird beauftragt, die Planunterlagen zusammenzustellen und in Zusammenarbeit mit der Verwaltung die Förderung zu beantragen. Gleichzeitig mit dem Antrag auf Förderung soll auf einen vorzeitigen Baubeginn hingewirkt werden, damit mit der Baumaßnahme noch in diesem Jahr begonnen werden kann.
2. Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Erschließungsbeitragssatzung, Stand: 23.05.2016.
3. Der Gemeinderat beschließt die Ausbaubeitragssatzung, Stand: 23.05.2016.
4. Der Gemeinderat erteilt der LEW Verteilnetz GmbH den Auftrag zur Erweiterung der Straßenbeleuchtung wie folgt: im Althardtweg zum Angebotspreis von 17.202,76 €/ im Birkenweg Süd zum Angebotspreis von 13.866,83 €, vorbehaltlich der Kabel- und Leuchtensituierung; hierbei ist die Straßenseite, die Kanalführung und die evtl. Beeinträchtigung durch die Bäume zu beachten/ in der Günzer Straße zum Angebotspreis von 5.579,34 €.
5. Der Gemeinderat beschließt zur Prüfung der im Rahmen der Elektrifizierung der Ausbaustrecke München – Lindau – Grenze D/A vorgesehenen Schallschutzmaßnahmen und ggf. für den Erörterungstermin am 31.05.2016 das Ingenieurbüro, Sachverständige für Schallschutz, hcon, hilsconsult, Kaufering, hinzuzuziehen. Die BGM’in wird weiter beauftragt zu klären, inwieweit ein Versicherungsschutz für die Wahrnehmung der rechtlichen Interessen der Gemeinde in einem weiteren Verfahren gegen den Planfeststellungsbeschluss der DB Netz AG besteht.
6. Der Gemeinderat beauftragt die Firma VHB, Memmingen, mit dem Einbau einer Sporthallenaußentüre als Fluchttür im Sportheim Günz zum Angebotspreis von 4.843,30 € .
7. Der Gemeinderat genehmigt die Mehrausgaben für den Leuchtentausch in der Grundschule in Höhe von 3.700,00 €.
8. Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 25.04.2016 und genehmigt diese unter Einarbeitung folgender Änderungen zu TOP 1: - zu den Ausführungen von Herrn Josef Brandner werden ausdrücklich dessen Aussagen zur ÖPNV-Haltestelle Günz /Dorfplatz aufgenommen: „• zentrale Lage / • voll erschlossen inkl. überdachter Wartemöglichkeit / • Wendemöglichkeit für alle Fahrzeuggrößen / • Idealzustand“ – zur deutlicheren Klarstellung der Äußerungen von GR`in Böckler „Frau Böckler gibt zu bedenken, dass die Radfahrt der Schüler nach Günz von Härtleberg aus nicht bedenklich ist, allerdings findet sie den Schulweg von Rummeltshausen her nicht als angenehm.“
9. – Die Verbandsversammlung des Zweckverbands Industrie- und Gewerbepark A96 findet am 04. Juli 2016 statt
- Die BGM`in hat in Abstimmung mit den Nachbarbürgermeistern entschieden, den Geschäftsanteil für die Ein- und Verkaufsgenossenschaft eG Erkheim um 494,35 € aufzustocken. Für die Gemeinde Westerheim bietet die Einkaufsmöglichkeit im Nachbarort viele Vorteile.



MB 2016-05-19  KW 20




Der Frühling ist eine echte Auferstehung,

ein Stück Unsterblichkeit.

Henry David Thoreau

Gemeindlicher Friedhof in Westerheim

Eine rote Tulpenpracht ziert den gemeindlichen Friedhof.
Friedhofsbesucher und vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer freuen sich an dem leuchtenden Tulpenband als echten „Hingucker“.
Die Gemeinde bedankt sich herzlich beim Obst- und Gartenbauverein Westerheim für die kreative Bepflanzung. Danke!
Ein besonderer Dank gilt der fleißigen Frau, die nicht genannt werden möchte, für das Jäten des Unkrauts. Das war harte Arbeit. Vergelt’s Gott.

Tulpenpracht im gemeindlichen Friedhof Westerheim   Tulpenpracht im gemeindlichen Friedhof Westerheim
In der nächsten Zeit erfolgt die abschließende Bepflanzung des Urnenbeetes und die Aussaat einer Blumenwiese am Hang. Passende Sitzgelegenheiten werden dann noch auf dem Friedhof zum Verweilen, zum Innehalten und zur Begegnung
einladen.



MB 2016-05-12  KW19



Erich Schickling



Maibaum-Wettbewerb

Maibaum der Familie Heel in Günz
Die Maibäume in der Gemeinde fanden eine große Anerkennung: Die Gemeinde Westerheim gratuliert dem Schützenverein Günz 1922 e.V. zum ersten Preis, der Freiwilligen Feuerwehr Westerheim e.V. zusammen mit dem Obst- und Gartenbauverein Westerheim e.V. zum dritten Preis und der Familie Heel, Günz zum Ehrenpreis.
Die Auszeichnungen sind eine schöne Anerkennung für die viele Arbeit die in den Maibäumen steckt. DANKE

Wasserbeschaffungsverband Rummeltshausen-Günz

Bei der bakteriologischen Trinkwasseruntersuchung wurden keinerlei Mängel festgestellt. Das Trinkwasser entspricht somit in allen Belangen der Trinkwasserverordnung.     Michael Weißenhorn



MB 2016-05-05  KW 18





MB 2016-04-28  KW 17




Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 25. April 2016

1. - Der Gemeinderat Westerheim unterstützt den Antrag der Schüler und Eltern vom 29.11.2015 und stellt trotz den Ausführungen der Fachleute einen Antrag auf Änderung des Linienverkehrs 853, von Günz nach Ottobeuren, mit einer zusätzlichen Haltestelle in Rummeltshausen.
- Der Gemeinderat Westerheim bekundet weiterhin großes Interesse an einem Bahnhalt in Westerheim. Als nächsten Schritt wird die Bürgermeisterin beauftragt, das Bayer. Staatsministerium des Innern zu kontaktieren.
2. Der Gemeinderat beschließt als Grundlage des Vertrages den Mustervertrag des Bayer. Gemeindetages mit den besprochenen Änderungen. Ein Entgelt wird nicht erhoben.
3. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag der MS Biogas GbR zum Aufbau eines Separator – Stellplatzes an der bestehenden Biogasanlage auf dem Grundstück Fl.Nr. 302 Gemarkung Westerheim zu.
4. Der Gemeinderat genehmigt nachträglich die Ausgaben für die Elektroinstallationen an der Aussegnungshalle und im
Rahmen der Neugestaltung des Friedhofsgeländes in Westerheim in Höhe von insgesamt 3.096,48 €.
5. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Sitzung vom 11.04.2016.
6. Mobilfunk
- Die Telefonica OHG hat am 12.04.2016 den Betrieb der Antennenanlage nahe Allewindschneider aufgenommen, Westerheim ist über dieses Netz in weiten Teilen versorgt.
- Eine Nachfrage bei der Telekom, ob mit einem provisorischen Masten die Verbesserung der Mobilfunkanbindung im Netz der Telekom möglich wäre, hat die Telekom dahingehend beantwortet, , dass eine temporäre Lösung höchstens dann in Erwägung gezogen werde, wenn es bereits einen bestehenden Standortvertrag gibt, der nicht schnell genug umgesetzt werden könne. Von dem festgelegten Suchkreis in der Ortsmitte rückt die Telekom nicht ab.



MB 2016-04-21  KW 16




Ach wie herrlich lacht sie uns an,
die Wiese mit dem gelben Löwenzahn.


Die Gemeinde Westerheim gratuliert den Westerheimer Musikanten und dem Vororchester ErWeSo zum ausgezeichneten Erfolg bei den Wertungsspielen beim 55. Bezirksmusikfest in Winterrieden.
Herzlichen Glückwunsch.



MB 2016-04-14  kW 15




Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 11. April 2016

1. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Anbau an ein bestehendes Wohnhaus auf Fl.Nr. 115/33 Gem. Günz zu.
2. Durch die Bauleitplanung des Marktes Erkheim sind Belange der Gemeinde Westerheim nicht betroffen. Der Gemeinde-rat Westerheim erhebt keine Einwände gegen die 1. Änderung des Bebauungsplans „In der Breite“ der Marktgemeinde Erkheim.
3. Der Gemeinderat Westerheim lehnt den Antrag von Herrn Lohmann auf verkehrsrechtliche Maßnahmen in der Dorfverbindungsstraße zwischen Günz und Rummeltshausen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ab.
4. Die Überprüfung der Haushaltswirtschaft 2016 der Gemeinde Westerheim durch das Landratsamt Unterallgäu ergab, dass die Finanzlage der Gemeinde Westerheim geordnet ist. Die Steuerkraft ist ausgeschöpft. Die Verschuldung der Gemeinde liegt unter dem Landesdurchschnitt der vergleichbaren Gemeinden. Hinsichtlich der Finanzplanungsjahre 2017 – 2019 und den haushaltsrechtlichen Zielsetzungen der Gemeindeordnung hat das Landratsamt Unterallgäu keine Bedenken.
Der Gemeinderat Westerheim nimmt die Stellungnahme des Landratsamtes Unterallgäu zur Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2016 zur Kenntnis.
5. Der Gemeinderat genehmigt nachträglich die Ausgaben für den Umbau der WC`s und die Wasserinstallation beim Umbau im Sportheim Günz für durchgeführte Arbeiten der Fa. Schütz, Ungerhausen, in Höhe von insgesamt 15.272,38 €.
6. Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschriften der Gemeinderatssitzungen vom 14.03.2016 und 21.03.2016 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.
7. - Frau BGM`in Bail berichtet aus der Sitzung vom Zweckverband Hochwasserschutz am 06.04.2016. Der Bau des HRB Eldern verzögert sich wegen der Altlastenfläche im geplanten Damm- und Einstaubereich. Mit dem Baubeginn ist voraussichtlich erst 2018 zu rechnen.
- Für die Anschaffung der Wärmebildkamera der FFW Günz ging der Zuschuss über 2.141,41 € ein.



MB 2016-04-07  KW 14




Nun will der Lenz uns grüßen ...
an allen Ecken sprießen die Blumen rot, blau, gelb, weiß ...



Unser Service für Rentner - Hilfe bei der Steuererklärung

Wer als Rentner für 2015 eine Steuererklärung abgeben muss, erhält von der Deutschen Rentenversicherung eine Bescheinigung über die Höhe der Rente und der gezahlten Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung im Jahr 2015. Diese Angaben werden für das Ausfüllen der Steuervordrucke „Anlage R“ und „Anlage Vorsorgeaufwand“ benötigt.
Ein Anruf unter der kostenlosen Service-Nummer 0800 1000 480 16 genügt, und die Bescheinigung wird per Post zugesandt. Auch im Internet kann man sie unter www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de („Services > Online-Dienste > Versicherungsunterlagen anfordern und einsehen“) bestellen.
Viele Rentner müssen übrigens keine Steuern zahlen. Wer 2015 erstmals eine Rente bekommen hat, muss erst Steuern zahlen, wenn die Bruttorente höher als rund 14 300 Euro jährlich ist (bei Verheirateten sind es 28 600 Euro) oder wenn zusätzlich zur Rente noch andere Einkünfte, wie Zins- oder Mieteinnahmen, erzielt werden.
Auskünfte zu konkreten steuerlichen Fragen können und dürfen aber nur die Finanzämter, Lohnsteuerhilfevereine oder Steuerberater geben.



MB 2016-03-24  KW 12


Hinterglasbild von Erich Schickling

Hinterglasbild von Erich Schickling

"Einzug nach Jerusalem"
Christus reitet auf der Eselin nach Jerusalem ein. Die Menschen breiten ihre Kleider vor ihm aus (links unten), das Grün steht für die Palmzweige, hier gibt das Volk IHM noch die Ehre, die seinem königlichen Wesen gebührt. Er kommt aber nicht wie einer, der Macht hat. In seinem Gesicht spiegelt sich schon die Ergebenheit ins Kommende. Aber über IHM zeigt sich bereits das österliche Licht, das hinter dem Leiden, hinter der Passion aufleuchtet. Auch in der Schriftrolle, die er hält, leuchtet das Gold auf. Hier ist darauf angespielt, dass Christus selbst die Erfüllung der Schrift der Propheten ist. Die rote Farbe steht für die Liebe und für den Schmerz, für die Hingabe, mit der Er seinen Weg zu Ende geht.
Christus opfert sich, damit wir leben.  Das ist die Bedeutung von Ostern.
Foto: Erich-Schickling-Stiftung  /  Text: Ulrike Meyer

Die Gemeinde Westerheim wünscht  Ihnen
ein schönes Osterfest sowie ruhige und
erholsame Feiertage


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 21. März 2016

Auszug GR Sitzung
1. Der Gemeinderat beschließt in Erweiterung des Aufstellungsbeschlusses vom 12.03.2012 zur 6. Änderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan der Gemeinde Westerheim zusätzlich 11 Änderungsbereiche.
Der Gemeinderat billigt die vom Büro LARS consult, Memmingen, erarbeiteten Vorentwürfe zur 6. Änderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan der Gemeinde Westerheim und beschließt die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen und die Behörden nach § 4 Abs. 1 BauGB frühzeitig zu beteiligen. Das Büro LARS consult, Memmingen, wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Verwaltung die notwendigen Beteil-gungsschritte vorzubereiten und durchzuführen. (Hierzu folgt noch die öffentliche Bekanntmachung und Auslegung).
2. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf Fl.Nr. 80/1 Gem. Westerheim (Baugebiet Roßäcker) im Genehmigungsfreistellungsverfahren zu.
3. Die Kommunale Kalkulationen GmbH in Nürnberg wird mit der Ermittlung der örtlichen Verhältnisse hinsichtlich der Tiefenbegrenzung in Westerheim, Günz und Rummeltshausen zum Pauschalpreis von 2.200,00 € zzgl. MwSt. beauftragt.
4. Gemeinderätin Regina Böckler erhält gemäß § 3 Abs. 5 der Geschäftsordnung des Gemeinderats Westerheim das Recht zur Akteneinsicht in die Vorgänge zur Abrechnung der Erschließungsanlagen Wolfurtstraße, Ungerhauser Straße, Lehenbergstraße, Ahornweg/Widderweg und Birkenweg Süd.
5. Der Gemeinderat nimmt folgende Spenden für die Anschaffung eines Karussells für den Spielplatz Westerheim an:
500,00 € vom „Basarteam“ Westerheim sowie 1.112,80 € von der Spielplatz AG Westerheim. Die Gemeinde Westerheim bedankt sich aufs Herzlichste.

Dank an Obst- und  Gartenbauverein Günz für Osterbrunnen

Der Obst- und Gartenbauverein Günz hat wie jedes Jahr den Brunnen in der Ortsmitte festlich geschmückt. Vielen Dank dafür.


MB 2016-03-17  KW 11


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 14. März 2016

1. Das Gesamthaushaltsvolumen beträgt 7.781.049 €, auf den Verwaltungshaushalt entfallen 3.202.999 €, im Vermögenshaushalt sind 4.578.050 € veranschlagt. Der Haushaltsplan ist geprägt von zahlreichen Investitionen. Neben der Ausweisung und Erschließung eines neuen Baugebietes im Ortsteil Rummeltshausen sind Ausgaben für den Brückenneubau in der Schwelkstraße, die vorbereitende Planung für den Neubau der Eisenbahnüberführung in Westerheim und die Umsetzung des Radwegebaus zwischen Günz und Westerheim eingeplant. Weitere Investitionen sind für die Wasserversorgung Westerheim, den Hochwasserschutz und auch für Grunderwerb vorgesehen. Darlehen werden nicht aufgenommen. Die Schulden werden planmäßig getilgt.
Die Rücklagen vermindern sich; bis Ende 2016 betragen die Rücklagen laut Plan knapp 2 Mio. €.
Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Haushaltssatzung wie vorgetragen und den Haushaltsplan 2016.
Stellenplan - Im Stellenplan sind keine Stellenmehrungen vorgesehen. Im Kindergarten Westerheim soll eine Vorpraktikantin eingestellt werden.
Der Gemeinderat Westerheim beschließt den Stellenplan. Finanzplan 2015 – 2019 - Der Finanzplan 2017 sieht den Neubau der Eisenbahnüberführung vor mit einer Investitionssumme von 1,6 Mio. €. Durch diesen Neubau werden viele Finanzmittel gebunden, so dass 2017 - 2019, außer den Maßnahmen in der Dorferneuerung, nur noch Finanzmittel für den Hochwasserschutz und die Wasserversorgung eingeplant sind.
Der Gemeinderat Westerheim beschließt den Finanzplan 2015 – 2019 in der vorgelegten Form.
2. Der Gemeinderat Westerheim beschließt Anschaffungen für die Freiwillige Feuerwehr Günz in Höhe von 5.800 € (Wärmebildkamera, Druckschläuche etc.) und
für die Freiwillige Feuerwehr Westerheim in Höhe von 5.600 € (Druckschläuche, Schutzhosen etc.)
3.1 Die Gemeinde Westerheim beauftragt die Fa. fm geotechnik, Altusried, mit der Baugrunduntersuchung für das Baugebiet „Rummeltshausen Nord“ und für den Bereich Ahornweg/Widderweg zum Angebotspreis von 3.446 €.
3.2 Die Gemeinde Westerheim vergibt die ingenieurgeologischen Arbeiten für das Projekt „Neubau der Eisenbahnüberführung in der Hauptstraße Westerheim“ an das Baugrundinstitut Dr.-Ing. Georg Ulrich, Geotechnik GmbH, Leutkirch, zum Angebotspreis von 21.700 €.
4. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Bauantrag von Alois und Veronika Ulrich zum Errichten von zwei Holzhütten auf Fl.Nr. 208/6 Gemarkung Westerheim zu.
5. Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die Bauleitplanung der Gemeinde Ungerhausen keine Einwände.
6. Der Gemeinderat Westerheim lehnt den Antrag von Gemeinderat Volker Lohmann auf Einrichtung einer Tempo 30-Zone auf der Dorfverbindungsstraße zwischen Günz und Rummeltshausen ab.
7. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beantragt die Gemeinde Westerheim zusammen mit der Gemeinde Lauben und dem Markt Erkheim den Umbau der Kreuzung MN 32 / MN 13 Gemarkung Westerheim in einen Kreisverkehr.
8. Der Gemeinderat Westerheim nimmt folgende Spenden an:
- 400,- € für die Anschaffung einer Wärmebildkamera für die Freiwillige
  Feuerwehr Günz, gespendet vom Verein der Freiwillige Feuerwehr Günz
- 400,- € für das Ferienprogramm 2016, gespendet vom Basarteam Westerheim
  (siehe auch unter Ferienprogramm)
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich bei allen Spendern aufs Herzlichste.
9. Im Eigenjagdrevier Günz wird eine Abschusszahl von 37 für den Abschussplan 2016 – 2019 beschlossen.
10. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Sitzung vom 22.02.2016.
11. - Eine Anfrage des Bund Naturschutzes Bayern wegen dem Zurückschneiden von Ästen, Sträuchern und Hecken, wurde dahingehend beantwortet, dass es sich um einen notwendigen und ordnungsgemäßen Rückschnitt zur Verkehrssi-cherung und zum Nachbarschutz handelt. Das Landratsamt bestätigte die ordnungsgemäße Ausführung dieser Arbeiten bei einer Ortseinsicht.
- Die Gemeinde wird zukünftig sämtliche wilden Müllablagerungen beim Landratsamt Unterallgäu anzeigen und davon absehen, diese selbst zu beseitigen.
- Ablagerung in der Sandgrube Günz: Bei der Polizeiinspektion Mindelheim waren ungenehmigte Ablagerungen angezeigt worden. Die Ablagerung wurde nach Rücksprache mit den Landratsamt sortiert und die angebrannten Rückstände entsorgt. Leider kommt es in der Sandgrube immer wieder zu unzulässigen Müllentsorgungen wie z.B. von Bauschutt und Heckenschnitt, auch diese Ablagerungen werden zukünftig angezeigt.

- In der St. Sebastiankapelle Rummeltshausen wurde fachkundig ein „Holzwurmschutz“ vorgenommen.
- Die Kosten für die Kanalspülung und Sichtung im Hauptsammler bis zum RÜB Günz betrugen 8.360 €, für die Ungerhauser Straße Schmutz- und Regenwasserkanal 1.839 €.
Aus dem nichtöffentlichen Teil:
2. Die Planungsleistungen für die 6. Änderung des Flächennutzungsplanes wird an das Planungsbüro LARSConsult, Memmingen, vergeben.

Ferienprogramm 2016

Liebe Eltern, liebe Erwachsene, auch in diesem Jahr werden wir wieder ein Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche organisieren und durchführen.

2016-02-27 Besuch Bischof Dr. Konrad Zdarsa mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in der Kath. Sozialstation Günztal e.V.
Das Bild zeigt Bianca Endriß vom Basarteam bei der Spendenübergabe an Herrn Jütten, der äußerst engagiert und vorbildlich das Ferienprogramm organisiert. Der Dank der Gemeinde gilt sowohl dem Basarteam als auch Herrn Jütten.

Die Deutsche Rentenversicherung informiert:

Zusatzbeitrag der Krankenversicherung wirkt sich jetzt aus - Ab März kann sich die Höhe der ausgezahlten Rente geringfügig ändern. Grund ist der individuelle Zusatzbeitrag der Krankenversicherung, den viele gesetzliche Krankenkassen zum Jahresbeginn neu festgelegt haben. Mit einer Verzögerung von zwei Monaten wirkt er sich jetzt auf die Rente aus. Auch wenn der Beitragssatz der Krankenversicherung weiterhin 14,6 Prozent beträgt, macht sich der gegebenenfalls neugeregelte Zusatzbeitrag erstmals bei der Höhe der überwiesenen Rente für den Monat März bemerkbar.
Wer wissen will, wie hoch die eventuelle Veränderung ausfällt, sollte auf den Kontoauszügen die Rentenzahlung von Februar und März vergleichen. Auf dem aktuellen Beleg ist der neue Zusatzbeitrag der Krankenversicherung extra vermerkt. Eine gesonderte Information per Brief erfolgt nicht.


MB 2016-03-10  KW 10





MB 2016-03-03  KW 9


Visitation des Diözesanbischofs

Drei Tage lang besuchte Bischof Dr. Zdarsa die Pfarreiengemeinschaft Erkheim-Günztal.
Dabei machte er auch in Westerheim Station. Am Freitagvormittag besichtigte er das Haus „St. Vinzenz“ der Kath. Sozialstation Günztal e.V. Er zeigte sich sehr interessiert an dieser wichtigen sozialen Einrichtung und erkundigte sich nach den persönlichen Hintergründen für das soziale Engagement der Ehrenamtlichen. Besonders große Zuwendung ließ er den Tagesgästen zukommen.

2016-02-27 Besuch Bischof Dr. Konrad Zdarsa mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in der Kath. Sozialstation Günztal e.V.
Das Bild zeigt Bischof Dr. Zdarsa mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

2016-02-27 Gesprächsrunde zum Projekt Kirche-Kommune-Gesellschaft

Der Bischof informierte sich auch in einer kleinen Gesprächsrunde zum Projekt Kirche-Kommune-Gesellschaft. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Irmgard Briechle und Bürgermeisterin Christa Bail sprachen sich dafür aus, dass die Kirche im Dorf bleiben muss. Seelsorge muss vor Ort, nah an den Menschen stattfinden. Ins Goldene Buch der Gemeinde trug er sich mit Friedenswünschen ein: „Ipse enim est pax nostra „ – Christus ist unser Friede. Er wünschte allen Bürgerinnen und Bürgern von Westerheim alles erdenklich Gute und vor allem Gottes reichen Segen.

Schnelles Internet

Die Deutsche Telekom hat den Breitband-Internet-Ausbau in Westerheim erfolgreich beendet. 183 Haushalte können nun Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) nutzen. Die Telekom hat rund 4,5 Kilometer Glasfaser verlegt und 2 Multifunktionsgehäuse
neu aufgestellt und mit modernster Technik ausgestattet. Das neue Netz ist jetzt so leistungsstark, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind.
Die Gemeinde Westerheim freut sich über den Abschluss des Netzausbaus im Rahmen der Breitbandrichtlinie. Endlich können auch die Bürger der Gemeinde Westerheim im Vorwahlbereich 08393 schnell im Internet surfen.
Mit dem Anschluss ist ein wichtiges Ziel der Gemeindepolitik erreicht. Für Arbeitnehmer mit Home Office, Selbstständige und unsere Unternehmen bringt höheres Tempo enorme Vorteile. Schnelles Internet ist ein wichtiger Standortvorteil, der sich auch positiv auf den Wert einer Immobilie und auf Neuansiedlungen auswirkt.
Die Gemeinde Westerheim hat die neue Fördermöglichkeit mit der Breitbandrichtlinie sofort ergriffen und ist nun die zweite Gemeinde im Landkreis Unterallgäu, die den Ausbau abgeschlossen hat. Die Investitionssumme beträgt 86.026 €, davon erhält die Gemeinde Westerheim einen Zuschuss in Höhe von 68.865 €. Die Gemeinde Westerheim bedankt sich besonders bei den Breitbandpaten Herrn Werner Briechle und Herrn Herbert Alexander, die die Gemeinde intensiv und kompetent im Verfahren unterstützt haben.
Um in den Genuss einer höheren Bandbreite zu kommen, müssen Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, selbst aktiv werden.
Die Buchung der höheren Bandbreiten-Produkte können derzeit bei den Mitarbeitern vor Ort an der „Haustüre“ erfolgen. Aber auch der Vertriebspartner der Telekom: Telefon-Shop Kommunikation, Maximilianstr. 67, 87719 Mindelheim, nimmt die Aufträge gerne entgegen. Natürlich sind Buchungen in allen Telekom-Shops bzw. im Internet oder bei der Hotline 0800 330 1000 möglich.


MB 2016-02-25  KW 8



                               

                      Eine wunderschöne Märzenbecherwiese können
Sie bei einem Spaziergang zur Wasenbrücke, Westerheim, bewundern.

 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 22. Februar 2016

1. Der Gemeinderat lehnt den Antrag auf Sperrung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Günz und Rummeltshausen für den Durchgangsverkehr ab.
2.1. Nach der derzeitigen Rechtsprechung weist die gemeindliche Erschließungsbeitragssatzung rechtliche Mängel auf. Die Erschließungsbeitragssatzung der Gemeinde Westerheim beinhaltet eine Regelung zur Tiefenbegrenzung mit 35 m. Die Anordnung einer Tiefenbegrenzung für unbeplante Gebiete durch Satzung ist zulässig, sofern diese unter Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes und des Vorteilsprinzips möglichst realitätsnah nach den örtlichen Bebauungsverhältnissen ermittelt wurde. Die gewählte Tiefenbegrenzung muss die typischen örtlichen Verhältnisse tatsächlich widerspiegeln und sich an der örtlichen baulichen Nutzung orientieren. Diesen Anforderungen genügt die in § 6 Abs. 3 Nr. 2 EBS angeordnete Tiefenbeschränkung nicht. Es fehlt an den erforderlichen Ermittlungen. Bevor nun die Abrechnung weiterer Erschließungsstraßen in Angriff genommen werden kann, müssen in Westerheim, Günz und Rummeltshausen die örtlichen Verhältnisse hinsichtlich der Tiefenbegrenzung von einem entsprechenden Satzungsbüro gerichtsfest ermittelt werden.
Die Verwaltung wird beauftragt, drei Angebote zur Ermittlung der in der gemeindlichen Erschließungsbeitragssatzung festzulegenden Tiefenbegrenzung für das Gemeindegebiet Wester-heim einzuholen.
2.2. Wolfurtstraße
Bei der Wolfurtstraße fehlt noch die ausreichende (DIN-gerechte) Beleuchtung. Außerdem muss die Straßenentwässerung geprüft werden, die ggf. nachgebessert werden muss. Dies gilt auch für den Straßenbelag.
Die Gemeinde Westerheim nimmt das Angebot der Fa. LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg, vom 01.09.2015 zur Beleuchtung der Wolfurtstraße Nord/ Süd in Höhe von 7.877,80 € (DIN-konform) an.
Ungerhauser Straße
Die Ungerhauser Straße wurde in 2015 abschließend hergestellt. Auf der Südseite der Ungerhauser Straße befinden sich Außenbereichsgrundstücke. Für Außenbereichsgrundstücke fällt normalerweise kein Erschließungsbeitrag an. Die Gemeinde Westerheim wird in nächster Zukunft den Flächennutzungsplan ändern, um das formelle Baurecht für die Bauvor-anfragen aus dem Jahre 2012 nachzuschieben, sodann kann die Abrechnung erfolgen.
Lehenbergstraße
Die Erschließungsanlage Lehenbergstraße ist noch nicht ab-schließend hergestellt. Es muss Grunderwerb für den Gehweg getätigt werden. Zur Straßenentwässerung und Beleuchtung liegen keinerlei Unterlagen vor. Eine Ausführungsplanung müsste erstellt werden.
Ahornweg/Widderweg
Für den Bau der Straße wird eine abschließende Straßen-Ausführungsplanung benötigt; Nach Abschluss der Baumaß-nahme einschließlich einer ausreichender (DIN-gerechten) Beleuchtung kann grundsätzlich die Abrechnung der Erschließungsbeiträge erfolgen.
Birkenweg – Süd
Zur Abrechnung muss der Birkenweg-Süd abschließend hergestellt werden. Die Straße ist weder in der Einbeziehungssatzung „Am Birkenweg“ vom 20.04.1994 noch im Bebauungsplan Westerheim-„Günz“ vom 02.01.1986 enthalten. Es gibt einen Ausführungsplan des Ingenieurbüros Bettendorf für die Straße vom 30.06.1998, der u.a. einen Gehweg darstellt. Die erste Entscheidung zum Birkenweg-Süd muss daher darüber getroffen werden, ob der Gehweg hergestellt wird oder ob er entfällt, weil er unter Umständen nicht benötigt wird.
Unabhängig von dieser Entscheidung ist auf jeden Fall eine Überarbeitung des Ausführungsplans erforderlich, die Straßenentwässerung ist zu prüfen. Eine ausreichende (DIN-gerechte) Beleuchtung ist ebenfalls nicht vorhanden; nur drei Lampen bei einer Länge von rund 260 m reichen auch in der Tempo-30-Zone nicht.

Althardtweg (im Bereich Günz)
Der Althardtweg liegt größtenteils im Bereich des Bebauungsplans Westerheim Günz vom 02.01.1986. Er wurde bisher nicht ausgebaut. Vorausleistungen wurden nicht festgesetzt.
Im Zuge des Ausbaus der Erschließungsanlage Birkenweg-Süd sollte daher auch der Althardtweg vom Einmündungsbereich des Birkenwegs in den Althardtweg bis auf Höhe des Grundstücks Fl.Nr. 980/2 der Gemarkung Günz ausgebaut werden. Auch beim Althardtweg handelt es sich um eine Erschließungsanlage. Die erforderliche Ausführungsplanung könnte im Zusammenhang mit der Überarbeitung des Ausführungsplans für den Birkenweg erstellt werden. Beim Ausbau des Althardtwegs, der auch eine ausreichende (DIN-gerechte) Beleuchtung und eine geordnete Straßenentwässerung umfassen muss, kann gleichzeitig den Beschwerden wegen des Zulaufs von Straßenabwasser auf private Grundstücke abgeholfen werden.

Der Gemeinderat beschließt, dass die Erschließungsanlage Birkenweg-Süd abweichend vom Ausführungsplan vom 30.06.1998 ohne Gehweg ausgeführt werden soll. Die Verwaltung wird beauftragt, ein Angebot für eine überarbeitete Ausführungsplanung der Erschließungsanlage Birkenweg-Süd unter Einbeziehung der Erschließungsanlage Althardtweg einzuholen.
Für alle Erschließungsbeitragsabrechnungen gilt, dass eine Widmung der Straßen erfolgen muss. Soweit kein Bebauungsplan vorliegt, muss auch ein sog. Abwägungsbeschluss gefasst werden. Sobald eine rechtssichere Erschließungsbeitragssatzung vorliegt, sind dann sämtliche Rechtsgrundlagen geschaffen.
3. Der Gemeinderat genehmigt die Ausgaben für die Herstellung eines Waldweges in Höhe von 4.756,55 €.
4. Der Gemeinderat genehmigt die Nachtragsvereinbarung zum bestehenden Wegenutzungsvertrag für die Stromversorgung vom 14.03.2009 zwischen der Gemeinde Westerheim und der Lechwerke AG mit einer verbindlichen Verlängerung bis zum 13.03.2029.
5. Der Gemeinderat erhebt keine Einwände gegen die geänderte Bauleitplan
„Im Hart“ der Gemeinde Ungerhausen.
6. Der Tagesordnungspunkt wird vertagt.
7. Der Flurbereinigungsbeschluss zur Anordnung der Dorferneuerung und der Beschluss zum Fördergebiet sind ordnungsgemäß ausgelegen. Widersprüche sind bei der Gemeinde keine eingegangen. Das Amt für Ländliche Entwicklung hat die Wünsche der Gemeinde weitestgehend berücksichtigt, insofern bedankt sich die Gemeinde Westerheim beim Amt für Ländliche Entwicklung für das Entgegenkommen.
Der nächste Schritt ist die Wahl des Vorstandes der Teilnehmergemeinschaft. Die Mitglieder des Vorstandes sind fünf Personen sowie deren Stellvertreter, die aus der Mitte der Gemeinde gewählt werden. Gewählt werden können grundsätzlich alle natürlichen Personen, die nach bürgerlichem Recht unbeschränkt geschäftsfähig sind; sie müssen nicht Grundstückseigentümer oder Landwirte sein. Damit die einzelnen Ortschaften des Verfahrensgebietes im Vorstand ausreichend vertreten sind, wurde für die gruppenmäßige Zusammensetzung festgelegt, dass je drei Vorstandsmitglieder und Stellvertreter für den Ort Westerheim und je zwei Vorstandsmitglieder und Stellvertreter für den Bereich der Gemarkung Günz (Orte Günz und Rummeltshausen) zu wählen sind, die dort ihren Wohnsitz haben müssen. Die Gemeinde Westerheim wurde vom Amt für Ländliche Entwicklung gebeten, geeignete Personen, die dieses Ehrenamt übernehmen können, vorzuschlagen. Zu diesen Abläufen erfolgen noch genauere Informationen und Ausführungen. Dem Vorstand gehört auch ein Vertreter der Gemeinde Westerheim an, der nicht gewählt, sondern von der Gemeinde benannt wird.
8. Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 18.01.2016 und der Gemeinderatssitzung vom 01.02.2016 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.
9. Die Breitbandanbindung für den Bereich 08393 wird nach einer Mitteilung der Telekom termingerecht Ende Februar technisch abgeschlossen. Zu den konkreten Anschlussmöglichkeiten erfolgen Mitteilungen in der Presse und im nächsten Mitteilungsblatt.


MB 2016-02-18  KW 7



                    

Asyl und Integration

Die Gemeinde bedankt sich für das große Interesse, das Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am Thema „Asyl“ gezeigt haben. Mit einer so großen Besucherzahl haben wir nicht gerechnet. Sie haben gezeigt, dass Ihnen das Thema wichtig ist und ein echtes Anliegen. Integration kann gelingen, wenn wir den Flüchtlingen und Asylbewerbern mit Offenheit, aber auch Sensibilität begegnen. Neben den allgemeinen Informationen waren besonders die Beiträge von Frau Woite und Frau Schöps vom Helferkreis Erkheim, beeindruckend. Sie berichteten uns anschaulich und lebensnah von ihrer praktischen Arbeit und den Abläufen. An dieser Stelle nochmals ein besonderer Dank an Frau Woite und Frau Schöps; mit ihren Schilderungen wurde deutlich, dass vor allem die Menschlichkeit zählt und der Blick auf die Bedürfnisse der Schutzsuchenden. Deutlich wurde auch, dass diese neuen Kontakte für uns eine große Bereicherung sein können. Ein herzlicher Dank geht an alle, die jetzt schon ihre Bereitschaft erklärten, in einem Helferkreis mitzuwirken und sich für die Integration engagieren möchten.
Der Helferkreis wird sich voraussichtlich in der 9. Kalenderwoche treffen. Der genaue Termin und der Ort werden noch bekanntgegeben. Bitte beachten Sie hierzu die Einladung im nächsten Mitteilungsblatt.



MB 2016-02-11  KW 6




                 Es ist leichter, Menschen die weit weg wohnen mit
                 materieller Hilfe beizustehen,
                 als jemandem zuzulächeln,
                 der mir auf die Nerven geht.

                                                                       Mutter Theresa


 

Sperrmüll wird weiterhin einmal jährlich kostenlos abgeholt

Mit der Sperrmüllkarte kann man Möbel, Matratzen oder Teppiche auch 2016 wieder kostenlos abholen lassen. Neu ist die „Sperrmüllkarte Plus“. Wer die normale Sperrmüllkarte bereits in Anspruch genommen hat und weiteren Sperrmüll entsorgen muss, kann diesen damit gegen Gebühr abtransportieren lassen. Um Unklarheiten auszuräumen, hat die Kommunale Abfallwirtschaft die wichtigsten Informationen zur Sperrmüllentsorgung zusammengestellt. Sie finden sie unter www.unterallgaeu.de/abfall.

Neue Sammelstellen für Flachglas

Seit dem 01.01.2016 wird auch an den Wertstoffhöfen Bad Grönenbach/Wolfertschwenden und Mindelheim zusätzlich zur Umladestation in Breitenbrunn Flachglas aus privaten Haushalten gebührenfrei angenommen. Zum Flachglas zählen Isolierglas inkl. Randverbund, Verbundglas, Drahtglas, Panzerglas und Glas aus Altfenstern ohne Kittanhaftungen. Nicht angenommen werden Glasbausteine, Spiegel und farbiges Glas, Bauschutt und Keramik (Geschirr), feuerfestes Glas, Kristallglas, Glaskeramik, Ceranglas und Bleiglas (Bildschirme, Bleikristall). Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an die Annahmestellen bzw. an die Abfallwirtschaftsberatung im Landratsamt.


MB 2016-02-04  KW 5


Kaffeekränzchen vom Frauenbund Westerheim am 30.01.2016 in der Mehrzweckhalle Westerheim

Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer,
mit denen sie lachen konnten.

Anton Tschechow


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 1. Februar 2016

1. Der Gemeinderat Westerheim sieht in den Ausführungen des Gemeinderatsmitgliedes Volker Lohmann keine neuen Tatsachen oder neue gewichtige Gesichtspunkte, die eine erneute Behandlung des Themas „St 2020“ rechtfertigen.
2. Die Gemeinde Westerheim gewährt den Westerheimer Musikanten e.V. einen Zuschuss in Höhe von 2000,00 €.
3. Der Haushalt 2016 soll anhand nachfolgender Investitionskosten und Maßnahmen erstellt werden:
Kanzleiausstattung                                        10.000,00 €
Investitionsumlage VGem Erkheim                   5.000,00 €
Investitionsumlage Schv. Erkheim                   20.000,00 €
Feuerlöschwesen                                           30.000,00 €
Schule                                                          25.000,00 €
Mehrzweckhalle                                             25.000,00 €
Kindergarten Günz                                         50.000,00 €
Hochwasserschutz                                        100.000,00 €
Brückenbau
- Brücke in der Schwelkstraße                       200.000,00 €
- Bahnüberführung/Hauptstraße Westerheim     80.000,00 €
Dorferneuerung                                            250.000,00 €
Friedhöfe                                                       20.000,00 €
Radwegebau Günz – Westerheim                    200.000,00 €
Straßenbau                                                  100.000,00 €
Erschließung Baugebiet Rummeltshausen        350.000,00 €
Straßenbeleuchtung (Leuchtenaktion LED)         25.000,00 €
Bauhof                                                           15.000,00 €
Industrie- und Gewerbepark A 96                     20.000,00 €
Wasserversorgung Westerheim                       100.000,00 €
Sportheim Günz                                              10.000,00 €
Breitbandausbau                                             70.000,00 €
Grunderwerb                                                 500.000,00 €
Zuschüsse an Vereine                                      15.000,00 €
Summe                                                   2.220.000,00 €
4. - Zur Überprüfung des Fremdwasseranteiles wird zur Zeit der Schmutzwasserkanal in der Hauptstraße in Westerheim gereinigt und gefilmt.
- In der Alten Dorfstraße in Westerheim, ehemaliges Depprich-Gebäude, werden ebenfalls ab März 2016 20 Asylbewerber untergebracht.
- Die Telefonica OHG, München, hat darüber informiert, dass voraussichtlich ab Ostern 2016 wieder eine bessere Mobilfunkversorgung in ihrem Netz gegeben sein wird.



MB 2016-01-28  KW 4



            Anfang und Ende vom Januar
            zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr.

                                                                                    Bauernregel


MB 2016-01-21  KW 3




Nun kam der Winter doch noch mit voller Pracht
und sehr kalten Minustemperaturen,
wie herrlich er die Landschaft macht,
an Sträuchern und Bäumen hinterlässt der Frost seine Spuren
 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 18. Januar 2016

1.1. Der Gemeinderat beschließt die Aufstellung des Bebauungsplanes „Rummeltshausen Nord“. Der Geltungsbereich umfasst folgende Grundstücke: Fl.Nrn. 1127 und 1130 Teilfläche jeweils der Gemarkung Günz.
1.2. Der Gemeinderat billigt den vom Planungsbüro Daurer + Hasse erarbeiteten Vorentwurfsstand (Planzeichnung und Festsetzung durch Text mit Begründung und Umweltbericht) zum Bebauungsplan „Rummeltshausen Nord“.
Vorbehaltlich der zuvor abgestimmten Änderungen.
1.3. Der Gemeinderat Westerheim beschließt für den Bebauungsplan „Rummeltshausen Nord“ die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen und die Behörden gemäß § 4 Abs. 1 BauGB frühzeitig zu beteiligen. Das Planungsbüro Daurer + Hasse, Wiedergeltingen,
wird gemäß § 4 BauGB beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Verwaltung die notwendigen Beteiligungsschritte vorzubereiten und durchzuführen.
Die Bekanntmachung des Bebauungsplanentwurfes erfolgt über das Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim.
Die Planunterlagen liegen dann im Gemeindeamt zur Einsicht aus. Bitte beachten Sie hierzu die weiteren Mitteilungen. Der untenstehende Plan dient vorab zur Orientierung.

Bebauungsplan
2.1. Die Jahresrechnung wird wie vorgetragen festgestellt. Die Jahresrechnung 2014 schließt mit einem Gesamtvolumen von 7.584.746,85 €. Davon entfallen auf den Verwaltungshaushalt 3.491.716,22 € und auf den Vermögenshaushalt
4.093.030,63 €. Der Schuldenstand beträgt am 31.12.2014 932.436,- €.
2.2. Der Gemeinderat Westerheim erteilt für die Jahresrechnung 2014 Entlastung gemäß Art. 102 Abs. 3 GO.
3. Der Gemeinderat Westerheim signalisiert seine Bereitschaft gegenüber der Telefonica Deutschland OHG, München, für einen Mobilfunksender eine Grundstücksfläche von ca. 200 m² auf dem nördlichen Egelsberg zur Verfügung zu stellen. Die Bürgermeisterin wird beauftragt, entsprechende Verhandlungen zu führen. Seit dem Jahresende hat sich die Mobilfunkversorgung im Gemeindegebiet weiter deutlich verschlechtert. Ein geplanter Standort der Fa. Telefonica Deutschland OHG, für eine 40 m hohe Anlage in Erkheim fand
nicht die Zustimmung des dortigen Marktrates.
4. Der Gemeinderat genehmigt nachträglich die Beschaffung von PCs, Bildschirmen und Zubehör für die Grundschule Westerheim laut vorliegender Rechnung vom 10.12.2015 in Höhe von 4.232,70 €.
5. Der Gemeinderat verzichtet aufgrund der geringen Erfolgsaussichten auf eine Beschwerde zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wegen der Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, verkündet vom 14.06.2015.
6.1. Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die 1. Änderung bzw. Ergänzung und Erweiterung Bebauungsplan Gewerbegebiet „Unteres Hart II“ der Gemeinde Ungerhausen keine Einwände. Belange der Gemeinde Westerheim werden
nicht berührt.
6.2. Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die 1. Änderung bzw. Ergänzung Bebauungsplan Gewerbegebiet „Unteres Hart III“ der Gemeinde Ungerhausen keine Einwände. Belange der Gemeinde Westerheim werden nicht berührt.
7. Der Gemeinderat stimmt der Einnahme von insgesamt 7.000 € an Spenden zu und bedankt sich ganz herzlich für die Zuwendungen bei den Spendern:
7.1. Frau Anke Paral-Darazdi, Kammlach, 300,00 €, für den gemeindlichen Friedhof Westerheim
Jagdgenossenschaft Westerheim, 4.000,00 €, für den barrierefreien Weg beim gemeindlichen Friedhof Westerheim
7.2. Herrn Josef Vogel, Günz, 250,00 €, für die St. Sebastianskapelle in Rummeltshausen
7.3. Firma Georg Jos. Kaes GmbH (V-Markt), Mauerstetten, 50,00 €, für den Kindergarten Günz
7.4. Fassnacht Ingenieure GmbH, Legau, 500,00 €, für die Grundschule Westerheim
7.5. Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz, 750,00 €, für die Grundschule Westerheim, 750,00 € für den Kindergarten Westerheim und 400,00 € für den Kindergarten Günz
8. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Sitzung vom 07.12.2015
9. - Asyl – Unterbringung von Asylbewerbern Nach einer Mitteilung des Landratsamtes Unterallgäu ist ab dem 01.03.2016 nun definitiv mit der Unterbringung von Asylbewerbern im Gewerbegebiet in Westerheim zu rechnen.
Geplant ist die Unterbringung von 40 Flüchtlingen im Asylbewerberheim.
Zur Information und Bildung eines Helferkreises findet am Montag, 15.02.2016, 19.30 Uhr, im Gasthaus Hieber eine öffentliche Veranstaltung statt. Hierzu werden die Vereinsvorstände und die Öffentlichkeit noch eingeladen.
- Der Schneeräumdienst wird wie folgt geregelt:
Einzelne Straßen in Rummeltshausen und Günz, vor allem die beengteren Wegesituationen, übernimmt Herr Michael Weißenhorn sen. probeweise. Einzelne Bereiche in Unterwesterheim übernimmt Herr Thomas Weißenhorn im Auftrag des Maschinenrings, die restlichen Straßen verbleiben beim gemeindlichen Bauhof.
- Die Bürgermeisterin informiert über ein anonymes Schreiben und verweist auf die bestehende Grundsatzregelung entsprechend § 17 Abs. 2 der Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates, nach der anonyme Schreiben grundsätzlich nicht bearbeitet werden.
- Nach derzeitigem Informationsstand durch die Telekom soll der Breitbandanschluss für den Vorwahlbereich 08393 spätestens Ende Februar 2016 möglich sein, evtl. auch früher.

Einwohnerzahlen (Stand: 2015)

                                               Haupt-                Neben-
                                             wohnung              wohnung        gesamt
Westerheim                              1.422                     50              1.472
Günz                                          606                     20                 626
Rummeltshausen                         174                       1                 175
gesamt                                                                                 2.273

Geburten 2015
Westerheim 13 / Günz 4 / Rummeltshausen 3 / gesamt 20

Sterbefälle 2015
Westerheim 12 / Günz 3 / Rummeltshausen 3 / gesamt 18

Zuzüge 2015 135 / Wegzüge 2015 95

Entwicklung Einwohnerzahlen (Haupt- und Erstwohnsitze) in der Gemeinde Westerheim
2011      2012      2013      2014      2015
2.193      2.215      2.230      2.230      2.273

Mikrozensus 2016 im Januar gestartet
Interviewer bitten um Auskunft

Auch im Jahr 2016 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrem Pendlerverhalten befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.
Im Jahr 2016 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt.
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2016 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.



MB 2016-01-14  KW 2


In jedem Jahr sind die schönsten Tage
am kürzesten.
Otto Weiß


Bauschutt im forstlichen Wegebau

Mit Schreiben vom 28.10.2015 hat das StMUV Regelungen für Baustoffe im nichtöffentlichen Feld- u. Waldwegebau getroffen, welche – nach Rücksprache mit dem Landratsamt – die bisherige Genehmigungspraxis deutlich verändern. Künftig darf nur noch unbedenkliches Material für solche Baumaßnahmen verwendet werden; die Unbedenklichkeit ist durch eine chemische Analyse einer Fachfirma nachzuweisen Dies gilt selbst für Kleinmengen z.B. von reinen Dachziegeln! Einer abfallrechtlichen Ausnahmegenehmigung bedarf es nicht mehr. Damit entfällt auch die automatische Prüfung anderer Rechtsvorschriften (z.B. Eingriff nach dem Naturschutzrecht, Verstöße gegen das Wasserrecht). Evtl. Verstöße verfolgen die jeweiligen Fachbehörden eigenständig. Verantwortlich bleibt der Maßnahmenträger.
Wie bisher kann auch zertifizierter Bauschutt von einer Fachfirma erworben und an Stelle von Kies beim Wegebau eingesetzt werden.
Fazit: Das Ausbringen von kleinen Mengen Bauschutt wird unrentabel und stellt ggf. eine Ordnungswidrigkeit dar. Für größere Mengen braucht es eine Untersuchung und eine Vorklärung für mehrere Umwelt-Rechtsvorschriften.
Das Landratsamt wird demnächst hierzu auch ein Merkblatt zur Verfügung stellen. Waldbesitzer können sich zu dieser Thematik bei den Revierleitern des AELF kostenlos beraten lassen.

Abschied von Pater Anton Lipp

Gut sechs Jahre wirkte Pater Anton Lipp in der Pfarreiengemeinschaft. Nun hieß es Abschiednehmen von dem liebenswerten Geistlichen, der uns im Gottesdienst immer aktuell und mit Humor den Glauben näher brachte. Pfarrer Ralf Czech und Bürgermeisterin Christa Bail bedankten sich bei Pater Anton Lipp und Frau Emilie Friz für die gute gemeinsame Zeit, vornehmlich in Günz.
Abschied von Pater Anton Lipp und Frau Friz
Pater Anton Lipp mit Frau Emilie Friz
Abschied von Pater Anton Lipp und Frau Friz
Das Bild zeigt Pater Anton Lipp mit Frau Friz im Kreise der Kollegen mit den Haushälterinnen und Bürgermeisterin Bail

 

Informationen zum neuen Bundesmeldegesetz

Zum 01. November 2015 tritt ein bundesweit einheitliches Bundesmeldegesetz in Kraft, welches die 16 Landesmeldegesetze ablöst. Das Bundesmeldegesetz bringt u.a. folgende neue gesetzliche Vorgaben mit sich:
Bitte lesen Sie hier weiter ...

Wohnungsgeberbestätigung.pdf



MB 2015-12-23  KW 52


Weihnachten 2015

       

Ich bin als Licht in die Welt gekommen,
damit jeder, der mir vertraut,
nicht im Dunkeln bleibt.

Jesus (Johannes 12,46)



Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in der Gemeinde Westerheim war 2015 wieder einiges geboten. Es gab wunderbare gesellschaftliche Ereignisse und die Gemeinde brachte wieder vieles auf den Weg. Das Jahr startete gesellschaftlich mit einem Highlight, WM-Siegtor-Schütze Mario Götze kam auf Einladung des Bayern Fan-Clubs Red Stars Attenhausen in die Westerheimer Mehrzweckhalle und begeisterte mit seinem sympathischen und zurückhaltenden Wesen. Schlag auf Schlag ging es weiter mit den Faschingsveranstaltungen. Der Frauenbund Westerheim feierte wieder mit viel Spaß und Humor das traditionelle Kaffeekränzchen und am 14.02.2015 startete zum 3. Mal der Günzer Faschingsumzug. Mit unserer Mehrzweckhalle ist Westerheim immer wieder Mittelpunkt im Landkreis bei Festveranstaltungen und auch Jahresversammlungen. So fand der Bauernverbandspräsident Joachim Ruckwied den Weg nach Westerheim. Auch für die Schützen gab es einen enormen Erfolg. Der Bezirksschützenkönig kommt aus dem Schützenverein „Edelweiß Westerheim“ und so durfte der Verein dann am Schützenumzug in München teilnehmen. Zum zweiten Mal fanden die Westerheimer Spieletage statt. Ein riesiger Spaß und große Spannung herrschte bei den kleinen und großen Spielen am Brett. Ein zentrales Thema ist die Dorferneuerung, die die Gemeinde Westerheim nun seit geraumer Zeit begleitet. Viele engagierte Bürgerinnen und Bürger haben insgesamt 159 Maßnahmen erarbeitet, die unsere Dörfer zukunftsfähig und attraktiv erhalten sollen. Die nächsten Jahre steht somit viel auf dem Programm und die Freude in der Gemeinde war riesengroß, als das Amt für Ländliche Entwicklung rund 2,1 Mio. € Fördergelder für die Dorferneuerung in Aussicht stellte. Insgesamt ist damit ein Investitionsvolumen von rund 5,5 Mio. € abgedeckt. Im Rahmen der Dorferneuerung erhalten nicht nur öffentliche Projekte eine Unterstützung, es werden auch private Baumaßnahmen, die dem Erhalt der dörflichen Struktur und dem dörflichen Charakter dienen, gefördert. Auch für das Gewerbe ist einiges geboten. Es fand erstmals die Gewerbeschau im Energiepark Westerheim statt. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich viele Interessierte ein und informierten sich über die gewerblichen Angebote in Westerheim. Ein voller Erfolg, der zur Wiederholung aufruft.
Die Gemeinde Westerheim ist eine sehr kinderfreundliche Gemeinde. Von klein an wird der Nachwuchs bestens betreut. Egal ob in der Kinderkrippe, im Kindergarten oder in der Grundschule. Der wunderbare Schulgarten, das Außenspielgelände des Kindergartens Günz erfuhr eine Aufwertung mit neuen Spielgeräten und vielen Anregungen für die Sinne. Die Maßnahme ist noch nicht vollständig abgerechnet, Stand Mitte Dezember wurden 68.100 € ausgegeben. Die gute Kinderbetreuung ist auch mit ein Punkt, weshalb sich viele junge Familien in der Gemeinde niederlassen. Das Baugebiet „Roßäcker“ im Westerheimer Süden ist schon fast vollständig bebaut, alle Plätze sind veräußert. Hier gilt es wieder neue Baugebiete zu schaffen. Für 2016 ist ein Baugebiet in Rummeltshausen geplant.
Rummeltshausen hat eine sehr gute Verkehrsanbindung und eignet sich somit bestens für ein neues Zuhause. Ein Indiz für die prima Kinderbetreuung ist das erste Ferienprogramm in Westerheim. Über 100 Kinder nahmen an den Veranstaltungen und Angeboten teil. Daneben gab es auch eine Ferienbetreuung. An zwei Wochen in den großen Schulferien konnten die Eltern ihre Kinder bei der Mittagsbetreuung umsorgen lassen. An dieser Stelle ein großes Lob und herzliches Dankeschön an alle, die sich beim Ferienprogramm und bei der Ferienbetreuung engagierten.
Ein Festhöhepunkt war natürlich das Jubiläum der Günzer Feuerwehr. Seit 150 Jahren nun gibt es die Freiwillige Feuerwehr in Günz. Der unterstützende Verein hat über 100 Mitglieder, eine stattliche Zahl für das kleine Dorf Günz. Mit frohen Stunden und flotter Musik wurde das Fest gebührend gefeiert. Die Feuerwehr steht ein bei vielen Gefahren, der Zusammenhalt und die Geselligkeit sind eine wichtige Basis für eine starke Wehr.
Ständig arbeitet die Gemeinde an einer Verbesserung der Infrastruktur. Eine neue Brücke wurde über den Krebsbach errichtet, Bauvolumen ca. 200.000 €. Kurz vor dem Abschluss ist die Breitbandversorgung des Ortsteiles Rummeltshausen mit dem Siedlungsbereich Härtleberg. Schon bald soll die breite Datenbahn dann zur Verfügung stehen. Das Investitionsvolumen beträgt hier im gesamten 80.000 €. Kurz vor dem Allerseelen-Monat November wurde die Umgestaltung des gemeindlichen Friedhofes in Westerheim fast fertiggestellt. Die Gemeinde kann nun mit einem breiten Angebot an Bestattungsformen individuelle Wünsche erfüllen. Der Friedhof in Westerheim ist historisch immer schon außerhalb des Ortes gelegen, er lädt deshalb auch zu Spaziergängen ein. Die Schaffung eines neuen barrierefreien Weges vom gemeindlichen, untenliegenden Friedhof zum höhergelegenen kirchlichen Friedhof hat nun eine parkartige Wirkung erzeugt und lädt wirklich auch zur Begegnung ein. Die Investition von ca. 163.800 € hat sich wirklich gelohnt. 2016 werden das Urnenbeet noch bepflanzt und die Hecke und der Hang noch schöner begrünt. Die Einwohnerzahl von Westerheim ist von 2148 auf 2170 angestiegen. Eine sehr erfreuliche Entwicklung, die zeigt, dass die Gemeinde auf dem richtigen Weg ist und vieles unternimmt, um ihren Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Wohn- und Lebensumfeld zu schaffen. Dazu tragen vor allem auch die Vereine bei, die mit ihren vielseitigen Angeboten das Miteinander in den Dörfern und ein soziales Gefüge fördern. An dieser Stelle danke ich auch allen Verantwortlichen in den Vereinen, die mit viel Einsatz, viel Herzblut und großem Engagement eine großartige Arbeit für die Gemeinde leisten.
Abschließend danke ich - auch im Namen des Gemeinderates - allen Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen. Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest mit schönen und erholsamen Stunden im Kreise der Familie. All denen, die in 2015 erfahren mussten, wie zerbrechlich das Glück sein kann, wünschen wir die Hoffnung und Zuversicht des kleinen Kindes in der Krippe.
Lassen wir das Bild der Krippe auch in 2016 für uns Leitbild sein. Bis jetzt erlebten wir Bilder von Menschen, die auf der Flucht sind und Schutz suchen nur aus der Ferne. Ab März 2016 werden 40 Menschen in unserer Gemeinde eine neue Heimat und ein Leben mit Zukunft suchen. Die Krippe erinnert uns an die Herbergssuche einer jungen Familie in Bethlehem, sie fordert uns auf, Verständnis zu zeigen und offen zu sein. Heißen wir die Herbergssuchenden willkommen und geben wir ihnen eine sichere Bleibe. Dazu braucht die Gemeinde viel Unterstützung, helfen Sie uns im Sinne der Weihnachtsbotschaft, das ist unser Wunsch an Sie.

Frohe Feiertage und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr
wünscht Ihre

Christa Bail
1. Bürgermeisterin






Weihnachten
das Fest, da ist es nun,
und ich hab‘ noch so viel zu tun,
Schreibarbeiten liegen jede Menge da,
viele Geschenke, die ich noch sah,
die Plätzchen schön verzieren,
die Kinder in die Stadt schnell führen,
die Fenster, keines ist schon blank
und viel Unrat liegt im Schrank.
Zu bügeln wäre die Bluse und das Hemd,
der Christbaum noch am Autodach klemmt.
O je, ich hab‘ nichts für den Weihnachtsschmaus,
am besten wär’s, Weihnachten fällt aus.
ABER nein, das kann nicht sein,
Gott hat sich selber uns geschenkt,
damit ein jeder daran denkt.
Wichtig ist die Menschlichkeit,
für die Lieben etwas Zeit.
Da braucht man nichts zu besorgen,
sich selber verschenken kann man heute
und auch morgen.
Das ist der Sinn der Weihnachtszeit,
wenn jeder dem anderen sein Herze leiht.




MB 2015-12-17  KW 51



 

  Warnung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürgern,
üben Sie Vorsicht bei telefonischen Umfragen, die Auskünfte zu den Hausbewohnern, zu Altersvorsorge, Arbeitszeiten, Energiefragen und auch Tierhaltung wünschen. Immer wieder melden sich auch Anrufer als Polizeibehörde und erkundigen sich nach Adressen und Personalien.
Diese Anrufe dienen oftmals zur Vorbereitung von möglichen Wohnungseinbrüchen. Machen Sie keine Angaben und beenden Sie die Telefonate knapp und ohne Antworten, so schützen Sie sich am besten!
Allgemein empfiehlt die Polizei vorsorglich, die Türen und Fenster sorgfältig zu schließen und ggf. auch mal das Licht brennen und den Fernseher laufen zu lassen.
Besonders gefährdet seien Anwesen am Ortsrand, hier ist besondere Sorgfalt und Vorsicht geboten.


Einführung der Rauchwarnmelderpflicht in Bayern

Am 13. April 2012 übergab der LFV Bayern dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann ein Positionspapier der Bayerischen zur Sinnhaftigkeit von Rauchwarnmeldern in Wohnungen. In der Folge fanden Gespräche bzgl. Der Umsetzung mit dem StMI statt, was zur Einführung einer Rauchwarnmelderpflicht auf der Grundlage der Bayerischen Bau-ordnung (BayBO) für Neubauten ab dem 01. Januar 2013 führte. Für bestehende Wohnungen wurde eine Übergangsfrist bis spätestens 31. Dezember 2017 eingeräumt. „In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“ Informationen zur Rauchwarnmelderpflicht sind nunmehr auch auf der Homepage des
LFV Bayern unter www.lfv-bayern.de - Fachbereich 4- Veröffentlichungen eingestellt.



MB 2015-12-10  KW 50




MB 2015-12-03  KW 49


2015 - Bürgerversammlung

Gemeinderat und Bürgermeisterin bedanken sich für die zahlreiche Teilnahme und das große Interesse an der Gemeindepolitik.
Die wichtigsten Daten aus der Bürgerversammlung:
Bevölkerungsentwicklung:
2014  2.170 Einwohner        2015  2.176 Einwohner
(605 Günz / 161 Rummeltshausen / 1.410 Westerheim)
2014 18 Geburten
(6 Günz / 3 Rummeltshausen / 11 Westerheim)
2014 20 Sterbefälle
(5 Günz / 2 Rummeltshausen / 13 Westerheim)
2015 20 Geburten
(4 Günz / 3 Rummeltshausen / 13 Westerheim)
2015 17 Sterbefälle
(2 Günz / 3 Rummeltshausen / 12 Westerheim)
Haushaltsdaten 2014:
Verwaltungshaushalt insgesamt 3.491.716,- €, davon Zuführung zum Vermögenshaushalt: 1.017.408,- €
Vermögenshaushalt: 4.093.031,- €, davon echte Rücklage: 2.088.958,- €. Schuldenstand: 747.000,- € unmittelbar.
Haushaltsdaten 2015 (Zwischenstand 05.11.2015):
Verwaltungshaushalt insgesamt 3.004.465,- €, davon Zuführung zum Vermögenshaushalt: 650.000,- €
Vermögenshaushalt: 3.620.652,- €, Guthaben: 2.823.441,-€.
Schuldenstand: 743.031,- € unmittelbar.

Zuwendungen an die Gemeinde

Die Jagdgenossenschaft Westerheim hat an der Generalversammlung
am 18.11.2015 beschlossen, für den neuen barrierefreien Weg beim Friedhof an die Gemeinde Westerheim einen Zuschuss von 4.000,- € und an die Kirche einen Zuschuss von 2.000,- € zu geben. Eine Spende von 200,- € soll der Kath. Sozialstation Günztal e.V. zukommen. Die Gemeinde Westerheim bedankt sich recht herzlich bei der Jagdgenossenschaft für die großzügige Unterstützung.

10-jähriges Bestehen

Die Gemeinde Westerheim gratuliert dem Basarteam Westerheim zum 10-jährigen Bestehen und bedankt sich für die beständige, wohlwollende finanzielle Unterstützung von Vereinen, Organisationen und sozialen bzw. gemeindlichen Projekten. Wir sagen herzlichen Dank und wünschen dem Basarteam weiterhin Begeisterung und Elan für noch viele erfolgreiche Basare.



MB 2015-11-26  KW 48


 

Ergebnisse der Airport-Bürgerentscheide für die Gemeinde Westerheim

                                 Kreistagsbegehren            Bürgerbegehren
                                     ja          nein                   ja          nein
Günz/Rummeltshausen   131          90                    98          131
Westerheim                    96          420                  433           94
Briefwahl                        30           69                    75           27
Wahlbeteiligung gesamt 51,53 %
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich für die sehr gute Beteiligung an der Abstimmung der Bürgerentscheide. Ein herzliches Dankeschön auch an alle Wahlhelfer/innen die am Sonntag Dienst hatten.

Kirchliches Engagement

56 Jahre lang hat Vefi Probst die Gottesdienste mit ihrer Orgelmusik begleitet und für Wohlklang in der Westerheimer Kirche gesorgt.
Am vergangenen Sonntag verabschiedete sie Pater Johannes bei der Cäcilien-Feier mit lobenden Worten.
Verabschiedung - Frau Vefi Probst begleitet 56 Jahre die Gottesdienste mit ihrer Orgelmusik in der Katholischen Pfarrkirche Westerheim
Die Gemeinde bedankt sich für diesen vorbildlichen und unermüdlichen Einsatz.
Herzlichen Dank.

 

MB 2015-11-19 KW 47 neu


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 16. November 2015

1. Der Gemeinderat nimmt die vorläufig entgegengenommene Spende von „Der Weinfleck e. K.“, Jägerndorfer Straße 1, 87700 Memmingen i.H.v. 150,00 € für die FFW Westerheim zur Kenntnis und stellt fest, dass keine Zusammenhänge mit gemeindlichem Handeln bestehen. Eine Vorteilsannahme (§ 331 StGB) wird ausgeschlossen. Die Spende ist als Einnahme zu verbuchen und entsprechend dem Spendenzweck zu verwenden; gleichzeitig ist eine Spendenquittung auszustellen. Die Gemeinde Westerheim bedankt sich aufs Herzlichste.
2. Die Entscheidungen zu den Ausgaben für Asphaltierungsarbeiten und die Mehrausgaben für die Kanalsanierung im Bereich Härtleberg wurden vertagt.
Der Gemeinderat Westerheim genehmigt nachträglich die Ausgaben für die Malerarbeiten im Innenbereich des Sportheimes Günz gegenüber der Firma Stich, Sontheim, i.H.v. 4.278,70 €/ brutto.
3. Der Gemeinderat erhebt keine Klage gegen die bauaufsichtliche Genehmigung für den Motelneubau 10 Appartements in Westerheim mit temporärer Nutzung der Unterkunft für Asylsuchende.
4. Der Gemeinderat beschließt, das Gemeinderatsmitglied Walter Ettmüller aus der Verbandsversammlung des Schulverbandes Erkheim abzuberufen, da aus der Gemeinde Westerheim nur noch 43 Schülerinnen und Schüler die Verbandsschule besuchen.
5. Der Gemeinderat nimmt Kenntnis vom öffentlichen Teil der Niederschriften der Gemeinderatssitzungen vom 05.10.2015 und 19.10.2015 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.
6. -Die Schulküche für die Mittagsbetreuung ist fertiggestellt. Insgesamt hat die Gemeinde Westerheim im Jahr 2015 10.622 € für die Mittagsbetreuung ausgegeben.
- In der Bayer. Gemeindezeitung – Sonderdruck 08.10.2015 – ist der Kindergarten Westerheim als beispielhafter Holzbau erwähnt. Eine schöne Auszeichnung.



MB 2015-11-12  KW 46



Herzlichen Glückwunsch

Frau Schmitt feiert Ihren 95. Geburtstag - Älteste Bürgerin der Gemeinde Westerheim

Am vergangenen Dienstag feierte die älteste Bürgerin der Gemeinde Westerheim, Frau Rosa Schmitt, ihren 95. Geburtstag. Die Jubilarin freute sich über die Glückwünsche der Gemeinde und erzählte voller Elan über ihre Fahrten ins Dorf und zeigte ihre kreativen Werke, Bilder in Aquarell und Acryl.
Die Gemeinde wünscht Frau Schmitt weiterhin viel Gesundheit und viel Freude in ihrem Tun und Schaffen.



MB 2015-11-05  KW 45


2015-11-01 - Neugestaltung des gemeindlichen Friedhofs - Segnung

Der gemeindliche Friedhof Westerheim wurde gut überlegt und mit großem Aufwand neu gestaltet und ist inzwischen fast fertiggestellt.
Der Friedhof wurde an Allerheiligen, Sonntag, 01.11.2015, um 14.45 Uhr gesegnet.
Ansprache zur Segnung des gemeindlichen Friedhofes am 01.11.2015
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich bei allen Handwerkern und Firmen für die kompetente und solide Arbeit. Der Dank gilt auch den Architektinnen Frau Elisabeth Wagner und Frau Anke Paral-Darazdi für die durchdachte und gelungene Planung und Begleitung der Bauausführung. Besonders bedankt sich die Gemeinde Westerheim bei der Familie Rothermel für die Nutzung des Nachbargrundstückes als Baustellenzufahrt.
Friedhof Westerheim - Neugestaltung

Friedhof Westerheim - Neugestaltung

Friedhof Westerheim - Neugestaltung   Wir bedanken uns
auch bei allen Friedhofsbesuchern, die viel Verständnis und Geduld für die Bauarbeiten aufgebracht haben.


MB 2015-10-29  KW 44



MB 2015-10-22  KW 43


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 19. Oktober 2015

1. Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die Bauleitpläne des Markt Erkheim keine Einwände.
2. Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Einbau einer Dachgeschosswohnung auf Fl.Nr. 69 Gem. Westerheim zu.
3. Der Gemeinderat stimmt dem Motelneubau mit 10 Appartements in Westerheim mit temporärer Nutzung als Unterkunft für Asylsuchende, Fl.Nr. 1033/7, Westerheim (Gewerbegebiet) nicht zu.
4. Der Gemeinderat Westerheim begrüßt die Einleitung des Verfahrens Westerheim V Dorferneuerung und stimmt der Projektbeschreibung zu. Die Gemeinde Westerheim legt jedoch großen Wert darauf, die Siedlungsbereiche,
die in den 50-iger und 60-iger Jahren entstanden sind, in das Verfahrensgebiet aufzunehmen. Zur Revitalisierung ist der Wandel in diesen Gebieten zu begleiten, dies ist durchaus ein öffentliches Anliegen. Außerdem plädiert die Gemeinde Westerheim dafür, die Hauptstraßen und die ortsprägenden Gebäude
entlang dieser Straßen sowie die Ortseinfahrten mit einzubeziehen. Weiter sind im Gemeindegebiet zahlreiche imposante Außenbereichsgehöfte vorhanden, die in ihrem Bestand erhalten und deshalb berücksichtigt werden sollten. Die Gemeinde schlägt einen neuen, weitergehenden Umgriff des Verfahrensgebietes vor.
5. Die Einnahmenseite im Verwaltungshaushalt entwickelt sich erfreulich, vor allem beim Gewerbesteueraufkommen sind Mehreinnahmen zu verzeichnen. Mit den Ausgaben im Verwaltungshaushalt liegt die Gemeinde im Plan. Auch im Vermögenshaushalt ergeben sich höhere Einnahmen, die vor allem aus dem Verkauf der Bauplätze resultieren. Auf der Ausgabenseite sind etliche Vorhaben noch nicht abgerechnet, derzeit summieren sich die Investitionen auf 1,1 Mio. Soweit derzeit absehbar, kann zum Jahresende eine hohe Rücklage mit ca. 2,5 Mio. gebildet werden.
6. Die jährliche Bürgerversammlung findet am Donnerstag, 26. November 2015, 20.00 Uhr, in der Mehrzweckhalle Westerheim statt.

101. Geburtstag von Fritz Göldner

In guter Gesundheit, mit bestem Humor und einem extra Quäntchen Witz konnte Herr Fritz Göldner am vergangenen Sonntag seien 101. Geburtstag feiern. Die Kindergartenkinder aus Günz und die Bürgermeisterin gratulierten und bedankten sich nochmals für die Spende von 1.000 Euro für die Gartengestaltung.

Herr Fritz Gölner besucht den Kindergarten Günz!


Verleihung der Kommunalen Dankurkunde

Nur Dank motivierter Menschen vor Ort kann Demokratie gelingen, so Landrat Hans-Joachim Weirather anlässlich einer Feierstunde beim Landratsamt Unterallgäu. Aus Westerheim erhielten Frau Bürgermeisterin Christa Bail, Herr Herbert Alexander, Herr Heinrich Müller und Herr Michael Weißenhorn die Dankurkunde für 18-jähriges Engagement in der Kommunalpolitik.

Verleihung der Kommunalen Dankurkunde im Landratsamt Unterallgäu


Dienstjubiläum von Frau Ingrid Friedrich

Seit 40 Jahren engagiert sich Frau Ingrid Friedrich im öffentlichen Dienst. Nach ihrer Ausbildung beim Landratsamt Augsburg wirkte sie insgesamt 30 Jahre im Landratsamt Unterallgäu, vornehmlich im Fachbereich Wasserrecht. Seit dem 01.07.2009 ist Frau Friedrich bei der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim als geschäftsleitende Beamtin beschäftigt. Anlässlich des Dienstjubiläums dankten die Bürgermeister, Christian Seeberger, Josef Steidele, Reiner Rössle sowie die Gemeinschaftsvorsitzende und Bürgermeisterin Christa Bail für den vorbildlichen Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit.

Dienstjubiläum von Frau Friedrich


Auszeichnung für Biohof Bufler

Aus der Hand von Altlandrat Dr. Hermann Haisch erhielten Anton und Diana Bufler für ihr Bio-Leinöl die Auszeichnung „RegioSchmecker 2015 in Gold“. Eine schöne Anerkennung für die innovative Idee in der alternativen Landbewirtschaftung.

Auszeichnung für Biohof Bufler



MB 2015-10-15  KW 42


 

MB 2015-10-08  KW 41


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 5. Oktober 2015

1.1. Die Gemeinde Westerheim nimmt das Angebot der LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg, vom 01.09.2015 zur Beleuchtung der Wolfurtstraße „Ost-West“ (DIN-konform) zum Angebotspreis von 14.035,34 €/brutto an.
Die Gemeinde Westerheim beschließt, für die Straßenbeleuchtung der Wolfurtstraße „Nord-Süd“ ein neues Angebot zum Austausch der Leuchten einzuholen.
1.2. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Angebot der LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg, vom 05.08.2015 zur DIN-konformen Beleuchtung des Egelsbergweges mit der Maßgabe zu, dass von den elf geplanten Leuchten nur die Leuchten 1, 3, 5, 8 und 11 montiert werden.
1.3. Es wurde kein Beschluss gefasst.
Der Gemeinderat Westerheim holt zur Ausleuchtung des Kirchweges (Breubergweg, Schützenheim Hubertus) ein konkretes Angebot der LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg, für eine leitungsgebundene Lösung und alternativ für eine Beleuchtung mit Solarlampen ein.
2. Die Gemeinde Westerheim hat bisher schon Möglichkeiten der LEW zur Energieeinsparung bei der Straßenbeleuchtung genutzt und will hier weiter zur Energieeinsparung beitragen. Herr Ursus Egelhofer, LEW Verteilnetz GmbH Augsburg, informierte den Gemeinderat über die neue Möglichkeit der Vertragsgestaltung zum „pauschalierten Leuchtmitteltausch plus“ für mehr Energieeffizienz. In der ganzen Gemeinde sind insgesamt 301 Leuchten installiert. In Kürze soll ein neues Förderprogramm vom Bundesumweltministerium bekannt gegeben werden zu einem umfangreicheren und grundlegenden Leuchtentausch. Die Gemeinde Westerheim wird dann entsprechend der Förderkriterien eine konkrete Entscheidung treffen.
3. Der Gemeinderat Westerheim stimmt der Beschaffung eines neuen Salz- und Splittstreuers für den Winterdienst lt. Angebot vom 15.09.2015 der Baywa AG, Marktoberdorf, zum Preis von 15.351 €/brutto zu.
4. Die Gemeinde Westerheim sieht sich angesichts des immensen Zustromes an Flüchtlingen und Asylbewerbern in der Verantwortung auch in der Gemeinde Schutzsuchende aufzunehmen und Wohnraum zu schaffen.
4.1. Der Gemeinderat beschließt, die Renovierung der Wohnung im Obergeschoß des alten Lehrerhauses, Schulweg 5, Westerheim, damit diese Asylbewerbern und Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden kann.
4.2. Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Nutzungsänderung des Büroteiles des ehemaligen Raiffeisengebäudes in Günz, Rummeltshauser Str. 7, damit dieses Asylbewerbern und Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden kann.
Herr Gerald Jütten übernimmt die bauliche Koordination, Frau Böckler übernimmt die Aufgabenstellung, einen ehrenamtlichen Arbeitskreis zur Betreuung der ankommenden Asylbewerber und Flüchtlingen einzurichten.
5. Das Hoffest-Team spendet einen Betrag von 300 € für die Bepflanzung beim gemeindlichen Friedhof. Für das Kapellenmarterl der Hl. Barbara bringt das Hoffest-Team selbst eine Ruhebank an. Die Gemeinde Westerheim nimmt die Geld- und Bankspende an und bedankt sich ganz herzlich beim Hoffest-Team.
6. Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 21.09.2015 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.
7. Der Bürgerentscheid zur Beteiligung des Landkreises an einer Grundstücksgesellschaft mit dem Allgäu-Airport findet am 22.11.2015 statt.
Für das Bürgerbegehren für verantwortlichem Umgang mit Steuergelder – kein Geld für Flughafengrundstücke, haben sich in Westerheim 20,58 % der Wahlberechtigten mit Unterschrift ausgesprochen. Das erforderliche Quorum wurde damit erreicht.


MB 2015-10-01  KW 40


2015-09-25/26/27
2. Westerheimer Spieletage

2. Westerheimer Spieletage in der Mehrzweckhalle Westerheim - Siegerehrung
Die Lust am Spiel entdeckten zahlreiche Besucher der 2. Westerheimer Spieletage. Große Spannung kam bei den Turnieren auf. Das Bild zeigt die Sieger- und Siegerinnen mit den fleißigen Helfern und Helferinnen. Die Gemeinde bedankt sich bei allen, die mitmachten, mithalfen und mit Spenden unterstützten und ganz besonders bei Bruno Heyer und seiner ganzen Familie, allen voran Rieke Heyer. Der Dank gilt auch dem Kreisjugendring, Herrn Hans-Reinhard Jungbluth mit Team.


MB 2015-09-24  KW 39


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 21. September 2015

1./2. Der Gemeinderat stimmt den Baugesuchen zu:
Rückbau der Terrassenüberdachung und Anbau eines Wintergartens an das bestehende Gebäude auf Fl.Nr. 24 Gem. Günz / Neubau eines Einfamilienhauses auf Fl.Nr. 80/7 Gem. Westerheim im Genehmigungsfreistellungsverfahren.
3./4./5. Der Gemeinderat vergibt folgende Aufträge:
Fa. Elektrotechnik Scheufele, Erkheim, Leuchtenaustausch in der Grundschule Westerheim, Angebotssumme 6.175,62 € / Malerbetrieb Weidinger, Markt Rettenbach, Malerarbeiten bei der Grundschule Westerheim, Mehrzweckhalle, Gemeindeamt, Angebotssumme 19.177,80 € / Malerbetrieb „Alfons der Maler“, Frickenhausen, Malerarbeiten beim Sportheim Günz-Außenfassade, Holzfenster u. Dachuntersicht, Angebotssumme 11.619,63 € / LEW Verteilnetz GmbH,
Augsburg, Umstellung des Stromnetzanschlusses der Aussegnungshalle und Änderung der Straßenbeleuchtung, Auftragssumme gesamt: 6.053,96 € / Fa. Schneider Wegesanierung GmbH & Co KG, Altusried, Herstellung eines barrierefreien Weges vom gemeindlichen zum kirchlichen Friedhof, Auftragssumme 28.262,50 €.
Die Anlegung eines barrierefreien Weges wird von der Gemeinde und der örtlichen Kirchenverwaltung als wichtige und aktuelle Baumaßnahme betrachtet. Die Diözese Augsburg erlaubt jedoch nur eine Finanzierung der Baumaßnahme soweit diese auf dem kirchlichen Grundstück stattfindet. Es steht eine Sanierung der Friedhofskapelle an, die laut Diözese Augsburg einer weitergehenden Mitfinanzierung an der Wegebaumaßnahme entgegensteht. Die Gemeinde sieht jedoch auch die Diözese Augsburg in der Verantwortung für Barrierefreiheit
zu sorgen.
Folgender zusätzlicher Beschluss wurde gefasst:
Die Gemeinde Westerheim sieht in der Anlegung des Weges nach wie vor ein gemeinschaftliches Projekt, zur Kostenbeteiligung sind weiterhin nachdrückliche Verhandlungen mit der Diözese zu führen. Die Gemeinde behält sich eine konservative Bezuschussung kirchlicher Projekte vor.
6. Der Gemeinderat nimmt die vorläufig entgegengenommene Spende in Höhe von 725,90 € von Brauerei Th. Laupheimer, Westerheim an und bedankt sich recht herzlich.
7. Der Gemeinderat genehmigt die Sitzungsniederschriften zum öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung vom 03.08.2015 sowie vom 17.08.2015.
8. Die Regierung von Schwaben hat die letzten Raten für den Kindergartenneubau bezahlt (191.850 €). Die Gesamtfördersumme beträgt damit 720.250 €.



MB 2015-09-17  KW 38



2015-09-12 - Abschlussfest des Ferienprogramms
                       in den Sommerferien 2015

Ferienprogramm - Abschlussfest
Nach der Vorstellung der vergangenen Aktionen bedankte sich das Ferienprogrammteam vor allem bei denjenigen, die bei den Aktionen in besonderem Maße aktiv waren und verteilte kleine Geschenkkörbe. Bürgermeisterin Christa Bail nahm das Lob für die Gemeinde entgegen, denn schon in der Planungsphase des Ferienprogramms wurde die größtmögliche Unterstützung seitens der Gemeinde zugesichert, so die Sprecher Gerald Jütten und Peter Kramer. Die Gemeinde übernahm sofort auch die Trägerschaft, stellte die gemeindlichen Einrichtungen zur Verfügung und beteiligte sich spontan und unbürokratisch am vorhandenen finanziellen Risiko.
Frau Bürgermeisterin Christa Bail bedankte sich im Gegenzug beim gesamten Ferienteam und betonte, wie wichtig heutzutage die Jugendarbeit ist. Westerheim muss sich auch vor größeren Orten nicht mehr verstecken; das gelungene Ferienprogramm, die Ferienbetreuung der Grundschulkinder, die noch anstehende Filmvorführung (25. September, 15 Uhr) und auch die Westerheimer Spieletage (25. – 27. September), das seien Indizien für gute Jugendarbeit. Das sei aber nur durch ein hohes Maß an ehrenamtlichem Engagement möglich. Peter Kramer überreichte dann dem Hauptorganisator des Ferienprogramms, Gerald Jütten noch einen Präsentkorb. Letztendlich waren sich alle einig, dass das Ferienprogramm im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden wird. Aufgrund der so positiven Rückmeldungen rechnen die Organisatoren mit noch mehr Teilnehmern und Teilnehmerinnen. In diesem Jahr war vielleicht beim einen oder anderen noch eine gewisse Zurückhaltung vorhanden. und nahmen somit die Siegerpokale mit nach Hause.

Dank für Ferienprogramm und Ferienbetreuung

Voller Begeisterung waren die Kinder und auch die teilnehmenden Erwachsenen vom Ferienprogramm der Gemeinde Westerheim. Voll des Lobes war Bürgermeisterin Christa Bail für das ansprechende und gelungene Programm und den großen Zuspruch. Besonders dankte Sie allen, die mit Spenden und Aktionen das Programm ermöglicht haben und natürlich auch den Betreuer/innen. Hervor zu heben ist das Engagement von Gerald Jütten, der die Initiative und den größten Teil der Organisation übernommen hat. Unterstützt wurde er von vielen Freiwilligen und auch vom Jugendbeauftragten Peter Kramer. Mit einem tollen Abschlussfest fand das Programm ein buntes und fröhliches Ende. Das Kickerturnier gewannen Max und Julius Hebel souverän. Zum Abschluss wurden nochmals sämtliche Fotos der Aktionen gezeigt, während sich die Jugendlichen als DJ´s hervortaten.
Ferienprogramm - Abschlussfest
Große Anerkennung gilt auch dem Team der Ferienbetreuung. Unter der Federführung von Rosa Gropper wurde den Familien für zwei Wochen eine ansprechenden und verlässliche Betreuung der Kinder in der Urlaubzeit geboten.
Die Gemeinde Westerheim zeigt sich mit diesen Aktionen als kinder-und familienfreundliche Gemeinde.



MB 2015-09-10  KW 37


Bekanntgabe der Fördersumme für die Dorferneuerung

Rund 2.100.000 € an Fördergeldern sollen in den nächsten 10 Jahren aus dem Bayerischen Dorfentwicklungsprogramm nach Westerheim, Günz und Rummeltshausen fließen. Die umfassende Dorferneuerung Westerheim V kann mit diesen finanziellen Rahmenbedingungen noch im Jahre 2015 formell eingeleitet werden. Bereits seit 2010 setzte sich Frau Bürgermeisterin Christa Bail zusammen mit engagierten Bürger/Innen aus den drei Orten Westerheim, Günz und Rummeltshausen mit der Dorfanalyse und dem Gemeindeentwicklungskonzept für die nachhaltige Entwicklung ihrer Heimat ein. Das Amt für Ländliche Entwicklung hat nun entsprechend den bewerteten Prioritäten und unter Berücksichtigung der finanziellen Rahmenbedingungen
die förderfähigen Schlüsselmaßnahmen „herausgefiltert“. Im Wesentlichen sind dies: Neugestaltung Kirch- und Dorfplatz in Westerheim / Neugestaltung Dorfplatz in Günz / Gestaltung Kapellenplatz in Rummeltshausen mit jeweils entsprechender Grünordnung / Dorfgemeinschaftshaus und Dorfladen in Westerheim / Sanierung/Umbau des alten Pfarrhofes in Westerheim / Innenentwicklung im Bereich Alte Dorfstraße/Poststraße / Fuß- und Radwegeverbindung in und zwischen den drei Orten / Maßnahmen der Grünordnung und Dorfökologie / Bodenordnung in den Ortskernen / Planungskonzepte und Objektplanungen.
Bei der Ausführung der Maßnahmen wird auf planerische und fachliche Qualität ein besonderes Augenmerk gelegt. Durch Entsiegelung und Grünordnung soll das Ortsbild aufgewertet und die Lebensqualität der Bürger verbessert werden. Am vergangenen Donnerstag war für die Gemeinde Westerheim ein besonderer Tag. Der leitende Baudirektor des Amtes für Ländliche Entwicklung, Ferdinand Bisle, teilte der Gemeinde Westerheim die Fördersumme für die Dorferneuerung mit.         
Bekanntgabe der Fördersumme für die Dorferneuerung
Mit der Bekanntgabe der Fördersumme erhalten wir für unsere Anstrengungen, unsere Bemühungen, unsere Kreativität den Lohn. Dem Gemeinderat und den Bürger/innen, die mit viel Zeitaufwand und Herzblut dabei waren, spricht Frau Bürgermeisterin Bail ihren Dank aus. Eine intensive Bürgerbeteiligung ist Garantie für eine erfolgreiche Dorferneuerung. Dem Einsatz der Bürgermeisterin ist es zu verdanken, dass letztendlich alle drei Ortsteile in die Maßnahme einbezogen und damit eine Basis für das Miteinander geschaffen wurde.



MB 2015-08-20  KW 34


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 17. August 2015

1. Dem vorgelegten Bauantrag von zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage, Fl.Nr. 934 Gem. Günz wird zugestimmt.
2. Der Bauherr hat die weiter geforderten Unterlagen nachgereicht.
Das Konzept überzeugte den Gemeinderat mehrheitlich nicht.
Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Motelneubau mit 10 Appartements, im Gewerbegebiet Westerheim nicht zu.
3. Der Gemeinderat beschließt, Malerarbeiten zum Anstrich sämtlicher Holzfenster und Holztüren bei der Grundschule Westerheim, der Mehrzweckhalle und dem Gemeindeamt Westerheim auszuschreiben.
4. Der Gemeinderat beauftragt die Fa. Hermann Fickler, Westerheim, mit der Ausführung eines zweiflügligen Alutürelementes für den Zugang zum Geräteraum der Mehrzweckhalle Westerheim.
5. Der Gemeinderat freut sich über die entgegengenommenen Spenden von - der Sparkasse MM-LI-MN von je 100 € für den Kindergarten Westerheim und den Kindergarten Günz anlässlich der Knaxiade 2015 / Frau Anke Paral-Darazdi, Unterkammlach, für den Kindergarten Günz, 100 € für die Ausstattung des Spielhäuschens / der Fa. Fielmann AG, Memmingen, 2000 € für die Bepflanzung, Kindergarten Günz und bedankt sich recht herzlich bei allen Spendern.
6. Der Gemeinderat vergibt die Planungsleistungen zur Aufstellung eines Bebauungsplanes mit integriertem Grünordnungsplan für das Gebiet westlich der St 2020 am nördlichen Ortsanfang von Rummeltshausen an das Planungsbüro Daurer + Hasse, Wiedergeltingen.
7. - Ein erstes Angebot der eza allgäu, Kempten, zum kommunalen Energiemanagement für die MZH mit Grundschule in Westerheim und den Kindergarten Günz ist eingegangen. Wegen der öffentlichen Förderung müssen nach Rücksprache mit der Regierung von Schwaben noch zwei weitere Angebote eingeholt werden. Die Förderquote beträgt 40 %.
- Am 02.09.2015 findet mit dem Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben, Krumbach, ein Termin zur Bekanntgabe der Fördersumme für die  Dorferneuerung statt. Zusätzlich zu den gemeindlichen Vertretern werden die Arbeitskreissprecher eingeladen.
- Die Deutsche Bahn hat mitgeteilt, dass nach derzeitigen Schätzungen bei der Gemeinde Westerheim ein Kostenanteil von rund 870.000 € für den Neubau der
Bahnüberführung verbleiben würde. Insgesamt sind die Angaben der Bahn nicht ganz schlüssig und nachvollziehbar. Es besteht deshalb weiterer Gesprächsbedarf.
- Die Tiefbauarbeiten beim gemeindlichen Friedhof sind größtenteils abgeschlossen. Am 07.09.2015 beginnt die Fa. Olschewski ihre Arbeiten.
- Die Malerarbeiten für das Sportheim Günz werden mit ausgeschrieben (siehe TOP 3). Die Rollstuhlrampe beim Sportheim Günz ist fertiggestellt.
- Das Landratsamt Unterallgäu prüft derzeit Untersuchungsmaßnahmen
für die ehemalige gemeindliche Hausmülldeponie nordöstlich von Rummeltshausen.

Unterallgäuer Mitfahrzentrale jetzt offiziell online

Viele Pendler sitzen allein in ihrem Auto. Das soll sich nun ändern. Auf den Internetseiten des Landratsamts und in Kürze auch über die Landkreis-App kann man nun nach Mitfahrern suchen oder sich eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Es ist für den Nutzer völlig kostenlos, Mitfahr-Angebote oder Suchanzeigen aufzugeben. Teure Telefongebühren oder versteckte Kosten fallen nicht an. Wieviel eine Fahrt von A nach B jeden Mitfahrer kostet, schlägt das Programm vor. „Mit der Mitfahrzentrale will der Landkreis einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betont Landrat Weirather. „Durch die Bildung von Fahrgemeinschaften sind weniger Fahrzeuge auf der Straße. So wird der Schadstoffausstoß verringert.“ Infos unter www.unterallgaeu.de/mifaz



MB 2015-08-13  KW 33


2015-08-10 - Brückenneueröffnung im Althardtweg, Günz

Die Brücke über den Krebsbach im Althardtweg, zwischen Rummeltshausen und Härtleberg ist bis auf wenige kleinere Restarbeiten fertiggestellt.
Die offizielle Eröffnung der Brücke fand am Montagabend, 10.08.2015, statt. Bauingenieur Böck zeigte sich mit der Leistung der Fa. Johanni, Bauunternehmung GmbH, Deisenhausen sehr zufrieden. Bauleiter Strähle versicherte, dass der Kostenrahmen (von 210.000,- €) in jedem Fall eingehalten wurde. Die Brücke kann nun Fahrzeuge mit bis zu 60 t tragen. Mit den Ausweichstellen und den breiteren Randkappen ist auch für mehr Sicherheit gesorgt.
Brückenneueröffnung im Althardtweg in Günz am Montagabend, 10.08.2015



MB 2015-08-06  KW 32


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 3. August 2015

Die zusätzliche Aufnahme eines weiteren Tagesordnungspunktes wird abgelehnt.
1. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Ausbau eines Dachgeschosses auf Fl.Nr. 953/2 Gem. Westerheim zu.
2. Die Fassnacht Ingenieure GmbH, Legau, wird mit der Erstellung eines Schadenskonzeptes zur Fremdwasserbeseitigung (Kanal) mit 5.500 €/brutto beauftragt.
3. Die Fa. Rothdach Umweltdienst GmbH, Heimertingen, wird mit der Kanalreinigung und TV-Kanaluntersuchung für die Ottobeurer Straße und Hauptstraße in Westerheim beauftragt.
4. Der Gemeinderat stimmt der Auftragsvereinbarung über Leistungen nach Zeitaufwand für die Tiefbauarbeiten beim gemeindlichen Friedhof mit dem Büro Fassnacht Ingenieure GmbH, Legau, zu.
5. Der Gemeinderat beabsichtigt, für die Unterbringung von Asylbewerbern das „alte Lehrerhaus“, Schulweg 5, Westerheim und das ehemalige Raiffeisengebäude, Rummeltshauser Str. 7, Günz, instand zu setzen. Als ersten Schritt wird für die Instandsetzung eine Kostenschätzung in Abstimmung mit dem Landratsamt Unterallgäu eingeholt.
6. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschriften der Sitzungen vom 20./21.07.2015.
7. - Frau Bürgermeisterin Bail gibt die Standorte der Verteilerkasten für die Breitbandversorgung bekannt. Diese befinden sich beim Birkenweg 31 und bei der Ortsstraße 12, Rummeltshausen. Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2015 geplant.
- Am 09.07.2015 fand eine Waldbegang im Eigenjagdrevier Günz statt. Die waldbaulichen Ziele wurden erreicht, ein befriedigendes Ergebnis.
- Die Telekom akzeptiert weiterhin keine alternativen Mobilfunkstandorte außerhalb der Ortsmitte. Hierfür findet sich jedoch keine Zustimmung im Gemeinderat.

Auskunft aus der Richtwertliste des Landkreises Unterallgäu für Baugrundstücke

Gemarkung                Richtwert mit           GFZ           Nutzungsart
                              Erschließung in €
Günz                               54                      0,6                  MD
Günz                               76                      0,5                  WA
Günz Gewerbe                 35                      1,0                  GE
Rummeltshausen              53                      0,6                  MD
Rummeltshausen              72                      0,5                  WA
Westerheim                      55                      0,6                  MD
Westerheim                      77                      0,5                  WA
Westerheim Gewerbe        35                      1,0                   GE
landwirtschaftl. Flächen     3,30
MD= Dorfgebiet   WA = allgemeines Wohngebiet   MI = Mischgebiet
GE = Gewerbegebiet

2015-Juli - Verabschiedung von Rektor Karl Lang
                   Mittelschule Erkheim

Nach 39 Jahren Dienstjahren an der Grundschule und Mittelschule Erkheim, darunter 16 Jahre in der Schulleitung, wurde Rektor Karl Lang vom Kollegium, den Schülern und dem Schulverband in den Ruhestand verabschiedet. Karl Lang hat mit einer herausragenden pädagogischen Grundeinstellung, großer Innovationsfreude und einem ausgezeichneten Verhandlungsgeschick die Mittelschule Erkheim geführt. Während seiner Schulleiterzeit ist die Renovierung des Schulgebäudes konsequent fortgesetzt worden. Die Schule hat, meist von Karl Lang initiiert, in vielen Bereichen ein neues „Gesicht“ bekommen, unter anderem durch den Bau des Atriums und Schulcafés oder die Umgestaltung
des Grundschulpausenhofs. Herrn Lang gelang es immer wieder die Schüler und Eltern und auch den Schulverband für seine Ideen zu gewinnen, seine „Schaffenslust“ steckte an. Am liebsten war es ihm, wenn er selbst mit Hand angelegen konnte.
Bei der Entlassfeier der neunten Klassen sprachen Schulverbandsvorsitzender Christian Seeberger und Bürgermeisterin Christa Bail dem scheidenden Rektor ihren Dank für seine pädagogische Arbeit und die Zusammenarbeit mit dem Schulverband aus und überreichten ihm ein ausgezeichnetes Zeugnis (mit Brotzeit).
Grund- und Mittelschule Erkheim - Verabschiedung von Rektor Karl Lang - im Bild v.l.: Schulverbandsvorsitzender Christian Seeberger, Rektor Karl Lang und Bürgermeisterin Christa Bail

2015-Juli - Partnergemeinde Westerheim/Alb
                   Verabschiedung von Rektor Günter Knaupp

In der Partnergemeinde Westerheim/Alb wurde der Rektor der Schule am Sellenberg, Günter Knaupp, verabschiedet. Groß war die Festversammlung, die zur Verabschiedung des Rektors in das Foyer der Schule am Sellenberg gekommen war. 39 Jahr wirkte Knaupp als Lehrer, davon zuletzt zwölf Jahre als Rektor an der Schule am Sellenberg in Westerheim. Zahlreiche Festredner würdigten den Einsatz und das Engagement des scheidenden Pädagogen. Günter Knaupp hat als Schulleiter und Mitglied des Partnerschaftskomitees die Partnerschaft zur Gemeinde Westerheim/Allgäu sehr unterstützt und gerade in der Schule mit Leben erfüllt. Bayerische Abschiedsgrüße und ein herzliches Dankeschön überreichten der frühere Schulleiter Georg Maurus und der heutige Schulleiter Franz Grabenbauer aus Westerheim/Allgäu mit humorvollen Ausführungen.
Partnergemeinde Westerheim/Alb - Verabschiedung von Rektor Günter Knaupp - im Bild v.l.: Rektor Günter Knaupp, früherer Schulleiter Georg Maurus und heutiger Schulleiter Franz Grabenbauer



MB 2015-07-30  KW 31



2015-07-23 - Ehrung verdienter langjähriger Feldgeschworener

Ehrung verdienter langjähriger Feldgeschorenen - Frau Bürgermeisterin Christa Bail mit langjährigem Feldgeschworenen Wilhelm Heel sen.
Große Bedeutung haben die Feldgeschworenen als ehrenamtliche Helfer des Vermessungsamts. Das betonten Landrat Hans-Joachim Weirather und Peter Schwägele, Leiter des Vermessungsamts in Memmingen. In einer Feierstunde händigte Weirather sechs Feldgeschworenen Ehrenurkunden für langjährige Amtszeit aus. Verliehen werden diese vom Bayerschen Finanzministerium. Geehrt wurde auch Herrn Wilhelm Heel sen. aus Günz für seine 25-jährige Tätigkeit. Das Amt des Feldgeschworenen ist das älteste Ehrenamt in Bayern. Seine Wurzeln reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Das Ehrenamt wird auf Lebenszeit verliehen. Herzlichen Dank für das langjährige ehrenamtliche Engagement.
Weitere Bilder zur Ehrung siehe Bildgalerie!

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom Montag, 20. Juli 2015

1. Herr Dr. Böhm, eza allgäu, Kempten, erläutert die Ergebnisse der energiepolitischen Initialberatung für die Gemeinde Westerheim. Aufgrund der Analyse und Energiebilanz der Gemeinde Westerheim gibt es etliche Handlungsfelder, mit denen die Gemeinde Westerheim ihren Beitrag zur Energiewende leisten kann. Dem Gemeinderat ist es vorrangig wichtig, Maßnahmen zur Energieeinsparung umzusetzen. Hierzu wird ein Angebot der Fa. eza allgäu, für ein kommunales Energiemanagement zur laufenden Betreuung kommunaler Liegenschaften eingeholt. Angestrebt wird auch eine Energieberatung vor Ort für Hausbesitzer und Bauherren, kombiniert mit einem Vortragsabend.
2. Frau Bürgermeisterin Bail berichtet vorab über die erfreuliche Bilanz der Jahresrechnung 2014. Im Verwaltungshaushalt ergab sich ein deutliches Plus. Die positive Entwicklung resultiert vor allem aus dem Mehr an Steuereinnahmen (Gewerbesteuer und Anteil an der Einkommenssteuer) und den höheren Erträgen aus dem Holzverkauf. Auch Minderausgaben bei mehreren Haushaltsstellen tragen zu dem überaus positiven Ergebnis bei. Insgesamt konnten 2014 der allgemeinen Rücklage im Soll 2.822.978,87 € zugeführt werden.
Im tatsächlichen Ist fehlen jedoch Kasseneinnahmereste in Höhe von 584.021,48 € (zum Stand 31.12.2014).
Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von der Jahresrechnung 2014. Die örtliche Prüfung der Jahresrechnung kann stattfinden.
3. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Sitzung vom 29.06.2015.

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom
Dienstag, 21. Juli 2015

1. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Motelneubau mit 10 Appartements auf dem Grundstück Fl.Nr. 1033/7 Gem. Westerheim (Gewerbegebiet) nicht zu.
Zur abschließenden Beschlussfassung über den Bauantrag ist noch eine konkrete Betriebsbeschreibung sowie eine planerische Darstellung der Gestaltung des Außengeländes nachzureichen.
2. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf Fl.Nr. 80/12 Gem. Westerheim im Genehmigungsfreistellungsverfahren zu.
3. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Stahlbetonbehälters Durchmesser 14 m mit befahrbarer Decke auf Fl.Nr. 66 Gem. Westerheim zu.
4. Der Gemeinderat genehmigt nachträglich die Kosten für den Gewässerausbau wie vorgetragen (Luxgraben 2.659,49 € und Uferbefestigung Krebsbach 1.337,20 €)
5. Der Gemeinderat Westerheim vergibt folgende Gewerke für die Umgestaltung des gemeindlichen Friedhofs in Westerheim – Umgestaltung der Außenanlagen an die Fa. NaturWerk – Olschewski, Erkheim, in Höhe von 82.200,- € / Gewerk Schlosserarbeiten an die Fa. Fickler, Westerheim, in Höhe von 5.200,- € / Gewerke Natursteinarbeiten an die Fa. Wolf, Erkheim in Höhe von 10.100,- €.
6. Informationen: Die Krebsbachbrücke kann wieder befahren werden. Die offizielle Verkehrsübergabe erfolgt nach einer üblichen Verkehrsschau.
Krebsbachtalbrücke fertig saniert im Juli 2015



Rettungskette Forst
Waldarbeit ist trotz aller Fortschritte beim Arbeitsschutz eine äußerst gefährliche Tätigkeit. Die Unfälle sind nicht selten schwerwiegend und erfordern schnellste notärztliche Versorgung. Da sich diese Unfälle in der Regel in wenig erschlossenen Gebieten ereignen, finden Rettungskräfte den Unfallort häufig nicht selbständig. Oftmals ist es notwendig, die Rettungskräfte durch Dritte zum Unfallort zu führen. Dazu sind eindeutige Treffpunkte für Kontaktperson und Rettungsdienst sehr wichtig. Im Gemeindegebiet gibt es mehrere Rettungstreffpunkte:
2016 - Bekanntgabe der Rettungstreffpunkte im Gemeindegebiet Westerheim .pdf



MB 2015-07-16  KW 29



2015-07-12 - Kreismusikfest Westerheim/Alb

Mit Party, Blasmusik und Wertungsspielen auf "echt hohem Niveau" hat Westerheim vier Tage lang Kreismusikfest gefeiert. Höhepunkt war der
Umzug am Sonntag mit 3000 Teilnehmern Der Musikverein Westerheim/Alb war Gastgeber des Kreismusikfestes und des Tälesmusikertreffens und feierte zugleich das 245-jährigen Bestehen der Blasmusikkapelle.
Als Dank für die großartige Organisation und Ausrichtung des Festes überreichte Heinz Seiffert, Landrat im Alb-Donau-Kreis, an den Vorsitzenden Dietmar Ramminger, ein Barriton-Saxophon.
Kreismusikfest Westerheim/Alb 12.07.2015
Der Umzug am Sonntag war wunderschön anzusehen, Westerheim/Allgäu beteiligte sich mit dem Schützenverein Edelweiß e.V., den Westerheimer Musikanten und einer Abordnung des Partnerschafts-Komitees.
An dieser Stelle gratulieren wir nochmals unseren Musikfreunden auf der Alb und bedanken uns für ein schönes Fest.
Bilder vom Umzug siehe Bildgalerie!


MB 2015-07-09  KW 28

                    

Landratsamt Unterallgäu –
Aufhebung Impfpflicht gegen Milzbrand und Rauschbrand

Die Allgemeinverfügung der Regierung von Schwaben vom 14.03.1997 über die dort getroffenen Regelungen zur Impfpflicht von Rindern gegen Milzbrand und Rauschbrand wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben.
Näheres siehe amtliche Anschlagtafeln.



MB 2015-07-02  KW 27


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 29. Juni 2015

1. Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen den Bebauungsplan Gewerbegebiet „Unteres Hart III“ der Gemeinde Ungerhausen keine Einwände. Belange der Gemeinde Westerheim werden nicht berührt.
2. Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 08.06.2015 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.
3. Die Krebsbachbrücke ist weitestgehend fertiggestellt, sobald das Geländer angebracht ist, kann die Verkehrsfreigabe erfolgen.
-Unterhaltung von Gräben und Böschungen
Beim Graben nördlich des Luxweges wurde wieder ein Rohr eingebracht. Die Zuständigkeit der Gemeinde ist nach Rücksprache mit dem Gewässeraufseher Herrn Martin Merk, WWA Kempten, gegeben, da der Graben ständig Wasser führt.

175-jähriges Jubiläum Kirchenchor Günz

Die Gemeinde Westerheim gratuliert dem Kirchenchor Günz zum 175-jährigen Bestehen. Mit einer wunderbaren Credo-Messe von Mozart anl. des Patroziniums der Pfarrkirche Günz hat der Kirchenchor mit Unterstützung von namhaften Solisten und Orchester sein musikalisches Können gut herausgehoben. Die Gemeinde bedankt sich herzlich für die schöne Aufführung und die beständige Ausgestaltung der kirchlichen Feiern. Als kleine Anerkennung beteiligt sich die Gemeinde Westerheim an den Unkosten mit einer Spende von 300 €.
Die Geschichte des Günzer Kirchenchores finden Sie auszugsweise unter diesem Link: 
15-06-29 Geschichtl. Anmerkungen zu Kirchenmusik und Kirchenchor in Günz



MB 2015-06-25  KW 26



MB 2015-06-18  KW 25


 
MB 2015-06-11  KW 24


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 8. Juni 2015

1. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Wohnhauses mit Doppelgarage auf Fl.Nr. 80/6 Gem. Westerheim im Genehmigungsfreistellungsverfahren zu.
2. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauplan zum Anbau einer Garage an die bestehende Garage auf Fl.Nr. 238/11 Gem. Westerheim zu.
3. Der Gemeinderat beschließt die Fertigstellung des Sportheimes Günz mit folgenden Gewerken bzw. Anschaffungen: Rollstuhlrampe / Turnhallentüre Notausgang (soweit vom Landratsamt Unterallgäu weiterhin gefordert) / Malerarbeiten innen und außen
Die Bürgermeisterin wird beauftragt, weitere Angebote für eine endgültige Auftragsvergabe einzuholen. Die Fa. Fickler, Westerheim, wird lt. Angebot vom 08.06.2015 für die Rollstuhlrampe beauftragt.
4. Der Gemeinderat hat erhebliche Bedenken mit der gewünschten Zustimmung. Die Gemeinde Westerheim ist vom Hochwasser stark betroffen und hat kein Bestreben, im Hochwasser zu bauen. Andererseits entledigt sich die Gemeinde jeglicher Planungshoheit im Innenbereich. Gerade unter der Berücksichtigung der Ziele der Vorplanung zur Dorferneuerung und einer gewünschten Innenentwicklung sollte es der Gemeinde Westerheim weiterhin möglich sein, sich baulich zu entwickeln und unter Einbeziehung des Hochwasserschutzes zu planen.
5. Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Erweiterung der Schulküche für das kommende Schuljahr 2015/16. Insoweit wird gleichzeitig eine überplanmäßige Ausgabe im Vermögenshaushalt für die Grundschule Westerheim beschlossen.
6. Die Gemeinde Westerheim freut sich über die Freiwilligen, die ein Ferienprogramm erarbeitet haben und übernimmt gerne die Trägerschaft. Die Gemeinde bedankt sich herzlich für das gezeigte Engagement und hofft auf eine rege Beteiligung der Kinder und Jugendlichen.
7. Die Gemeinde Westerheim bietet für die 1. und letzte Ferienwoche der Sommerferien 2015 eine Kinderbetreuung von 7.30 – 13.00 Uhr für Kinder im Grundschulalter gegen eine Gebühr von 50 €/Woche bzw. 11 €/Tag an. Die Betreuung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sontheim und dem Markt Erkheim. Soweit sich noch zusätzlicher Bedarf aus den Nachbargemeinden zeigt, können die Kinder, soweit es die Kapazität zulässt, mit betreut werden. Anmeldungen müssen schriftlich erfolgen und sind verbindlich.
8. Am 22.05.2015 fand mit Vertretern des Amtes für Ländliche Entwicklung, einzelnen Vertretern der Arbeitskreise und Vertretern aus dem Gemeinderat Westerheim ein Gespräch zum weiteren Vorgehen und Verfahren in der Dorferneuerung statt. Frau Bürgermeisterin Bail berichtet von einem äußerst konstruktiven und erfreulichen Gespräch. Seit 2009 habe sie darum gekämpft, dass die Gemeindeentwicklung und die weiteren Schritte bis zur Anordnung der Dorferneuerung für alle drei Ortsteile stattfinden können. Dies sei nicht einfach gewesen, denn die Grundhaltung des Amtes für Ländliche Entwicklung lautete:
- Umfassende Dorferneuerung für Westerheim
- Einzelvorhaben für Rummeltshausen (Bereich um die Sebastianskapelle)
- Kein Bedarf für Günz
Nicht einfach sei es auch für die Bürgermeisterin gewesen, aufgrund der Beschlusslage mit drei Gegenstimmen die Vertreter des Amtes für Ländliche Entwicklung weiterhin für eine umfassende Dorferneuerung für alle drei Ortsteile zu überzeugen.
Letztendlich würdigte das Amt für Ländliche Entwicklung jedoch das Engagement der Bürgermeisterin, des Gemeinderates und auch der mitwirkenden Bürgerinnen und Bürger mit der aktuellen Zusage für eine umfassende Dorferneuerung für Westerheim, Günz und Rummeltshausen.
Im Gespräch am 22.05. ging es vor allem darum, die Stimmung, die positive Haltung der Gemeinde und die Akzeptanz für die Maßnahmen nochmal einzufangen.
Die einzelnen Projekte wurden aus der Sicht der Architekten geschildert, von den Vertretern der Arbeitskreise wurden noch Einzelheiten und Bedeutsamkeiten ergänzt. Das Amt gab noch keine Zusage zum Förderumfang. Lediglich äußerte es sich zu der Schlüsselmaßnahme „Alter Pfarrhof“. Dies bedeutet, dass bestimmte Gelder nur dann ausbezahlt würden, wenn auch das entsprechende Projekt verwirklicht werde.
In einer abschließenden Dorfrundfahrt wurden prägende und wichtige Örtlichkeiten besichtigt.
Aus dem Gemeinderat kamen auch durchwegs positive Rückmeldungen, insbesondere Herr Huberle, Herr Demmeler und Herr Weißenhorn bestätigen den positiven Gesprächseindruck
Ergänzend wies Frau Bail noch darauf hin, dass auch die sozialen Projekte wie ein Arbeitskreis Geschichte, Förderung der Jugendarbeit, Stärkung der Vereine in der Dorferneuerung Unterstützung finden müssen, ein Dorf lebe nicht von schönen Gebäuden, sondern vor allem von den Menschen, die sich mit ihren Dörfern identifizieren. Abschließend forderte sie den Gemeinderat auf, die positive Haltung des Gemeinderates in die Gemeinde zu tragen, um noch mehr positive Zustimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern zu erhalten.
9. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 18.05.2015



MB 2015-06-04  KW 23


 
MB 2015-05-28  KW 22


 
MB 2015-05-21  KW 21


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 18. Mai 2015

1. Die Friedhofsplanung liegt nun detailliert vor. Der gemeindliche Friedhof wird grundlegend, angepasst an die örtlichen Gegebenheiten, neu gestaltet. Die Wegeflächen werden neu gepflastert, südlich vor der Leichenhalle entsteht ein Platz mit Bäumen und Bänken. Zur Urnenbestattung werden einzelne Urnengräbe, Gemeinschafts-Urnengräber, Urnenstehle und Baumbestattungen
angeboten. Die Steingabionenwand wird noch mehr eingegrünt, der Hang entlang der Friedhofsmauer als Blumenwiese angesät. Die Leichenhalle,
wird, soweit notwendig, instandgesetzt und barrierefrei an den Weg angeschlossen. Zur Ableitung des Hangschichtenwassers werden Drainageleitungen neu verlegt, die Entwässerungssituation wird insgesamt neu
geregelt. (Friedhofsplan siehe unten)
Beschluss: Der Gemeinderat billigt die vorgestellte Planung mit den besprochenen Abweichungen bzw. Anmerkungen und beschließt die Ausschreibung.
2. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag  zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage und Carport auf Fl.Nr. 80/2 Gem. Westerheim (Baugebiet Roßäcker) im Genehmigungsfreistellungsverfahren zu.
3. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Antrag von Leonhard Kirchensteiner zur Verlegung von privaten Stromkabeln sowie der Verlegung der Wasserleitung in die öffentliche Wegefläche und private gemeindliche Fläche zu.
4. Der Gemeinderat beschließt, ein Angebot einzuholen für die Verlegung von Leerrohren zur Erneuerung der Wasserleitung in der südlichen Schwelkstraße.
5. Der Gemeinderat nimmt im Anhörungsverfahren zur Planfeststellung zum Rückbau des Bahnübergangs und Neubau einer Eisenbahnüberführung mit Verlegung der Kreisstraße MN 16 in Ungerhausen/Westerheim - wie folgt Stellung: Das Grundstück Fl.Nr. 1646 Gem. Westerheim liegt im Gebiet des interkommunalen Zweckverbandes „Industrie- und Gewerbepark A 96“ und ist
zukünftiges Gewerbegebiet. Die Zufahrt zum Grundstück muss deshalb ausreichend bemessen sein, vorgeschlagen werden 10 m Breite. Die Schaffung der Zufahrt ist jetzt schon notwendig wegen der geländemäßigen Anbindung. Die Gemeinde Westerheim weist noch darauf hin, dass der Anschluss an den Radweg Ottobeuren – Westerheim zeitnah zu verwirklichen ist.
6. Die Überprüfung der Haushaltswirtschaft 2015 der Gemeinde Westerheim durch das Landratsamt Unterallgäu ergab, dass die Finanzlage der Gemeinde geordnet ist. Die Verschuldung der Gemeinde liegt unter dem Landesdurchschnitt vergleichbarer Gemeinden. Hinsichtlich der Finanzplanungsjahre 2016 – 2018 und den haushaltsrechtlichen Zielsetzungen der Gemeindeordnung hat das Landratsamt Unterallgäu keine Bedenken.
Beschluss: Der Gemeinderat nimmt die Stellungnahme des Landratsamtes Unterallgäu zur Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 zur Kenntnis.
7. Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 20.04.2015.
8. Die Fa. Fielmann hat für die Bepflanzung im Kindergarten Günz eine Spende in Höhe von ca. 2.000 € in Aussicht gestellt.
Die Verhandlung im Klageverfahren zur Planfeststellung des Verkehrsflughafens ist am Mittwoch, 27.05. und Donnerstag, 28.05.2015 vorgesehen.
Die Regierung von Schwaben hat eine Bezuschussung des Lachenäckerweges in Fortführung der Radwegeplanung in Aussicht gestellt.
Mit der Telekom ist nochmals ein Gespräch wegen der Mobilfunkversorgung geführt worden. Das Gespräch verlief leider ergebnislos. Nach Eindruck der Gemeinde hat die Telekom kein gesteigertes Interesse daran, die Gemeinde Westerheim mit seinen Ortsteilen gut zu versorgen. Das hartnäckige Festhalten der Telekom am Standort in der Ortsmitte lässt vermuten, das es der Telekom vielmehr um andere betriebliche, wirtschaftliche und strategische Ziele geht.
Breitbandausbau in Rummeltshausen und Härtleberg


MB 2015-05-14  KW 20



Breitbandausbau in Rummeltshausen und Härtleberg

Breitbandausbau in Rummeltshausen und Härtleberg
Der Vertrag zwischen der Gemeinde Westerheim und der Firma Telekom für den
zweiten Teil des Breitbandausbaues (schnelles Internet) ist unter Dach und Fach. Bürgermeisterin Christa Bail und Eduard Hanneder, in Anwesenheit der beiden Breitbandpaten Werner Briechle und Herbert Alexander, haben ihre Unterschrift darunter gesetzt.
Die Ortsteile Westerheim und Günz (mit der Vorwahl O8336) sind bereits vernetzt. Es fehlen noch der Ortsteil Rummeltshausen sowie die  Siedlungsbereich Härtleberg (Vorwahl O8393).
Die Kosten für den ersten Bauabschnitt beliefen sich auf 221.000 €, den Zuschuss der Reg. von Schwaben mit 100.000 Euro hat die Gemeinde bereits erhalten. Die Investitionssumme für den zweiten Bauabschnitt beläuft sich auf 86.062 €. Aus der Hand des Bay. Finanzministers Dr. Markus Söder erhielt die
Bürgermeisterin nun den Zuwendungsbescheid in Höhe von 68.865 Euro (darin sind 5.000 € als Deckung des administrativen Aufwandes) enthalten.




MB 2015-04-30  KW 18



15-04-25 Maibaumfest in Günz

Maibaumlied
Melodie: Ein Männlein steht im Walde

Ein Maibaum steht im Dorfe ganz mittendrin.
Die Kinder in der Nähe bewundern ihn.
Wo mag dieser Ort wohl sein, wo der Maibaum steht so fein,
mit den schönen bunten Bändelein?

Die Menschen aus dem Dorf haben ihn geschmückt,
mit vielen bunten Dingen ist er bestückt.
Holzfiguren groß und klein, und die Spitze obendrein
kleiden unsern schönen Maibaum ein.

Der Maibaum groß und hoch in den Himmel ragt,
viel höher als der Kirchturm im Dorf, man sagt,
schön verziert mit grünem Kranz, der sich wieget wie im Tanz
und erstrahlt ganz hell im Sonnenglanz.

So feiern wir jetzt alle das Maibaumfest,
ob Klein, ob Groß – heut sind alle unsre Gäst‘.
Kommt, wir wollen fröhlich sein, laden euch zum Tanzen ein,
kreisen unsern schönen Maibaum ein.
Gedichtet vom Günzer Kinderchor

Mit diesem selbstgedichteten Lied haben Benni Schmid und der Günzer Kinderchor das Brauchtum des Maibaumaufstellens wunderbar beschrieben und gestaltet.
Vielen Dank dafür.
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich beim Schützenverein Günz 1922, bei der Freiwilligen Feuerwehr Westerheim mit dem Obst- und Gartenbauverein Westerheim für die Erhaltung der Traditionen und die wunderschöne Gestaltung der Maibäume.
Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei allen, die in den letzten Tagen und Wochen in der Gemeinde mit Hand anlegten, um die Verkehrsinseln zu bepflanzen, Ruhebänke zu renovieren, den Friedhof umsorgten und und und... Sie alle helfen mit, unsere Dörfer zu verschönern. Herzlichen Dank.



MB 2015-04-23  KW 17



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 20. April 2015

Es wird ein zusätzlicher Tagesordnungspunkt „Bauantrag“ als Punkt 7 aufgenommen.
1. Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Geräteschuppens auf Fl.Nr. 866 Gem. Westerheim zu.
2. Die Gemeinde Westerheim hält die Bedenken bezüglich der Verlegung der St 2020 zur Bauleitplanung der Gemeinde Holzgünz aufrecht.
3. Die Gemeinde Westerheim macht in der Anhörung geltend:- die Belange der Wasserversorgung/die beabsichtigte Hochwasser-Rückhaltung/die Belange der Landwirtschaft / die öffentliche Verkehrswegeführung.
Die grundlegenden Aufgaben der Gemeinde müssen unbedingt Vorrang gegenüber den Belangen des Naturschutzes genießen. Die konkrete Formulierung ist mit dem Bayer. Gemeindetag abzustimmen.
4.1. Die Bürgermeisterin wird beauftragt, mit der KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH den Dienstleistungsvertrag über die Vorbereitung und Durchführung von Bündelausschreibungen für die Lieferung von elektrischer Energie abzuschließen.
4.2. Die Gemeinde Westerheim überträgt die Aufgabe der Ausschreibung von Lieferleistungen für elektrische Energie, auf den Bayerischen Gemeindetag.
4.3. Es soll im Rahmen der Bündelausschreibung 2017 bis 2019 Normalstrom beschafft werden.
5. Der Gemeinderat Westerheim genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 30.03.2015.
6. Informationen
- Die Besprechung am 15.04.2015 wegen der Elektrifizierung der Bahn mit den Abgeordneten Nüsslein und Holetschek sowie den Vertretern der Bahn verlief äußerst konstruktiv. Die Belange der Gemeinde werden inzwischen ernst genommen. Die Lärmschutzmaßnahmen werden weiterhin mit besonderer Sorgfalt geprüft. Die Gemeinde erhält hierzu noch Details. Der Neubau einer Eisenbahnüberführung müsste spätestens 2019 verwirklicht werden.

- Mögliche Lärmschutzmaßnahmen für Westerheim

Abgeordnete Nüßlein und Holetschek organisieren Treffen mit Bahn-Experten
Westerheim. Nachdem die Deutsche Bahn im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für die Elektrifizierung und den Ausbau der Strecke München-Lindau (Projekt ABS48) zahlreiche Dialogveranstaltungen mit insgesamt rund 3000 Besuchern, unter anderem auch in Westerheim, angeboten hat, folgte nun auf Initiative der Abgeordneten Dr. Georg Nüßlein, MdB, und Klaus Holetschek, MdL, ein intensives Fachgespräch vor Ort, um realisierbare Maßnahmen für einen wirksamen Schallschutz für die Einwohner auszuloten.

"Ich freue mich sehr, dass die Belange der Gemeinde Westerheim nun ernst genommen werden", so Bürgermeisterin Christa Bail in ihrem Eingangsstatement." Für die Gemeinde Westerheim und für die Akzeptanz der Maßnahme bei der Bevölkerung seien ihrer Ansicht nach allerdings drei Dinge absolut wichtig und unerlässlich. Dazu zählten neben einem ausreichenden Lärmschutz, der auch eine künftige Entwicklung des Ortskerns zulasse, Lärmschutzvorrichtungen, die ins Dorfbild passten, gestalterisch ansprechend seien und optisch nicht noch mehr trennten. Des Weiteren die Erneuerung der noch aus dem Jahre 1874 stammende Bahnüberführung, die öffne, transparent sein müsse und die heutigen Verkehrsanforderungen erfülle und den Verkehr aufnehmen könne. Ohne diese Voraussetzungen sei eine Zustimmung des Gemeinderats äußerst schwierig, so Bail. Wünschenswert sei außerdem ein zusätzlicher Bahnhalt in der Gemeinde.

Matthias Neumeier, Leiter des Projekts Ausbau Bahnlinie München - Lindau der DB ProjektBau GmbH, Regionalbereich Süd, erläuterte zunächst technische Details, Ausbaudaten und weitere Belange der einzelnen Maßnahmen, um danach anhand vorhandenen Bildmaterials die vorgesehenen Schallschutzwände darzustellen und Möglichkeiten der Begrünung, einschließlich der Bahndämme, aufzuzeigen, bevor Martin Crljenkovic vom Ingenieurbüro Möhler + Partner als Schallschutzexperte der Gemeinde über die einzelnen Emissionspegel und über gesetzlich vorgegebene Werte alle Beteiligten nochmals genau in Kenntnis setzte. Für MdL Klaus Holetschek war es in diesem Zusammenhang absolut wichtig, dass insbesondere die nahe gelegene Sozialstation, eventuell durch Verlängerung der Schallschutzwände, in die Lärmschutzmaßnahmen einbezogen werde. Ein wichtiger Punkt war schließlich die Erneuerung der Bahnbrücke. Hier wurde eine Kostenteilung zur Finanzierung diskutiert. Da die Gemeinde durch den von ihr zu erbringenden Eigenanteil stark belastet wäre, wurde vom Vertreter der Obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium, Stefan Schell, angeregt, mögliche Fördermittel im Rahmen der Dorferneuerung auszuloten. Die beiden CSU-Politiker Dr. Nüßlein und Holetschek sagten zu, Möglichkeiten dafür beim Freistaat auszuloten und sich dafür einzusetzen.
Besprechung am 15.04.2015 wegen der Elektrifizierung der Bahn im Rathaus in Westerheim
Die Expertenrunde vor der zu erneuernden Bahnbrücke (von links):
Bürgermeisterin Christa Bail, Martin Crljenkovic (verdeckt), Projektleiter Matthias Neumaier, DB ProjektBau GmbH, Moritz Pickel, MdB Dr. Georg Nüßlein, Stefan Schell, Oberste Baubehörde, MdL Klaus Holetschek, Armin Franzke, DB Netz AG stellvertretender Bürgermeister Roland Demmeler und Gemeinderat Peter Aurbacher.     Pressenotiz und Foto von Johannes Wiest

- Herr Briechle und Frau Bürgermeisterin Bail waren in Augsburg und haben von Staatsminister Dr. Markus Söder den Zuwendungsbescheid für den Breitbandausbau erhalten. Fördersumme: 63.865,- €.
Übergabe des Zuwendungsbescheides für den Breitbandausbau durch Herrn Staatsminister Markus Söder an Frau Bürgermeisterin Christa Bail

- Die Bürgermeisterin hat mit Herrn Pfarrer Czech die Beschaffung neuer Stühle für den Kirchenchor Günz besprochen. Die Gemeinde Westerheim übernimmt die Kosten von fünf Stühlen, die Übernahme der restlichen Stühle hat Herr Pfarrer Czech für die Kirche zugesagt. Die zeitlichen Abläufe hat der Kirchenchor zu vertreten.
- Der Bau der Krebsbachbrücke im Althardtweg soll im Juni 2015 abgeschlossen sein. Die Fertigteile werden gesetzt, der Bau geht Zug um Zug voran.
Neubau der Brücke über den Krebsbach im Althardtweg

- Auf Wunsch des Obst- und Gartenbauvereins Günz werden insgesamt sieben Rotdornbäume zum Preis von ca. 1.400 € durch die Gemeinde Westerheim ersetzt.
- Der Orkan „Niklas“ hat einen beträchtlichen Schaden im Gemeindewald verursacht, insgesamt ist der Wald Westerheim stärker betroffen. Die Aufarbeitung und Rückung hat unverzüglich begonnen, die Arbeiten sind mittendrin.
- Der Steinwengerweg wurde inzwischen fertiggestellt. Ein besonderer Dank ergeht an Gemeinderat Negele und 2. Bürgermeister Demmeler für die Organisation. Lobenswert ist auch der Einsatz der Landwirte für den Kieseinbau.
7.
Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Bauantrag zum Anbau einer neuen WC-Anlage an die bestehende Halle zu.



MB 2015-04-16  KW 16


MB 2015-04-02  KW 14



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 30. März 2015

1. Basierend auf der Investitionsliste vom 09.02.2015 wurde der Haushalt 2015 erstellt. Das Gesamthaushaltsvolumen beträgt 6.271.805 €, im Verwaltungs-haushalt sind 3.042.735 €, im Vermögenshaushalt 3.223.070 € veranschlagt.
Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan 2015 mit Stellenplan und den Finanzplan 2014 – 2018 in der vorgelegten Form.
2. Dem Bauplan zum Anbau eines Geräteschuppens an die bestehende Doppelgarage wird zugestimmt.
3. Dem Bauplan zum Neubau eines Wohnhauses mit Stahlbeton-Fertiggarage und Stellplatz wird im Genehmigungsfreistellungsverfahren zugestimmt.
4. Der Gemeinderat Westerheim freut sich über die Spende von Herrn Peter Riederle, Babenhausen, in Höhe von insgesamt 1.500 € und bedankt sich recht herzlich für je 500 € für den Kindergarten Günz für die geplante Gestaltung des Außengeländes und Kindergarten Westerheim für die Beschaffung von Schutzmatten für den Mehrzweckraum sowie 500 € für das Kapellenmarterl anlässlich des 1250-jährigen Jubiläums.
5. Der Gemeinderat Westerheim beschließt eine Besichtigung der Gebäude (altes Lehrerhaus, Schulweg 5, ehemaliges Raiffeisengebäude in Günz), bevor eine Entscheidung (für die Unterbringung) getroffen wird.
6. Der Gemeinderat vergibt die Baugrunduntersuchung an die Fa. FM Geotechnik, Altusried zum Angebot vom 03.03.2015 und erteilt den Auftrag, sobald eine Einigung mit den Grundstückseigentümern vorliegt.
7. Zur Würdigung und Wertschätzung der ehrenamtlich tätigen Bürger und Bürgerinnen bedankt sich die Gemeinde mit einem „Dank-Schee-Fescht“ im jährlich wiederkehrenden Turnus. Zum Auftakt werden die Arbeitskreis-Mitglieder aus den Projekten Dorferneuerung, Gemeindeentwicklung und
Kirche-Kommune-Gesellschaft eingeladen.
8. Der Gemeinderat stimmt der Nutzung des südwestlichen Raumes im alten Kindergarten Westerheim durch die Spielplatz AG in den Sommermonaten stets widerruflich zu.
9. Der Gemeinderat Westerheim genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift zur Gemeinderatssitzung vom 09.03.2015 in allen Teilen.


MB 2015-03-30  KW 13



Auszeichnung der Mehrzweckhalle Westerheim

Die Region Allgäu/Tirol legt Wert auf die gleichwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Alle und hat dazu ein Kooperationsprojekt initiiert und durchgeführt.
Die Mehrzweckhalle Westerheim wurde im Rahmen von „Allgäu-Tirol barrierefrei“ nach den festgelegten Bewertungskriterien geprüft und nach Auswertung der Daten mit dem Prädikat barrierefrei ausgezeichnet und ist berechtigt, das Signet bis 31.12.2017 zu führen.



MB 2015-03-19  KW 12



Neubau der Brücke über den Krebsbach im Althardtweg

Neubau der Brücke über den Krebsbach im Althardtweg
Die Bauarbeiten sind im vollen Gange. Die Gemeinde bittet um Verständnis, soweit es zu Behinderungen und kurzzeitigen Beeinträchtigungen im Zuge der Bauausführung kommt. Der provisorische Steg über den Krebsbach ist nur für die Bauarbeiten zu nutzen, wir bitten um Beachtung!



MB 2015-03-12  KW 11


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 9. März 2015

1. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport auf dem Grundstück Fl.Nr. 80/3 Gmk. Westerheim im Genehmigungsfreistellungsverfahren zu.
2. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag (Tektur) zur Errichtung eines Reitplatzes, Änderung der Situierung auf dem Grundstück Fl.Nr. 1329/2 Gmk. Westerheim zu.
3. Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem vorgelegten Bauantrag (Tektur) zum Neubau eines Milchviehstalls mit Güllegrube nach den Richtlinien der artgerechten Tierhaltung zu.
4. Gemeindliche Belange werden durch die Einbeziehungssatzung des Marktes Erkheim nicht berührt. Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die Einbeziehungssatzung des Marktes Erkheim, Teilfläche Fl.Nr. 384 Gmk. Erkheim, keine Einwände.
5. Die Gemeinde Westerheim ist durch die Erweiterungssatzung der Gemeinde Sontheim nicht in ihren Belangen betroffen. Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die Erweiterungssatzung des Bebauungsplans „Sontheim Süd-West“ der Gemeinde Sontheim keine Einwände.
6. Die Gemeinde Westerheim gewährt den Westerheimer Musikanten e. V. einen Zuschuss für 2015 in Höhe von 2.000 €.
7. Die Gemeinde Westerheim schließt mit der Fa. Sauter-Cumulus GmbH, Augsburg, einen Servicevertrag mit einer Laufzeit von 5 Jahren zur Wartung der Heizungssteuerung bei der Mehrzweckhalle zu einem jährlichen Preis von 990 € zuzügl. MwSt. mit Preisgleitklausel.
8. Die Gemeinde Westerheim ist bereit, eine verbindliche Ferienbetreuung, ggfs. zusammen mit der Gemeinde Sontheim und dem Markt Erkheim, in den Sommerferien anzubieten. Der Bedarf ist vorab in einer Umfrage bei den Eltern der Schülerinnen und Schülern der Grundschule Westerheim zu ermitteln.
9. Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 09.02.2015 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.
10. Der Zuschuss der Jagdgenossenschaft (1.000) € für die Feldwegesanierung ist eingegangen.
Dafür geht an die Jagdgenossenschaft Westerheim ein herzlicher Dank. Die Gemeinde bedankt sich auch bei den beteiligten Landwirten, die die Wegesanierung mit Fahrten und Fahrzeugen unterstützt haben.
11. Frau Paral-Darazdi erläutert den Planungsstand zum Zeitpunkt der Ausschreibung.



MB 2015-03-05  KW 10



MB 2015-02-26  KW 9



Nachtrag zur öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 09.02.2015 TOP 4:

Bei den Investitionsmaßnahmen handelt es sich um folgende wichtigste Vorhaben:
Feuerlöschwesen                                      15.000,00 €
Schule                                                     25.000,00 €
Mehrzweckhalle                                        25.000,00 €
Brückenbau
- Brücke im Althardtweg                           200.000,00 €
- Brücke in der Schwelkstraße                   200.000,00 €
- Bahnüberführung Westerheim (Planung)    50.000,00 €
Kindergarten Günz, Außenanlagen               50.000,00 €
Hochwasserschutz 50.000,00 €
Gemeindeentwicklung/Dorferneuerung        150.000,00 €
Friedhöfe                                                  100.000,00 €
Radwegebau Günz – Westerheim                 200.000,00 €
Straßenbau für Erschließungsanlagen           200.000,00 €
Wasserversorgung Westerheim                     80.000,00 €
Sportheim Günz (Fertigstellung)                    30.000,00 €
Breitbandausbau                                          90.000,00 €
Grunderwerb / Bauleitplanung                     700.000,00 €


MB 2015-02-19  KW 8


MB 2015-02-12  KW 7


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 9. Februar 2015

1. Herr Nützel vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Mindelheim, als auch Herr Schäfer von der Forstbetriebsgemeinschaft Memmingen stellen den Bewirtschaftungsplan für die Forstflächen im Eigentum der Gemeinde Westerheim vor. Der Forstwirtschaftsplan für den Gemeindewald Westerheim und Ortsgemeindewald Günz hat eine Laufzeit von 20 Jahren vom 01.01.2015 – 31.12.2034. Der Ortsgemeindewald Günz umfasst 130 ha Forstbetriebsfläche. Der Hiebsatz für die ersten 10 Jahre wird auf 1.090 fm/Jahr bzw. 8,7 fm/ha und Jahr festgelegt. Im zweiten Zeitabschnitt 2026 – 2034 gilt ein Hiebsatz von 1.101 fm/Jahr bzw. 8,75 fm/ha und Jahr. Für Günz ergibt sich damit eine Erhöhung von 74 fm/Jahr. Der Ortswald Günz hat einen Holzvorrat von 51.196 fm, pro Jahr sind 15,9 ha zu pflegen und zu durchforsten. Jährlich wächst eine Holzmasse von 1.484 fm hinzu. Der Gemeindewald Westerheim umfasst eine Gesamtfläche von 180,4 ha. Für den ersten Zeitabschnitt 2015 – 2025 errechnet sich ein Hiebsatz von 1.230 fm/Jahr, das entspricht 6,94 fm/ha und Jahr. Im zweiten Zeitabschnitt 2026 – 2034 ist ein Hiebsatz von 1.350 fm/Jahr vorgesehen, das entspricht 7,62 fm/ha und Jahr. Für Westerheim ergibt sich damit eine Hiebsatzreduzierung von 333 fm/Jahr. Der Gemeindewald Westerheim hat einen Holzvorrat von 50.245 fm, jährlich sind 17,9 ha zu pflegen und zu durchforsten. Pro Jahr wächst eine Holzmasse von 1.670 fm hinzu.
Beschluss: Der Gemeinderat Westerheim nimmt von dem Forstwirtschaftsplan Kenntnis.
2. Für den Breitbandausbau, Vorwahlbereich (08393) sind drei Angebote eingegangen. Die Auswahl des wirtschaftlichsten Anbieters erfolgt anhand einer linearen Bewertung. Das wirtschaftlichste Angebot hat die Telekom Deutschland GmbH abgegeben. Der Vertrag kann erst nach der Zusage für die staatl. Zuwendung unterzeichnet werden. Der Ausbau muss innerhalb eines Jahres ab Vertragsabschluss erfolgen.
Beschluss: Die Gemeinde Westerheim beabsichtigt, mit der Telekom Deutschland GmbH einen Vertrag über die Planung, Ausführung und den Betrieb des Breitbandausbaus im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern vorbehaltlich des Zuwendungsbescheides der Regierung von Schwaben zu schließen.
3. Die neuen Planungsüberlegungen für den gemeindlichen Friedhof sehen verschiedene Möglichkeiten der Urnenbestattung vor. Herr Wolf, Steinmetzbetrieb, Erkheim, zeigt anhand von Modellen ansprechende Urnenstelen, in denen bis zu vier Urnen bestattet werden können.
Beschluss: Der Gemeinderat Westerheim billigt die nun vorgestellte Planung und stimmt der Ausschreibung entsprechend den besprochenen Punkten, insbesondere der Wege- und Platzgestaltung zu.
4. Der Gemeinderat billigt die vorgeschlagenen Investitionsmaßnahmen (2,207 Mio. €).
Der Haushalt soll anhand dieser Investitionskosten und Maßnahmen erstellt werden.
5. Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 19.01.2015 und genehmigt diese vollinhaltlich und in allen Teilen.




MB 2015-02-05  KW 6



MB 2015-01-29  KW 5



MB 2015-01-22  KW 4



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 19. Januar 2015

1. Der Gemeinderat Westerheim wünscht eine weitere Untersuchung zur baulichen Substanz und zu möglichen Nutzungen des „alten Pfarrhofes“ in Westerheim. Die Bürgermeisterin wird beauftragt, die nächsten Schritte für ein Vorprojekt vorzubereiten.
2. Die Vorplanung zur Dorferneuerung ist abgeschlossen. Der Gemeinderat Westerheim billigt grundsätzlich die Ergebnisse, insbesondere die in der Zusammenfassung Kapitel 6 genannten Ziele und die erarbeiteten
Maßnahmelisten und Maßnahmepläne.
3. Der Gemeinderat Westerheim nimmt die Entwurfsplanungen für die Ortsmitte in Günz zur Kenntnis. Die Planung für den südlichen Bereich findet die Zustimmung mit der Abweichung, dass der Haltecap Richtung Westen verschoben wird. Die Entwurfsplanung „Bereich Nord“ soll nochmal überarbeitet werden mit Vorschlägen für eine größere Begrünung, ggfs. mit Teilflächen
in wassergebundener Ausführung.
4. Die Gemeinde Westerheim beauftragt das Ing.Büro Fassnacht, Legau, für den Radweg Günz-Westerheim mit den Ingenieurleistungen Leistungsphasen 1 – 5 laut dem Honorarvorschlag vom 17.12.2014.
5. Das Ing. Büro IWA GmbH, Kempten, erhält einen Kleinauftrag für Ingenieurleistungen nach Aufwand zur Erarbeitung einer Planskizze zur Darstellung der gemeindlichen Intension zum Neubau einer Bahnüberführung
in der Hauptstraße in Westerheim.
6. Der Gemeinderat genehmigt nachträglich die Ausgaben für verschiedene Regiearbeiten im Zusammenhang mit Straßenausbesserungen an die Fa. Weissenhorn GmbH & Co. KG, Erkheim, in Höhe von 4.971,69 €.
7. Der Gemeinderat freut sich über die eingegangen Spenden und bedankt sich recht herzlich:
- bei Frau Veronika Goloch und Herrn Günter Hillen für 200 € für das Kapellenmarterl in Westerheim
- bei der Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz, mit den Niederlassungen in Westerheim und Lauben, für je 1.500 € zur Anschaffung von Defibrillatoren in Westerheim und Günz.
8. Der Gemeinderat Westerheim genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 08.12.2014.
9. - Die Gemeinde Westerheim wurde für das Energie-Coaching durch die Regierung von Schwaben ausgewählt. Die Fa. eza! Service GmbH begleitet die Gemeinde Westerheim in diesem kostenlosen Projekt.
- Die Auswertung der Breitbandangebote ist erfolgt. Diese Woche werden mit der Breitbandberatung die weiteren Schritte zur Vergabe und Förderung geklärt.
- Frau Bürgermeisterin Bail berichtet über die umfangreiche notwendige Beschilderung für den Karnevalszug am 14.02.2015 in Günz. Die Gemeinde wird wie bisher die Beschilderung übernehmen und die örtliche Feuerwehr Günz mit der Verkehrssicherung beauftragen.
- Für die Brücke im Althardtweg über den Krebsbach wird ein Zuschuss in Höhe 107.000 € gewährt.

Bekanntmachung des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Mindelheim zur Verbandsanhörung Natura 2000-Verordnung

Im Jahr 2015 soll die neue Natura 2000-Verordnung (BayNat2000V) in Kraft treten. Sie wird notwendig, um für sämtliche Natura 2000-Gebiete (FFH-Gebiete und Vogelschutzgebiete) die genaue Abgrenzung im Maßstab 1 : 5000 sowie die gebietsweise konkretisierten Erhaltungsziele rechtsverbindlich festzusetzen. Damit erfüllt Bayern die Vorgaben des Unionsrechts.
Vom 09.01.2015 bis 06.02.2015 wird eine Verbandsanhörung zum Verordnungsentwurf stattfinden. Dabei haben alle Betroffenen die Möglichkeit, die Gebietsabgrenzung im Maßstab 1 : 5000, sowie den Verordnungsentwurf
mit den gebietsweise konkretisierten Erhaltungszielen im Internet einzusehen. Einwendungen können bei den Höheren Naturschutzbehörden bis einschließlich 06.02.2015 mit einem Formular vorgebracht werden. Die notwendigen Unterlagen wurden ab 08.01.2015 unter http://q.bayern.de/natura2000-beteiligung zur Verfügung gestellt. Bitte prüfen Sie, ob Sie als Grundstückseigentümer betroffen sind.
Beim Markt Erkheim und bei den Gemeinden Lauben und Westerheim erhalten Sie ein Faltblatt mit näheren Informationen.



MB 2015-01-15  KW 3


MB 2015-01-08  KW 2


MB 2014-12-18  KW 51



Liebe Bürgerinnen,
liebe Bürger,
die Gemeinde Westerheim feierte 2014 ihr 1250-jähriges Jubiläum. Aus der einstigen Siedlung „westlich von Erkheim“ hat sich Westerheim in mehr als 1250 Jahren zu einer stattlichen Gemeinde mit drei Ortsteilen entwickelt.
Lesen Sie bitte hier weiter ...



MB 2014-12-11  KW 50



Auszug aus Flyer zum Jubiläumsjahr 2014
Flyer - Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2014 ......

 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 8. Dezember 2014

TOP 1: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauplan (Tektur) zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Fl.Nr. 209 (Teilfläche) Gem. Westerheim zu.
TOP 2: Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die 1. Änderung und Ergänzung sowie bereichsweise Aufhebung des Bebauungsplans „Gewerbegebiet Nord, BA 1“ der Gemeinde Sontheim keine Einwände. Belange der Gemeinde Westerheim werden nicht berührt.
TOP 3: Die örtliche Prüfung der Jahresrechnung für das Jahr 2013 ergab keine Beanstandungen.
Die Jahresrechnung wird mit folgenden Ergebnissen festgestellt: Gesamthaushalt in den Einnahmen und Ausgaben 6.284.614,22 €. Schuldenstand 01.01.2013: 667.811,- €, (Zugang 127.000,- €, Abgang 122.059,- €) Schuldenstand 31.12.2013: 672.752,- €. Der Gemeinderat erteilt für die Jahresrechnung 2013 Entlastung.
TOP 4: Der Gemeinderat Westerheim betont ausdrücklich die ablehnende Haltung gegenüber der planfestgestellten Trasse. Vorbehaltlich der Rechtskraft des Planfeststellungsbeschlusses der Regierung von Schwaben vom 14.04.2014 ergeht folgende Stellungnahme im Rahmen der Anhörung: Die  Gebietsabgrenzung soll vor allem wegen der zukünftigen Ausweisung eines Industrie- und Gewerbegebietes im Zufahrtsbereich der A 96 großzügiger bemessen werden. Ein entsprechender Lageplan wird beigefügt. Die Erschließung der landund forstwirtschaftlichen Grundstücke muss uneingeschränkt sichergestellt werden. Es wird gefordert, für die Bewirtschaftung der anliegenden landwirtschaftlichen Flächen auch westlich direkt parallel zur Plantrasse einen Feldweg anzulegen. Dadurch könnten günstigere Grundstückszuschnitte erlangt werden.
TOP 5: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, Herrn Gerald Jütten als Rad- und Wanderwegebeauftragten gegenüber dem Landkreis Unterallgäu zu benennen.
TOP 6: Der Gemeinderat Westerheim nimmt Kenntnis von dem öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 24.11.2014 und genehmigt
diese vollinhaltlich und in allen Teilen.


Einweihung des Kapellenmarterls Hl. Barbara in Westerheim

Einweihung des Kapellenmarterls Hl. Barbara in Westerheim am Sonntag, 7. Dezember 2014


Mitwirkende Personen und Firmen bei der Errichtung des Marterls
Hl. Barbara in Westerheim ......


Weitere Bilder von der Einweihung des Marterls .... 



Restaurierung des Feldkreuzes in Günz

Restaurierung des Feldkreuzes in Günz

Die Gemeinde bedankt sich ganz herzlich bei den freiwilligen Helfern aus Günz, die in insgesamt 130 Arbeitsstunden das Feldkreuz am nördlichen Ortsausgang von Günz restauriert haben.
Figuren und Kreuz wurden von Kirchenmalermeister und Restaurator Gebhard Eyerschmalz aus Reicholzried farblich sehr gekonnt und mit viel Liebe zum Datail erneuert.Besonderer Dank gilt Martin Glöckler, Alois Haugg und Ludwig Böckler, dank deren Sachkenntnis und handwerklichem Geschick das aus dem 19. Jahrhundert stammende Kreuz nun wieder in neuem Glanz erstrahlt und so den Ortseingang verschönert.
Vielen Dank auch an Martin Specht, Simon und Herbert Böckler für ihre Mithilfe. Roland Mang spendete die Pflastersteine.

Bitte hier weiterlesen .....



MB 2014-12-04  KW 49


Vorplanung zur Dorferneuerung

In der gemeinsamen Versammlung aller Arbeitskreise und dem Gemeinderat wurden für Rummeltshausen 10, für Günz 20 und für Westerheim 30 Maßnahmen vorgestellt, die in der Gemeindeentwicklung und der anschließenden Vorplanung zur Dorferneuerung erarbeitet wurden. Bei der Abstimmung ergaben sich für die einzelne Ortsteile folgende Prioritäten:
Rummeltshausen
1. Fuß- und Radweg von der Ortsstraße bis zur Rummeltshauser Straße
2. Kapellenplatz inkl. Parkplätze, Bäume, Bank und Brunnen
3. Baugebiet Hinter der Kapelle
4. Fußweg von Rummeltshausen nach Härtleberg inkl. Ergänzung der Beleuchtung
5. Ortseinfahrt Ortsstraße Nord
Günz
1. Sanierung / Umbau Kindergarten
2. Sanierung / Umbau Alte Schule sowie Dorfplatz Günz inkl. Neubau Info/Treff, Neubau Buswartehaus, Gehweg bis Brücke, Parkplätze, Bäume und Bänke
4. Ersatz und Ergänzung der Rotdorne entlang der Dorfstraße
5. Aufwertung Umfeld Vereinsheim und Feuerwehrhaus
Westerheim
1. Dorfladen mit Getränkemarkt, Café, Bäckerei Hauptstraße / Schulweg
2. Kirchplatz inkl. Gehweg, Parkplätze, Grünfläche und Bäume
3. Neugestaltung Bahntrasse: Schallschutz, Verbreiterung Bahnunterführung oder Tieferlegung
4. Neugestaltung Dorfplatz / Bahnhofstraße / Vorbereich Bank inkl. Buswartehaus, Busbucht, Inseln, Gehweg, Parkplätze, Grünfläche und Bäume
5. Sanierung / Umbau Alter Pfarrhof



MB 2014-11-27  KW 48



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 24. November 2014

1: Der Gemeinderat Westerheim stellt fest, dass die Anfragen in der Bürgerversammlung von der Bürgermeisterin umfassend und korrekt beantwortet und abgehandelt wurden.
2: Der Gemeinderat beschließt, zur endgültigen Erschließungsbeitragsabrechnung für 2015 vorrangig folgende Straßen fertigzustellen: Ahornweg, Widderweg in Günz - Schelmenwinkelweg/Föhrenweg in Rummeltshausen – Lehenbergstraße, Ungerhauser Straße und Wolfurtstraße, in Westerheim
3: Die Straße im Baugebiet Rossäcker wird als Fürsthaldenweg benannt. Die Hausnummerierung erfolgt ab der bestehenden Hs.Nr. 8 des Fürsthaldenweges weiter fortlaufend in geraden Zahlen, lediglich die Teilfläche der Fl.Nr. 79 Gem. Westerheim (privater Weg) erhält den Zusatz Buchstabe a.
4: Gegen die Bauleitplanung „Im Tal“ der Gemeinde Holzgünz werden keine Einwände erhoben.
5: Die Gemeinde Westerheim verweist im Zusammenhang mit der 6. Flächennutzungsplanänderung der Gemeinde Holzgünz und dem Bebauungsplan „Hart“ auf die Planung des Zweckverbandes „Industrie- und Gewerbepark A 96“. Die Ausweisung einer Wohnbebauung im Plangebiet „Hart“ steht in Konflikt mit der beabsichtigten gewerblichen Nutzung. Die vorgeschriebenen Abstände sind explizit zu prüfen. Der Zweckverband „Industrie- und Gewerbepark A 96“ ist ausdrücklich eigens anzuhören. Im Hinblick auf das schwebende Verfahren zur Planfeststellung „Verlegung St 2020“ werden ebenfalls Bedenken geäußert zum Heranrücken der Wohnbebauung an die (Straßen-)Alternative 4. Dies gilt auch für den Änderungsbereich 5 beim Krebsbach.
6: Der Gemeinderat freut sich über die vielen eingegangenen Spenden und bedankt sich recht herzlich:
- bei Herrn Fritz Göldner, für je 1.000 € für die Kindergärten Westerheim und Günz anlässlich seines 100. Geburtstages
- bei Frau Maria Pfeiler und in ehrendem Gedenken bei Andreas Pfeiler, dessen letzter Wunsch es war, an Stelle von Kränzen und Grabgestecken für die St. Sebastianskapelle in Rummeltshausen zu spenden, für 1.200 €
- bei der Fa. Bau-Fritz GmbH & Co. KG, für, den Dachstuhl im Wert von 326,57 € für das Marterl Hl. Barbara
– bei Herrn Max Bail, für 300 € für die Statue der Hl. Barbara beim Marterl anlässlich seines Geburtstages
- bei Herrn Thomas Laupheimer, für 100 € für die Fahrten und bei Herrn Udo Kaufmann, für 300 € für die Werbedrucke anlässlich der 1. Westerheimer Spieletage
7: Der öffentliche Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 03.11.2014 wird genehmigt



MB 2014-11-20  KW 47


2014 - Bürgerversammlung

Gemeinderat und Bürgermeisterin bedanken sich für die zahlreiche Teilnahme und das große Interesse an der Gemeindepolitik.
Ehrung v.l.: Steidele Franz, Waldwart in Günz, Frau 1. Bürgermeisterin Christa Bail, Heel Wilhelm, Feldgeschworener in Günz
Geehrt wurde Herr Franz Steidele, der mehr als 45 Jahre als Waldwart den Gemeindewald in Günz fachkundig und mit viel Herzblut betreut hat. Er verrichtete die Tätigkeit bis ins 90ste Lebensjahr, er ist ein wirkliches Vorbild. Aus dem aktiven Dienst als Feldgeschworener wurde Herr Wilhelm Heel verabschiedet. Herr Heel war immer ein zuverlässiger, verantwortlicher
Partner, wenn es um die Vermessung ging. Die Gemeinde bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und wünschte weiter Gesundheit und Fitness.



MB 2014-11-13 KW  46


Mobilfunkangebot

Die Deutsche Telekom hat Ende Oktober die bestehenden Mobilfunkmasten in der Ortsmitte von Westerheim abgebaut. Dies hat zur Folge, dass Westerheim und Günz eine deutliche Verschlechterung in der Mobilfunkversorgung erfährt. Teilweise wird es in bestimmten Bereichen mobil gar keine Verbindung über die Deutsche Telekom geben. Die Telekom Technik GmbH hat strikt an ihrem Wunsch festgehalten, nur in der Ortsmitte Standorte aufzubauen. Dies findet wegen der öffentlichen Einrichtungen von Kindergarten und Schule jedoch nicht die Zustimmung der Gemeinde. Die von Gemeinde Westerheim vorgeschlagenen Standorte am Ortsrand wurden strikt abgelehnt. Bei Probleme wegen der Mobilfunkversorgung, wenden Sie sich bitte an die Deutsche Telekom Technik GmbH.


MB 2014-11-06  KW 45



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 3. November 2014

TOP 1: Dem vorgelegten Bauantrag zum Umbau eines Mehrfamilienhauses, Erneuerung des Dachstuhls, Neubau von zwei Fertiggaragen Fl.Nr. 115/14, Günz wird zugestimmt. Die Zahl der Stellplätze ist konkret zu prüfen.
TOP 2: Dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Wohnhauses mit Garage und Carport ,Fl.Nr. 80/13 , Westerheim (Baugebiet Roßäcker) wird zugestimmt. Das anfallende Niederschlagswasser ist entsprechend den Bestimmungen des Bebauungsplanes zu beseitigen.
TOP 3: Der Gemeinderat Westerheim stimmt der Bauvoranfrage zum Neubau einer Maschinenhalle auf dem Grundstück Fl.Nr. 213, Günz unter der Maßgabe zu, dass die Zufahrt zur Maschinenhalle von Süden her zu erfolgen hat. Der Bauwerber wird darauf hingewiesen, dass zukünftig eine weitere Verfestigung der landwirtschaftlichen Nutzung mit dem nordwestlich angrenzenden, im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Wohnbaugebiet in Konflikt steht.
TOP 4: Das Nachtragsangebot der Fa. Weissenhorn, Erkheim, für die Wiederherstellung des Feldweges Fl.Nr. 83, Westerheim in Höhe von 3.778,73 € wird angenommen und gleichzeitig als Ausgabe genehmigt.
TOP 5: Der Gemeinderat Westerheim nimmt die vorläufig entgegengenommene Spende von Volker Lohmann vom 27.10.2014 in Höhe von 1.000,00 € für die Sitzgruppe für die Außenanlage des Kindergarten Günz an und bedankt sich herzlich.
TOP 6: Der Gemeinderat Westerheim nimmt das Angebot der Schreinerei Preisinger GmbH, Westerheim, zum Angebotspreis von 3.412,30 € zum Einbau einer Hallentüre für das Sportheim Günz an.
TOP 7: Die Gemeinde Westerheim bewirbt sich um das „EnergieCoaching“ für Gemeinden. Die Bürgermeisterin wird beauftragt, eine formlose Bewerbung an die Regierung von Schwaben zu richten.
TOP 8: Der Gemeinderat Westerheim sieht sich nicht vorrangig in der Verpflichtung, für die Entsorgung der Hundeexkremente zu sorgen. Die Gemeinde könnte sich eine Unterstützung vorstellen, sofern sich die Hundehalter absprechen und für die Be- und Entsorgung der Hundetoiletten die Verantwortung übernehmen. Mit der Antragstellerin soll in diesem Sinne ein Gespräch geführt werden.
TOP 9: Die Niederschrift wurde genehmigt.
TOP 10: Informationen: Breitbandausbau - die Bestandsaufnahme und Markterkundung ist abgeschlossen. Die Angebotsabfrage wird gestartet, Angebotsabgabe bis Mitte Dezember.
- Das Staatl. Bauamt Kempten hat den Ausbau des Schelmenwinkels mit 21.658,92 € und den Ausbau des Radweges mit 15.835,76 € in Rechnung gestellt.



MB 2014-10-30  KW 44


MB 2014-10-23  KW 43



Partnerschaft Gemeinde Westerheim/Alb

Treffen der beiden Partnerschaftskomitees auf der Alb - v.l.: Bgm. Hartmut Walz, Bgm.in Christa Bail, die neue Vorsitzende Finni Staudenmayer, Elfriede u. Dietmar Baumeister

Bei einem Treffen auf der Alb verabschiedeten die beiden Partnerschaftskomitees Herrn Dietmar Baumeister.
Das Foto zeigt Bgm. Hartmut Walz, Bgm.in Christa Bail, die neue Vorsitzende Frau Finni Staudenmayer, Elfriede und Dietmar Baumeister.
Herr Baumeister war lange Jahre der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees Westerheim/Alb. Er gestaltete und lebte von Anfang an die Gemeindepartnerschaft mit viel Herzblut und Begeisterung. Er suchte die Begegnung mit den Westerheimern - heroben wie drunten, knüpfte Kontakte und schloss Freundschaften. Seine Verdienste um die Partnerschaft sind vielseitig und vielfältig und können nicht genug wertgeschätzt werden. Seine Frau Elfriede war immer an seiner Seite, sie unterstützte ihn mit Kreativität und Ideenreichtum.
Die Gemeinde Westerheim/Allgäu bedankte sich herzlich für den großen Einsatz und gab dem Wunsch Ausdruck, daß beide auch weiterhin die Freundschaft zu den Westerheimern im Allgäu bewahren und pflegen werden. Sie werden immer herzlich willkommen sein.



MB 2014-10-16  KW 42

 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 13. Oktober 2014

TOP 1: Der Gemeinderat genehmigt die vorgestellte Entwurfsplanung für das Gartengelände beim Kindergarten Günz einschl. der Einfriedung entlang dem Fußweg und entlang der Gartenstraße. Im Zuge der Gartengestaltung soll der Fußweg mit hergestellt bzw. instandgesetzt werden.
TOP 2: Die Gemeinde Westerheim stellt Herrn Benedikt Harzenetter grundsätzlich die Benutzung der gemeindlichen Verkehrs- und Wegeflächen zur Verlegung von Leitungen für eine Nahwärmeversorgung in Günz in Aussicht. Für eine konkrete Zusage ist der genaue Trassenverlauf und die Aushandlung eines Gestattungsvertrages Voraussetzung.
TOP 3: Die Gemeinde äußert sich zur Beiladung wie folgt: Die Gemeinde Westerheim lehnte die planfestgestellte Variante grundsätzlich ab. Im Hinblick auf eine fehlende Rechtsverletzung in eigenen Rechten hat die Gemeinde Westerheim davon abgesehen, selbst Rechtsmittel gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 14.04.2014 zu ergreifen. Inhaltlich verweisen wir jedoch auf unsere Stellungnahme vom 04.06.2012. Die Gemeinde weist ausdrücklich darauf hin, dass sie gegebenenfalls, die für eine Verkehrsverlangsamung und Verkehrsverlagerung in der Rummeltshauser Straße notwendigen Schritte vornehmen wird. Bei den gerichtlichen Terminen wird die Gemeinde durch die 1. Bürgermeisterin und den 3. Bürgermeister vertreten.
TOP 4: Der Gemeinderat genehmigt die Gesamtausgaben für die Pinnwände in Höhe von 9.930,79 €.
Für den Austausch der Leuchten in der Grundschule sind weitere Angebote einzuholen. Sollte die Maßnahme nicht mehr in 2014 vollzogen werden, werden Haushaltsausgabereste in der Jahresrechnung 2014 gebildet.
TOP 5: Der Gemeinderat nimmt die Spende von Sabine und Thomas Rampp, Günz, für den Kindergarten Günz und die Spende des Malerbetriebs Stich, Sontheim, für soziale Zwecke der Gemeinde Westerheim an und bedankt sich bei den Spendern auf das Herzlichste.
TOP 6: Die Beratung zum Honorarangebot für die Gestaltung des Friedhofs in Westerheim entfällt.
Der Gemeinderat vergibt an Herrn Dipl.Ing. BDA Franz Arnold die Planungsleistungen für die Objektplanung „Buswartehaus Süd“ neben neuer Trafostation /Freiflächenplanung für Platz um Buswartehaus Süd, Entwurfsplanung / Freiflächenplanung für Platz nördlich der Kreuzung, Vorentwurfsplanung
TOP 7: Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 22.09.2014 mit einer Änderung.
TOP 8: Frau Bürgermeisterin Bail bedankt sich vorab für die Renovierung des Feldkreuzes am nördlichen Ortseingang in Günz. Die Bepflanzung mit einem Baum wird noch geprüft. / Der Brückenneubau im Althardtweg ist beauftragt, derzeit werden die Fertigteile hergestellt. Wegen des bevorstehenden Winters und den Abläufen in der Landwirtschaft wird der Abbruch der alten Brücke und das Einsetzen der Fertigteile ins Frühjahr 2015 verschoben. / Die Kath. Kirchenverwaltung Günz hat gebeten, die Restaurierung des Gefallenendenkmals in Günz in die Dorferneuerung aufzunehmen. In Absprache mit dem Amt für Ländliche Entwicklung wird der Vorschlag noch in den Katalog der wünschenswerten Maßnahmen mit aufgenommen. Die Aufnahme bedeutet jedoch keine Aussage zur Förderfähigkeit. / Die Arbeiten des Wasserwirtschaftsamtes am Damm entlang der Günz dienen nur der Sanierung, eine Verbesserung der Situation war wegen der fehlenden Einigung mit den angrenzenden Grundstückseigentümern nicht möglich.


MB 2014-10-09  KW 41


Ehrung von Leonhard Kirchensteiner

Ehrung von Leonhard Kirchensteiner

In einer Feierstunde am 1. Oktober 2014 ehrte Landrat Hans-Joachim Weirather langjährige Kommunalpolitiker für ihr Engagement. Herr Leonhard Kirchensteiner brachte sich 30 Jahre lang als Gemeinde- und Kreisrat
ehrenamtlich ein. Für seinen besonders nachhaltigen Einsatz in der Kommunalpolitik erhielt er die Verdienstmedaille in Bronze. Die Gemeinde Westerheim gratuliert Herrn Leonhard Kirchensteiner für die Auszeichnung
und bedankt sich für seine geradlinige Haltung und vorausschauende Weitsicht.


MB 2014-10-02  KW 40


Bekanntmachung des Zweckverbands Industrie- und Gewerbepark A96

Der Zweckverband Industrie- und Gewerbepark A96 verpachtet folgende landwirtschaftliche Wiesengrundstücke zum nächstmöglichen Zeitpunkt gegen Höchstgebot an aktive Landwirte mit Betriebssitz in den Gemeinden
Holzgünz, Sontheim oder Westerheim oder im Markt Ottobeuren:
Fl.Nr.             Gemarkung               Fläche
524                 Holzgünz                     2.158 m²
527/3              Holzgünz                     9.446 m²
1622               Westerheim                 8.500 m²
1625/4            Westerheim                16.092 m²
Die Laufzeit der Pachtverträge beträgt jeweils 1 Jahr mit Verlängerungsoption. Die Grundstücke müssen weiterhin als Wiese bewirtschaftet werden.
Interessenten richten ihre schriftlichen Gebote bitte bis Freitag, 17.10.2014, an den Zweckverband Industrie- und Gewerbepark A96, Verwaltungsgemeinschaft Erkheim, Babenhauser Str. 7, 87746 Erkheim.



MB 2014-09-25  KW 39


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 22. September 2014

TOP 1: Frau Wagner, Landschaftsarchitektin, stellt den Planentwurf vor. Es ist ein Platz südlich vor der Leichenhalle mit Bäumen und Bänken vorgesehen. Der Weg soll barrierefrei zur Leichenhalle führen. Weiter stellt Sie die verschiedenen Möglichkeiten Bereiche zur Urnenbestattung vor. Herr Wolf, Steinmetz aus Erkheim, berichtet über seine Erfahrungen zur Trauerbewältigung bei Grabmälern und Urnenbestattungen und macht noch eigene Vorschläge. Der Gemeinderat stimmt dem Planentwurf mit Abänderungen zu. Für Urnenbestattungen sollen Urnengräber und Urnenstelen mit Erweiterungsmöglichkeiten vorgesehen werden.
TOP 2: Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage, Fl.Nr. 80/8 Gem. Westerheim (Baugebiet
Roßäcker) zu.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag von zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage und Carport, Fl.Nr. 80/5 Gem. Westerheim (Baugebiet Roßäcker) zu.
TOP 4: Der Gemeinderat Westerheim sieht sich durchaus in der Verantwortung bei der Unterbringung von Asylbewerbern. Mit dem Landratsamt sollen geeignete gemeindliche Objekte in Augenschein genommen werden. Bei den GemeindebürgerInnen soll für die Integration geworben werden.
TOP 5: Der Gemeinderat genehmigt nachträglich die Ausgaben für verschiedene Regiearbeiten zur Asphaltierung von Straßenausbesserungen und Reparaturen an die Fa. Weissenhorn in Höhe von 6.735,07 €.
TOP 6: Der Gemeinderat beschließt die Anschaffung einer Wärmebildkamera zum Preis von 4.397,--€ (möglicher Zuschuss 2.750,--€) sowie eines Türöffnungssatzes mit Brechwerkzeug und die Ersatzbeschaffung von
4 Handlampen in LED Technik für die FFW Westerheim.
TOP 7: Der Gemeinderat beschließt Anschaffung einer gebrauchten Greifschaufel für den gemeindl. Bauhof.
TOP 8: Der Gemeinderat nimmt die vorläufig entgegengenommene Spende der Firma Gerd Iser, Fliesenfachgeschäft, Memmingen i.H.v. 300,00 € für die FFW
Westerheim und die Spende der Brauerei Th. Laupheimer, Westerheim, i.H.v. 539,07 für den Kindergarten Günz an und bedankt sich herzlich bei den Spendern.
TOP 10: Informationen - Die Strafanzeige gegen Herrn Lohmann wurde eingestellt, in der Klausurtagung ist der Gemeinderat übereingekommen, die „alten Geschichten“ auf sich beruhen zu lassen. - Die Bushalltestelle am Dorfplatz in Günz musste kurzfristig anders organisiert werden, da ein Busunternehmer Bedenken wegen der Sicherheit der Kinder angemeldet hat (der wegen der Schülerzahlen notwendige größere Bus kann nicht ohne gefährliches Rangieren die Insel umfahren). Die Gemeinde wird sich schnellstmöglich um eine Verbesserung der örtlichen Gegebenheiten bemühen.


MB 2014-09-18  KW 38

MB 2014-09-11  KW 37

MB 2014-08-28  KW 35

MB 2014-08-21  KW 34



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 18. August 2014

Auf Antrag zur Tagesordnung vorgezogen
TOP 15: Dem Antrag auf Aussprache zum Standpunkt von Bürgermeisterin Bail, veröffentlicht im Mitteilungsblatt vom 31.07.2014 der Bunten Liste wird nicht statt-gegeben.
TOP 1: Die Gemeinde Westerheim vergibt den Neubau der Brücke über den Krebsbach im Althardtweg, Rummeltshausen, Westerheim, an die Firma Johanni, Deisenhausen, zum Angebotspreis von 206.568,15 €/brutto abzügl. 2 % Nachlass. Der Gemeinderat beschließt außerdem, die Mehrkosten für die breiteren Kappen in Höhe von maximal 3.000 € ohne Bezuschussung zu übernehmen.
TOP 2: Der Gemeinderat beschließt, die Regenwasserkanäle in folgenden Straßen in Westerheim „Am Bahndamm, Günztalstraße, Bahnhofstraße und Ungerhauser Straße“ und in Günz „Im Steinfeld“ zu reinigen und zu untersuchen. Die Fa. RKI, Oberschönegg, wird mit der Reinigung und Inspektion beauftragt.
TOP 3: Der Gemeinderat nimmt das Angebot der LEW-Verteilnetz GmbH, Augsburg, in Höhe von 8.111,91 € an und erteilt den Auftrag zur Erweiterung der Straßenbeleuchtung in der Ungerhauser Straße in Westerheim.
TOP 4: Der Gemeinderat beschließt die Sanierung der Feldwege mit Grader und Kiesaufbau soweit wie nötig (in Günz: Teilstück Mittlerweg/Weg beim „Koch“, in Rummeltshausen verschiedene Querwege und in Westerheim: Mahdweg mit Verlängerung Hauserfurtweg/Feldweg, Verlängerung Egelsbergweg).
Mit der Fa. Schneider, Altusried, werden der Steinwengerweg und der Lehenbergweg grundlegend saniert. Die Landwirtschaft soll miteingebunden werden für das Herbeifahren von Kies und den Abtransport des Abraumes sowie für die Walzarbeiten. Die Jagdgenossenschaften Günz/ Rummeltshausen sowie Westerheim werden um einen finanziellen Zuschuss gebeten. Zusätzlich wird der Weg „Am Bächle“ mit der Fa. Schnei-der, Altusried grundlegend saniert.
TOP 5: Der Gemeinderat beschließt, für den Kindergarten Günz die ausgewählte Rundtischgruppe mit 8 Bänken in Douglasie zum Angebotspreis von 3.864,11 € brutto bei der Fa. Sauerland Spielgeräte zu beschaffen.
TOP 6: Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von der Jahresrechnung 2013 der Gemeinde. Die örtliche Prüfung der Jahresrechnung durch den Rechnungsprüfungsausschuss kann erfolgen.
TOP 7: Der Gemeinderat beschließt die Neufassung der Kindergartengebührensatzung (Einhebung des Getränkegeldes in Höhe von 4,- €).
Die Satzung ist ortsüblich bekanntzugeben.
TOP 8: Der Gemeinderat bestimmt Herrn Michael Weißenhorn zum Mitglied der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim und Herrn Gerald Jütten als Stellvertreter für den Jugendbeauftragten.
TOP 9 und TOP 10: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, die Widmung folgender Straßen und Wege:
„Am Waldweg“ (Baugebiet „Am Waldweg“, Günz II),
„Auf der Halde“, Rummeltshausen sowie den Fußweg zwischen dem Baugebiet und der Günzer Straße.
„Ortsstraße“ Energiepark und Eigentümerwege im Energiepark (zur inneren Erschließung). Für die Eigentümerwege ist ein neues Bestandsverzeichnis anzulegen. Die Widmungen sind öffentliche bekanntzumachen.
TOP 11: Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage und Carport auf dem Grundstück Fl.Nr. 1006/2 Gem. Westerheim (Baugebiet Maiengraben) zu. Von den Bebau-ungsplanvorschriften hinsichtlich der Baugrenze im Norden, der Wandhöhe und der Flachdachgarage wird eine Befreiung erteilt. Nach Norden ist mindestens ein Abstand von 3 m zur Straße hin einzuhalten.
TOP 12 und TOP 13: Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die Einbeziehungssatzungen der Marktgemeinde Erkheim keine Einwände. Gemeindliche Belange werden durch die Einbeziehungssatzungen nicht berührt.
TOP 14: Der Gemeinderat beschließt, an der Rummeltshauser Straße im Bereich Sportheim eine Schulbushaltestelle (nur werktags) auszuweisen. Die Verwaltung wird beauftragt, die entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung zu erlassen.
TOP 16: Der Gemeinderat genehmigt den öffentlichen Teil der Niederschrift der Gemeinderatssitzung vom 28.07.2014.
TOP 17: Informationen
- Die Verwaltungsgemeinschaft Erkheim rechnet derzeit verschiedene Erschließungsanlagen ab, die Anlieger werden zeitnah angehört.
- Bei einem Termin mit Vertretern der Bahn wurden auf Fehler in der Lärmbewertung hingewiesen, der Neubau einer Bahnbrücke in der Hauptstraße wurde angesprochen, die Bahn steht einem solchen Vorhaben offen gegenüber.
- Die Gemeinde Westerheim hat zur Stromeinsparung im Rahmen der LED-Aktion der LEW 24.767,- € investiert.
- Für den Kindergartenneubau ging ein Zuschuss in Höhe von 120.000,- € (Abschlag) ein; für den bisherigen Verwaltungsaufwand zum Breitbandausbau im
neuen Förderverfahren wurde ein Zuschuss von 5.000,- € bewilligt.
- Zur Einweisung für den Defibrillator in Günz findet im Herbst ein Termin zusammen mit der FFW Günz statt.
 

Feldkreuz in der Schwelkstraße
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich herzlich bei
Herrn Johann Manz und Herrn Konrad Eberhard
für die Instandsetzung des Feldkreuzes mit Bank
in der Schwelkstraße.
Der Dank gilt auch dem Sägewerk Zinth, Westerheim,
für die Holzspende.



MB 2014-08-14  KW 33

MB 2014-08-07  KW 32

 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 28. Juli 2014

TOP 1: Entfällt
TOP 2: Die beantragte Bebauung der südlichen Teilfläche der Fl.Nr. 209/3 Gem. Günz wird im Rahmen der gültigen Einbeziehungssatzung zugelassen. Für den
zukünftigen Radweg Günz – Westerheim ist wegen einer Grundabtretung entlang des gesamten jetzigen Grundstücks Fl.Nr. 209/3 zu verhandeln.
TOP 3: Die Tempo 30-Zone für das Siedlungsgebiet Härtleberg bleibt in den Grundzügen erhalten. Die Beschilderung wird wie folgt abgeändert: Beginn und Ende Zone-30 bei der Einmündung Althardtweg in die Ortsstraße und im „Im Althardt“ wird entfernt. Die Zone 30 beginnt bei der Einmündung des Birkenweges in den Althardtweg. Die Einmündung „Am Eichenrain“ wird mit
dem Zeichen „Sackgasse“ beschildert.
TOP 4: Der Antrag von Herrn Harzenetter wird bis auf weiteres zurückgestellt. Es ist noch folgendes abzuklären: genaue Planung mit detaillierter Angabe zur Trassenführung / Angabe des konkreten Umfangs der Lieferkapazität und Abnehmerkreis / Erhaltung des Ortsbildes / konkrete Leistungsberechnung / Zulässigkeit einer möglichen Leistungssteigerung im Dorfgebiet / Abstimmung wegen eines möglichen Entgeltes.
TOP 5: Der Gemeinderat Westerheim genehmigt nachträglich die Ausgabe für die Leerrohrverlegung im Baugebiet „Roßäcker“ zum Preis von 4.267,34 €.
TOP 6: Der Gemeinderat beschließt die Änderung der Straßenbeleuchtung in der Kindergartenstraße Westerheim zum Angebotspreis von 3.165,20 €/brutto.
TOP 7: Der Nachtrag zum Miet- und Wartungsvertrages für ein Kombigerät (Kopieren, Drucken und Scannen) für die Grundschule Westerheim wird genehmigt.
TOP 8: Der Gemeinderat wünscht, dass die Vertreter der Bahn in eine Sitzung kommen und mit ihnen nochmal die Thematik und Problematik in der Gemeinde
Westerheim ausführlich erörtert wird.
TOP 9: Der Gemeinderat beschließt, die Bauplätze im Baugebiet „Roßäcker“ einschl. der Vorausleistungen für die Beiträge zur Wasserversorgung, Entwässerung, Erschließung und Ausgleichsflächen für 83 € zu veräußern.
Auswahlkriterien für die Kaufinteressenten werden nicht getroffen. Ein Bauzwang von 5 Jahren wird festgelegt, ebenso eine Duldungsverpflichtung für
landwirtschaftliche Immissionen.
TOP 10: Der Gemeinderat beschließt die Anschaffung neuer Pinnwände für die Grundschule und die Gänge zum Angebotspreis von 7.927,78 €/brutto. Der Austausch der Leuchten soll ebenfalls in diesem Jahr noch vollzogen werden. Vorab ist eine Vergleichsberechnung (wirtschaftlich und energetisch) zu den verschiedenen Leuchtmitteln anzustellen.
TOP 11: Der Gemeinderat genehmigt die Niederschrift der Sitzung vom 07.07.2014 vollinhaltlich und in allen Teilen.
TOP 12: Für die Radwegeverbindung zwischen Günz und Westerheim und dem Anschluss nach Erkheim wird aktuell die Förderung geprüft.

Die Deutsche Telekom Technik GmbH hat mitgeteilt, dass der Altstandort der Mobilfunkantenne in Westerheim definitiv Ende Oktober außer Betrieb geht.



MB 2014-07-31  KW 31


Gemeinderatssitzung vom 28. Juli 2014

An den Anfang der Sitzung stellt Bürgermeisterin Bail folgenden Spruch von John F. Kennedy: „Wenn wir uns einig sind, gibt es wenig, was wir nicht können, wenn wir uneins sind, gibt es wenig, was wir können.“
Sie betont, dass die bisherige Arbeit im Gemeinderat von diesem Geist getragen war. Der Gemeinderat war sich meist einig und falls es andere Meinungen gab, so wurden diese akzeptiert. Echte Demokratie bedeutet, die Entscheidungen mitzutragen und zu vertreten die eine Mehrheit getroffen hat. Genau das ist von jedem Gemeinderat zu leisten: vertreten, was die Mehrheit entschieden hat und nicht in übler Weise zu torpedieren und kommentieren!
Eine Haltung, wie sie in der E-Mail offenkundig wurde, muss von allen verurteilt werden. Diese E-Mail ist kein Spaß, trotz der „smilies, wie es jetzt dargestellt wird, in einer nun vorliegenden Entschuldigung. Der Nachsatz enthielt keinen Zusatz, eine generelle Haltung wurde deutlich. Diese Einstellung braucht mehr als eine Entschuldigung als Wiedergutmachung. Es ist echte Reue und Demut notwendig. Die Gemeinderatsmitglieder sind nicht hier zur Selbstdarstellung und erst nicht zum Selbstzweck.
Bislang gab es im Gemeinderat kein
- ich bin für Günz
- ich bin für Rummeltshausen
- ich bin für Westerheim.
Miteinander wurde überlegt und angepackt, was für die Gemeinde, für das Wohl aller und für die Dörfer notwendig und wichtig war.
Es gibt einen Klüngel, der immer noch meint, die Gebietsreform zurückdrehen zu können, diesem Klüngel müssen alle entgegentreten, dieses Aufrechnen und
gegen den anderen Ortsteil hetzen, das muss jetzt endlich ein Ende haben! Keiner kann das Rad zurückdrehen. Sie appelliert an alle, nicht nur an die Gemeinderatsmitglieder, sich aufzulehnen gegen diese ewig Gestrigen und diesen Kritikern aktiv Einhalt zu gebieten. Sie fordert die ganze Gemeinde auf, deutlich für ein Miteinander einzustehen, nur so kann vieles geschafft werden. „Orientieren wir uns an der Dorfanalyse, an den Aussagen der Kinder:
Die Alten hassen sich, die Jungen lieben sich.
Machen wir es wie die Jungen und machen wir es wie die Schulkinder, die in einem Lied sangen: Wir wollen einander begegnen, aufeinander zugehen,
voneinander lernen.“
Die weiteren Tagesordnungspunkte werden im nächsten Mitteilungsblatt bekanntgegeben.



MB 2014-07-24  KW 30


Verleihung der kommunalen Verdienstmedaille in Augsburg

Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat am 21. Juli 2014 Ludwig Haisch die Kommunale Verdienstmedaille in Silber für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung verliehen.

Verleihung der kommunalen Verdienstmedaille in Augsburg

v.l.: Pater Johannes, Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Alt-Bürgermeister Ludwig Haisch, Landrat Hans-Joachim Weirather, Maria Haisch, MdL Klaus Holetschek, Bürgermeisterin Christa Bail, stellv. Bürgermeister Michael Weißenhorn

Ludwig Haisch (78), Gemeinde Westerheim
Ludwig Haisch war 42 Jahre in der Kommunalpolitik aktiv. 18 Jahre hat er als erster Bürgermeister die Entwicklung der Gemeinde Westerheim maßgeblich mitgeprägt. Mit zahlreichen Infrastrukturprojekten hat er die Weichen für eine zukunftsfähige Gemeinde gestellt. Im Bereich der Daseinsfürsorge konnte er Investitionen in die Kanalisation und Wasserversorgung sowie die damit in Verbindung stehenden Straßenbaumaßnahmen durchsetzen. Durch den Bau der Mehrzweckhalle, der Schule und des Sportplatzes wurden wichtige Einrichtungen geschaffen, von denen auch künftige Generationen noch profitieren werden. Durch die Schaffung einer Tagespflege bewies Ludwig Haisch den notwendigen Weitblick angesichts des demographischen Wandels. Nicht nur in dieser Hinsicht lagen ihm soziale Belange am Herzen. Er gilt in seiner Gemeinde auch als aktiver Förderer des Vereinslebens. Darüber hinaus pflegte er die Partnerschaft zur Gemeinde Westerheim in Baden-Württemberg durch schulische und kulturelle Kontakte sowie auf Vereinsebene. Auf Kreisebene setzte sich Ludwig Haisch gleichfalls für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein. Als Mitglied des Ausschusses für Personal und Soziales sowie im Umweltausschuss war er an zahlreichen wichtigen Entscheidungen beteiligt wie der Einführung eines Wertstoffsystems oder der Errichtung der Deponie in Breitenbrunn. Er konnte dabei seine umfangreichen Kenntnisse im Bereich der Landwirtschaft fachkundig einbringen, die er nicht nur als Landwirt, sondern auch aufgrund seiner zahlreichen weiteren Ehrenämter im landwirtschaftlchen Bereich erworben hat.
Die Gemeinde Westerheim gratuliert Alt-Bürgermeister Ludwig Haisch herzlich zu der Auszeichnung. Diese ist eine angemessene Anerkennung für seine Verdienste. Die Gemeinde dankt ihm für seinen unermüdlichen Einsatz. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung hat die Gemeinde und die Kirche ihre Wertschätzung für Ludwig Haisch ausgedrückt. Die Laudatio kann unter http://www.innenministerium.bayern.de/med/aktuell/ und die Fotos der Veranstaltung können unter http://www.romavisio.net/bayern-stmi-20140721/ abberufen werden.

Die Landkreis-App bietet viele praktische Funktonen
- Jetzt kostenlos herunterladen.

Nie mehr vergessen, die Mülltonne rauszustellen, immer den richtigen Ansprechpartner am Landratsamt finden, sich online einen Termin bei der Zulassungsstelle reservieren – all das kann die Unterallgäu-App. Landrat Hans-Joachim Weirather betont: „Mit der App wollen wir auf individuelle Bürgerbedürfnisse eingehen.“ Zum Beispiel können Bürger sich ihr Wunschkennzeichen reservieren und Termine bei der Zulassungsstelle vereinbaren. Franz Sirch, Sachgebietsleiter Organisation, bezeichnet die neue Unterallgäu-App als gelungene Ergänzung zum Internetauftritt des Landratsamts. „Der Bürger soll die Möglichkeit haben, auch via Smartphone die wichtigsten Infos aus dem Landratsamt zu erhalten.“
Das bietet Ihnen die Landkreis-App im Bereich Auto und Verkehr:
- Sie können Wunschkennzeichen reservieren.
- Sie können einen Termin bei der Kfz-Zulassungsstelle reservieren und damit Wartezeiten vermeiden.
Funktionen im Bereich Abfallentsorgung:
- Eine Erinnerungsfunktion sagt Ihnen, wann in Ihrem Heimatort welche Mülltonne geholt wird. Sie können diese Erinnerungsfunktion auch für mehrere Orte zusammenstellen - praktisch z.B. für Hausmeister.
- Sie finden alle Adressen und Öffnungszeiten von Abgabestellen im Landkreis mit Wegbeschreibung und Entsorgungsmöglichkeiten, zum Beispiel von Wertstoffhöfen, Kompostanlagen und Glascontainern. Dazu können Sie sich Favoriten anlegen. Die Informationen zu häufig genutzten Abgabestellen sind so ganz einfach und schnell abrufbar.
- Das Abfall-Abc sagt Ihnen, wo Sie welchen Stoff entsorgen können.
Weitere Funktionen:
- Sie können Neuigkeiten aus dem Landratsamt abonnieren. Dabei können Sie auch wählen, aus welchen Bereichen Sie Mitteilungen erhalten möchten - zum Beispiel zu den Themen Senioren, Gesundheit oder Kinder, Jugend und Familie.
- Sie erfahren, wo im Landkreis Baustellen sind.
- Sie können aktuelle Stellenangebote abrufen.
- Sie finden alle Ansprechpartner am Landratsamt.
- Sie erfahren die Öffnungszeiten des Landratsamtes und der Zulassungsstellen in MN und Memmingen.
Die App können Sie sich in den gängigen App-Stores kostenlos herunterladen – einfach nach dem Stichwort „Unterallgäu“ suchen. Sie wird von den Betriebssystemen Android, iOS und Windows Phone unterstützt.
Mehr erfahren Sie auch unter www.unterallgaeu.de/app



MB 2014-07-17  KW 29

MB 2014-07-10  KW 28


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 7. Juli 2014 (auszugsweise)

Vor Eintritt in die Tagesordnung gab es folgende Beschlüsse zur Tagesordnung
Beschluss:
„Der Gemeinderat Westerheim beschließt, folgenden Tagesordnungspunkt aufzunehmen und vorzuziehen: Stellungnahme des Gemeinderatsmitglieds zur seiner E-Mail vom 13.05.2014 mit anschließender Aussprache.“
Das Gemeinderatsmitglied äußert sich dahingehend, dass er auf Anraten seines Anwaltes keine Stellunnahme abgeben werde, er werde sich erst äußern, wenn die Prüfung durch die Staatsanwaltschaft durch ist.
Beschluss:
„Dem Antrag die Tagesordnungspunkte 4, 5 und 11 zu behandeln, und die übrigen Tagesordnungspunkte zu vertagen, wird stattgegeben.“
Beschluss:
„Der Tagesordnungspunkt 4 wird nicht wegen mangelnder konkreter Thematik vertagt.“
TOP 4
Frau Bürgermeisterin Bail verliest den Antrag von Herrn Michael Weißenhorn sen. und Manfred Miller, beides Gemeinderäte, die darum bitten, die Vorgänge, die noch im engeren Zusammenhang mit der E-Mail, die in der letzten Sitzung Gegenstand war, zu beleuchten.
Frau Bail führt aus, dass zunächst im Nachgang zur Sitzung vom 12.05.2014 ein Antrag zum Zurückziehen der Klage gegen den Airport Memmingerberg eingegangen sei (Anmerkung: Dieser Antrag wurde inzwischen zurückgenommen.) Im Zusammenhang mit dieser E-Mail kam es dann zu der Nachricht vom 13.05.2014, die in der letzten Sitzung vom 16.06.2014 behandelt worden ist, und weiter zu folgender Aussage, die die Gemeinde in cc: zur Kenntnis erhalten hat:
„Was hei t hier "Westerheimer Nest"?
Die Wurzeln dieses bels sitzen auch in G nz und insbesondere Rummeltshausen - es sei denn ich verstehe nichts mehr - was mir eigentlich am liebsten w re ;)“
(Originaltext)
TOP 5
Frau Bürgermeisterin Bail verliest den Antrag dreier Familien vom 29.06.2014. In dem Antrag geht es darum, dass das Gemeinderatsmitglied, welches die befremdliche E-Mail vom 13.05.2014 an die Gemeinde Westerheim gerichtet hat, nicht mehr die Möglichkeit erhält, in den gemeindlichen Kindergärten Kasperletheater für Kinder aufzuführen.
Bezüglich der Geeignetheit des Gemeinderatsmitglieds zu bestimmten Positionen wird folgender einstimmiger Beschluss aus der nichtöffentlichen Sitzung vom 16.06.2014 bekanntgegeben:
„Der Gemeinderat beruft das Gemeinderatsmitglied als Vertreter der Gemeinde Westerheim in der Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim und als Jugendbeauftragten wegen der befremdlichen und bedrohlichen Aussagen in der E-Mail vom 13.05.2014, gerichtet an die Gemeinde Westerheim, ab. Durch sein Verhalten hat sich das Gemeinderatsmitglied als Vertretung der Gemeinde Westerheim nach außen in anderen Gremien als unwürdig erwiesen. Vor allem wird er der nötigen Vorbildfunktion nicht gerecht.“
Sie gibt auch bekannt, dass eine Anhörung zur Abberufung erfolgt und Gelegenheit zur Stellungnahme, insbesondere zur freiwilligen Aufgabe der Positionen, gegeben worden sei. Eine fristgemäße Äußerung sei nicht eingegangen.
Beschluss:
„Der Gemeinderat beschließt, dem Absender der E-Mail vom 13.05.2014, die in der letzten Sitzung Antragsgegenstand war, bis auf weiteres nicht mehr die Abhaltung von Vorstellungen, Aufführungen oder Darbietungen jedweder Art in gemeindlichen Einrichtungen, das heißt im Besonderen im Kindergarten Günz und im Kindergarten Westerheim zu gestatten.“


MB 2014-07-03  KW 27

MB 2014-06-26  KW 26

MB 2014-06-18  KW 25

 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 16. Juni 2014

TOP 1: Bevor die Bürgermeisterin in die Beratung einsteigt, betont sie nochmals, dass der Sachverhalt anonymisiert behandelt werden müsse, wegen des Schutzes von Personen. Andererseits ist der Sachverhalt von öffentlichem Interesse, so dass der Gemeinderat auch die öffentliche Beratung beschlossen hat.
Sie bittet auch noch vorab um Abstimmung, inwieweit Gemeinderäte befangen sein könnten. Dies wären zum einen der Absender und zum anderen evtl. der Empfänger der E-Mailnachricht. Ein Beschluss ist hierzu notwendig, sofern nicht die Betroffenen von sich aus die persönliche Beteiligung erklären.
Beschlussmäßig wurde festgestellt, das kein anwesendes Gemeinderatsmitglied wegen persönlicher Beteiligung von der Beratung und Beschlussfassung zu diesem Tagesordnungspunkt ausgeschlossen wird.
Die Gemeinde Westerheim hat im Nachgang zur Sitzung vom 12.05.2014 in der es um die Klagebefugnis und die Haltung der Gemeinde Westerheim zur Planfeststellung um die Verlegung der St 2020 bei Holzgünz ging eine befremdliche e-mail Nachricht mit folgendem Inhalt erhalten:
„hallo …,
du bist doch gerade an der ostsee.
dort gibt es noch jede menge restbestände aud dem zweiten weltkrieg, bommben giftgas.
bringe doch etws mit. damit wir das westerheimer nest, der befürworter, in die luft sprengen bezw ausräuchern können.
gruß … :-):-):-)
ps. klasse, der krieg geht in die erste phase.“
(Originaltext)
Diese Nachricht wurde von der Gemeinde Westerheim an die Gemeinderäte, die an der Sitzung teilgenommen haben und auch anonymisiert an die Gemeinderäte der früheren Wahlperiode weitergegeben. Viele Gemeinderäte fühlten sich dadurch bedroht. Der Absender wurde auch gebeten bis zum 02.06.2014 gegenüber der Gemeinde Stellung zu beziehen. Dies ist bislang nicht erfolgt. In der nichtöffentlichen Sitzung wurde auch die Frage behandelt, inwieweit zu dieser E-Mailnachricht, zu etwaigen strafrechtlichen Tatbeständen eine öffentliche Sitzung stattfinden solle. Die Frage der Öffentlichkeit hat der Gemeinderat in der Sitzung vom 22.05.2014 bejaht. Der Gemeinderat fasste auch einen entsprechenden Beschluss. Die Bürgermeisterin hat zwischenzeitlich zu diesem Thema und auch zu weiteren Fragen das Landratsamt Unterallgäu und auch den Bayerischen Gemeindetag um Stellungnahme gebeten. Vom Landratsamt Unterallgäu liegt eine schriftliche Antwort vor, der Bayerische Gemeindetag hat sich telefonisch geäußert.
Beide Stellen geben an, dass die Gemeinde selbst keinen Strafantrag stellen kann, denn die Bedrohung richte sich nicht gegen die Gemeinde an sich, sondern gegen „das Westerheimer Nest, der Befürworter“. Zur Stellung eines Strafantrages wegen strafbarer Handlungen sei nur das betroffene Gemeinderatsmitglied selbst berechtigt.
Eine Diskussion und rechtliche Würdigung des Schreibens in anonymisierter Form sei in öffentlicher Sitzung möglich. Diese Möglichkeit hat die Gemeinde nun mit der heutigen Sitzung wahrgenommen. Die Gemeinde kann das Schreiben bzw. den Sachverhalt der Staatsanwaltschaft Memmingen mit der Bitte um Prüfung vorlegen.
In der Diskussion äußerten die Gemeinderäte mehrheitlich, ein solches Verhalten sei nicht zu tolerieren.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sei in Zukunft nicht denkbar. Eine Rücktrittsforderung wurde angesprochen.
Beschluss: Der Gemeinderat beschließt, die Nachricht mit dem vorgelesenen Inhalt vom 13.05.2014 gerichtet an die Gemeinde Westerheim der Staatsanwaltschaft Memmingen vorzulegen. Die Gemeinde bittet die Staatsanwaltschaft Memmingen zu prüfen, inwieweit mit der Nachricht Delikte verwirklicht worden sind.
Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.
TOP 2: Der Gemeinderat stimmt den beantragten Befreiungen von den Bebauungsplanvorschiften „Espen“, Günz mit der Maßgabe zu, dass die nördliche Gebäudeflucht der bestehenden Garage aufgenommen und dieser Abstand zur Straße hin eingehalten wird. Eine Eingrünung der Garage wird gewünscht.
TOP 3: Der Gemeinderat gewährt der Spielvereinigung Günz/Lauben e.V. 1949 zur Beschaffung eines Rasenmähers einen Zuschuss in Höhe von 5.000 €.
TOP 4: Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage auf dem Grundstück Fl.Nr. 237/7 Gemarkung Westerheim (Sportplatzstraße) unter Gewährung von Befreiungen zur Dachform und der Firstrichtung zu. Der Bauantrag wird an das Landratsamt Unterallgäu zugeleitet.
TOP 5: Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zur Nutzungsänderung der Stallung zu Garage und Heizraum und Errichtung eines Reitplatzes auf dem Grundstück Fl.Nr. 1329 Gemarkung Westerheim zu.
TOP 6: Der Gemeinderat stellt den Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage auf dem Grundstück Fl.Nr. 76/2 Gemarkung Günz (Baugebiet „Am Waldweg Günz II“) zurück. Die Garage ist unter Einhaltung der nördlichen Baugrenze umzuplanen. Außerdem ist die grundstücksbezogene Höhenfestsetzung darzustellen.
TOP 7: Der Gemeinderat erhebt gegen die Einbeziehungssatzung „Teilfläche Fl.Nr. 65, Gemarkung Arlesried“ der Marktgemeinde Erkheim, keine Einwende.
TOP 8: Der Gemeinderat Westerheim genehmigt die öffentlichen Niederschriften von 07.05.2014 und 12.05.2014.
TOP 9:
9.1 Glasreinigung bei der Mehrzweckhalle mit Grundschule Westerheim und Kindergarten Westerheim. Die Gemeinde Westerheim erteilt der Firma Gomes,
Gebäudereinigung GmbH, Memmingen, laut Angebot vom 08.05.14 den Auftrag zur Glasreinigung beim Kindergarten Westerheim und bei der Schule Westerheim
mit Mehrzweckhalle für 2015 und 2016 evtl. 2017.
9.2 Die Gemeinde Westerheim vergibt den Auftrag zur Herstellung der Hausanschlüsse für die Wasserversorgung und Entwässerung in der Ungerhauser Straße (Südseite) an die Firma Weißenhorn GmbH und Co. KG, Erkheim, als Auftragserweiterung soweit die Preise im Vergleich mit den weiteren Angeboten für das Baugebiet „Roßäcker“ günstiger sind.
TOP 10: Informationen - Die Planung für den Gartenbereich im Kindergarten Günz sowie die Friedhofsplanung Westerheim nehmen Gestalt an und können in
den nächsten Sitzungen diskutiert werden.
Die Damentoilette im Sportheim Günz wird voraussichtlich Ende Juli fertiggestellt werden. Ein behindertengerechter Zugang zum Sportheim soll verwirklicht werden.
Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Roßäcker“ gehen gut voran. Die Arbeiten sind voraussichtlich Mitte August abgeschlossen.


MB 2014-06-12  KW 24

MB 2014-06-05  KW 23

MB 2014-05-22  KW 21

MB 2014-05-15  KW 20

 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 7. Mai 2014

1: Frau Bgm.in Bail begrüßt die Gemeinderäte, besonders die neu gewählten Mandatsträger. Sie sprach ihre Anerkennung dafür aus, dass die Gemeinderäte Verantwortung, Zeit und Engagement für das Gemeinwohl
einbringen.
Neue Gemeinderäte ab 2014
2: Der Gemeinderat spricht sich dafür aus, zwei weitere Stellvertreter des Bürgermeisters zu wählen. Als Stellvertreter gewählt sind:
2. Bürgermeister: Demmeler Roland
3. Bürgermeisters: Weißenhorn Michael
v. li.: 2. Bürgermeister Roland Demmeler, 3. Bürgermeister Michael Weißenhorn
3/4: Der Gemeinderat beschließt die Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechtes sowie die Geschäftsordnung wie vorgetragen.
5: Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschuss: Aurbacher Peter / Huberle
Klaus / Vogel Sylvia / Weißenhorn Michael. Vorsitzender: Aurbacher Peter
6.1: Folgende Vertreter in die Zweckverbänden bzw. Beauftragte wurden bestellt:
Gemeinschaftsversammlung der VGem Erkheim:
Koch Rainer / Kramer Peter / Lohmann Volker
6.2: Schulverbandsversammlung des Schulverbandes Mittelschule Erkheim: Ettmüller Walter
6.3: Gemeinschaftsversammlung des Abwasserzweckverbandes
Oberes Günztal: Bainger Stefan / Weißenhorn Michael
6.4 Zweckverband Industrie- und Gewerbepark A 96:
Huberle Klaus / Böckler Regina
6.5: Zweckverband Hochwasserschutz Günztal: Aurbacher Peter
6.6: Kindergartenbeauftragter: Demmeler Roland
6.7: Jugendbeauftragte: Kramer Peter / Lohmann Volker
6.8: Waldbeauftragte: Miller Manfred für den Ortswald Günz /
Negele Georg für den Ortswald Westerheim
6.9: Die Schriftführung übernimmt Frau Sylvia Vogel.
7: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, Herrn Rechtsanwalt Dr. Spieß mit der Prüfung der Klagebefugnis gegen den Planfeststellungsbeschluss „Verlegung
St 2020 zum Stundensatz von 275 € zu beauftragen.

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 12. Mai 2014

1: Rechtsanwalt Dr. Spieß erörterte die Rechtspositionen der Gemeinde, wie Planungshoheit, kommunales Grundeigentum, kommunale Einrichtungen, Selbstgestaltungen. Zusammenfassend stellte Herr RA Dr. Spieß fest, dass ein Klageerfolg der Gemeinde wegen fehlender Rechtsverletzung selbst bei unterstellter Rechtswidrigkeit des Planfeststellungsbeschlusses nicht prognostiziert werden kann. Es ergeht folgender Beschluss:
Der Gemeinderat Westerheim erhebt gegen den Planfeststellungsbeschluss
vom 14.04.2014 der Regierung von Schwaben, Verlegung der St 2020 bei Holzgünz, Az RvS-SG 32-4354.4-1/13 keine Klage.
Zum Antrag des Herrn Stefan Böckler holte die Gemeinde eine Stellungnahme des Landratsamtes Unterallgäu ein, diese besagt, dass eine Mitfinanzierung der
Klagekosten nicht möglich sei wegen der mangelnden Aufgabenbefugnis und auch des Verschenkungsverbotes nach Art. 75 GO. Es ergeht folgender Beschluss:
Die Gemeinde Westerheim stimmt dem Antrag von Herrn Stefan Böckler vom 24.4.2014, ergänzt mit Email vom 10.05.2014, auf Unterstützung von einem oder mehreren Klageführern nicht zu.
2: Dem Bauantrag wird im Genehmigungsfreistellungsverfahren zugestimmt.
3: Der Antrag wird vertagt.
4: Die Gemeinde nimmt von den Werkverträgen zur Planung der Waldbewirtschaftung Kenntnis und erklärt ihr Einvernehmen. Die Kosten betragen ca. 6.635 €.
5: Die Bauplätze im Baugebiet „Am Waldweg Günz II“ sind inzwischen alle veräußert.


MB 2014-05-08  KW 19


 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 30. April 2014 - auszugsweise

2. Die Gemeinde Westerheim vergibt die Bepflanzung des Hangbereiches vom Friedhof Westerheim an die Fa. Scheel, Burtenbach, lt. Angebot vom 21.02.2014.

Rückblick auf die Sitzungsperiode und Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderäte

In den letzten sechs Jahren der Wahlperiode 2008 – 2014 hat der Gemeinderat in insgesamt 124 Sitzungen zukunftsorientiert und im Sinne des Gemeinwohls entschieden. Es waren betriebsame und unternehmensreiche Jahre. Der Gemeinderat hat viel geschafft und viel gelernt. Die Haushaltsvolumen betrugen gesamt 31.941.150 €, davon im Vermögenshaushalt an Ausgaben 15.929.644 € (das Haushaltsjahr 2013 ist nur vorläufig festgestellt). Der derzeitige Kontostand der Gemeinde Westerheim beträgt im Haben 1.150.649,41 € und in den Darlehen gesamt 955.268,92 € (ohne Darlehen für die Photovoltaikanlagen 747.000 €).
Im Abwasserzweckverband wurden seit 1990 von Seiten der Gemeinde Westerheim 1.636.577,30 € investiert. Mit Ende des Haushaltsjahres 2014 und einer Zahlung von geplant 36.098 € ist der Abwasserzweckverband schuldenfrei.
Der Gemeinderat ist neue Wege der Bürgerbeteiligung gegangen mit der Dorfanalyse, dem Gemeindeentwicklungskonzept und der aktuellen Vorplanung zur Dorferneuerung. Bürgerbeteiligung ist kein leichter Weg, denn die Erwartungshaltung der Bürger ist groß und die Mitglieder der Arbeitskreise gehen oft fälschlicher Weise davon aus, dass die Entscheidungskompetenz im Arbeitskreis liege. Hier immer wieder gegen zu steuern ist oftmals anstrengend gewesen.

Frau Bürgermeisterin Bail bedankt sich beim gesamten Gemeinderat für die absolut vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit. Der Gemeinderat hat im Miteinander sehr viel geleistet und die Gemeinde voran gebracht. In der Außenwahrnehmung gilt Westerheim als fortschrittliche und aktive Gemeinde. Das ist der Verdienst aller Gemeinderäte.

Frau Bürgermeisterin Bail würdigt im Einzelnen die ausscheidenden Gemeinderatsmitglieder und nennt jeweils die Dauer der Zugehörigkeit zum Gemeinderat:
Leonhard Kirchensteiner gehörte dem Gemeinderat 30 Jahre, Hermann Fickler 24 Jahre an. Auf eine 18-jährige Zeit im Gemeinderat können Herbert Alexander und Heinrich Müller zurückblicken. Werner Briechle hat zwei Wahlperioden, Wolfram Bernhard, Annette Roth, Thomas Laupheimer und Sylvia Söllner haben eine Wahlperiode im Gemeinderat gewirkt.
Sie alle, vor allem aber die langjährigen Mitglieder, haben sich vorbildlich zum Wohle der Allgemeinheit eingesetzt, sie haben Verantwortung für das Miteinander übernommen. Sie sind uns Vorbilder.
2. Bürgermeister Michael Weißenhorn dankte Frau Bürgermeisterin Christa Bail noch für die geleistete Arbeit in den letzten sechs Jahren. Die ausscheidenden Gemeinderatsmitglieder fanden auch noch lobende Worte für die Bürgermeisterin. 
Ausscheidende Gemeinderatsmitglieder



MB 2014-04-30  KW 18


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 24. April 2014

1. Die ausgeschriebenen Leistungen zur Erschließung des Baugebietes „Roßäcker“ werden mit einem Pauschalpreis von 304.970, 98 € an die Fa. Weissenhorn GmbH & Co. KG, Erkheim vergeben.
2. Der Gemeinderat Westerheim erhebt gegen die Planungen für das Vorhaben „ESTW Memmingen II Ostast, Bahnstrecke Buchloe – Memmingen, insoweit
Bedenken, als eine Verfestigung der Planung für die Elektrifizierung stattfindet. Angesichts der aktuellen Entwicklungen kann die Gemeinde Westerheim keinerlei Maßnahmen der Bahn zustimmen. Auf die verschiedenen
Stellungnahmen zur Betroffenheit der Gemeinde Westerheim wird hingewiesen.
3. Der Gemeinderat beschließt, die Spenden für den Kindergarten sowie die Grundschule Westerheim zu je 100,00 € anzunehmen. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Sparkasse MM-LI-MN auf das Herzlichste.
4. Die Lagerräume des ehemaligen Raiffeisengebäudes Günz werden an den Verein der Freiwilligen Feuerwehr Günz e.V. für jeweils ein Jahr vermietet. Der
Vertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf gekündigt wird. Eine Mietzahlung wird nicht festgesetzt. Der Mieter hat die
Außenanlagen zu pflegen und kleinere Reparaturen für den Gebäudeunterhalt vorzunehmen. Der Mieter hat bedarfsorientiert Lagerflächen ausschließlich örtlichen Vereinen zur Verfügung zu stellen.
5. Der Gemeinderat Westerheim beschließt, die Ablösesumme von 650 € für den Sandkasten und die neue Schaukel im öffentlichen Spielplatz beim alten Kindergarten zu erlassen.



MB 2014-04-17  KW 16


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 14. April 2014

TOP 1: Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Haushaltssatzung und den Haushaltplan 2014. Der Haushalt hat ein Gesamtvolumen von 4.975.071 €, der
Verwaltungshaushalt umfasst 2.968.571 € und der Vermögenshaushalt 2.006.500 €. An Investitionen sind vorgesehen: die Erschließung des Baugebietes „Rossäcker“/Neubau der Brücke über den Krebsbach im Althardtweg/Neugestaltung des gemeindl. Friedhofs Westerheim/Renovierung der Grundschule/ Gartengestaltung Kindergarten Günz/Fertigstellung des Sportheims Günz
TOP 2: Der Gemeinderat beschließt den Bebauungsplan "Roßäcker" in der endgültigen Planfassung vom 14.04.2014 einschließlich textlicher Festsetzungen und der Begründung gemäß § 10 BauGB als Satzung.
TOP 3: Der Gemeinderat nimmt das Angebot der LEW Verteilnetz GmbH, Augsburg, zum Angebotspreis von 29.954,64 € /brutto an.
TOP 4: Der Gemeinderat spricht sich für den Bau eines Radweges zwischen Westerheim und Günz entlang der Kreisstraße MN 32 beginnend bei der Einmündung Hauptstraße Westerheim in die MN 16 und endend am
Ortsanfang Günz mit einer Breite von 2,50 m und asphaltiert aus. Es sollen zusätzliche Zufahrten zur Bewirtschaftung der Grundstücke geschaffen werden.
Zur weiteren Anbindung des Radweges Günz – Westerheim soll als Lückenschluss die Asphaltierung des Lachenäckerweges verfolgt werden.
In der Dorferneuerung soll weiter eine wegemäßige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer entlang der Günz unter ökologischen Entwicklungsaspekten verfolgt werden.
TOP 5 - TOP 8: Allen Bauanträgen wurde zugestimmt.
TOP 9: Der Gemeinderat beschließt folgende Renovierungsarbeiten bei der Grundschule Westerheim: Wandfarben in den Räumen /Lackieren der Türstöcke
und Heizkörper/Ausstattung der Klassenräume und Teilbereiche der Gänge mit Pinmöglichkeiten/ Überprüfung der Beleuchtung im Altbau/Außenanstrich für die
Fenster.
Die Reinigung der Fensterflächen der Schule und der Mehrzweckhalle Westerheim werden zum Angebotspreis von 1.121,25 € / brutto und die Grundreinigung und Beschichtung der Böden im Schulgebäude zum
Angebotspreis von 2.108,68 € / brutto an die Fa. Gebäudereinigung
Faustmann, Memmingen, vergeben.
TOP 10: Frau Anke Paral-Darazdi wird mit den Architektenleistungen
für die Umbaumaßnahmen der Sanitäranlagen einschließlich Modernisierung im Flurbereich im Kindergarten Günz sowie der Freianlagengestaltung beauftragt.
TOP 11: Eine zukunftsorientierte Lösung für beide Feuerwehren soll in der Vorplanung zur Dorferneuerung erörtert werden.
TOP 12: Die bestmögliche Unterbringung soll unter Einbeziehung der Vorstandschaft des Schützenvereins und Abwägung des Ergebnisses zur Untersuchung des Vereinsheimes „Alte Schule“ in der Vorplanung zur
Dorferneuerung zeitnah erörtert werden.
TOP 13: Die Gemeinde Westerheim gewährt
- den Westerheimer Musikanten e.V. einen Zuschuss von 3.000 € für das 150-jährige Jubiläum und die Fahnenrestaurierung. Die Gemeinde spricht ein großes Lob für die beständig hohe musikalische Leistung aus.
- DONUM VITAE in Bayern e.V., Memmingen, für 2014, einen Zuschuss in Höhe von 250 €.
TOP 14: Die Spende der Sparkasse für den Kindergarten Günz (100 €) und die private Spende (300 €) für den Spielplatz Westerheim wird angenommen. Der
Gemeinderat bedankt sich bei den Spendern auf das Herzlichste.
TOP 15: Herr Dipl.Ing. Wolfgang Böck, Ingenieurbüro Böck, 87700 Memmingen, wird mit den Ingenieurleistungen zum Neubau der Schwelkbrücke beauftragt.



MB 2014-04-10  KW 15

MB 2014-04-03  KW 14



Kommunalwahl 2014
Endgültiges Wahlergebnis der Kommunalwahl vom 16.03.2014
Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des ersten Bürgermeisters am 16.03.2014
Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Gemeinderats am 16.03.2014


Personalnachrichten

Die Aufgabe und Befugnisse des Waldwartes im Gemeindewald Günz hat seit dem 01.04.2014 Herr Stefan Rogg inne. Herr Rogg bringt Erfahrung und Kenntnis zur Waldbewirtschaftung mit und kennt den Wald Günz sehr gut. Wir freuen uns auf eine gute gedeihliche Zusammenarbeit.
Mit dem 1. April beendete Herr Franz Steidele seine Tätigkeit als Waldwart. In mehr als 45 Jahren hat er sich mit viel Herzblut, Fürsorge und Sachkenntnis um
die Belange des Gemeindewaldes in Günz gekümmert.
Sein Einsatz, gerade auch noch im hohen Alter, verdient größte Anerkennung.
Die Gemeinde Westerheim bedankt sich ganz herzlich und wünscht ihm noch viele gute Jahre.
Herr Werner Briechle und Herr Georg Negele sind ab dem 01.04.2014 zu Feldgeschworenen bestellt. Sie bringen für dieses verantwortungsvolle Amt die erforderliche Zuverlässigkeit mit.
Herr Wilhelm Heel ist auf eigenen Wunsch als Feldgeschworenen ausgeschieden. Herr Heel war immer ein wertvoller, wichtiger Partner der Gemeinde und des
Vermessungsamtes, dafür herzlichen Dank. Wir wünschen ihm eine baldige und vollständige Genesung.
Wir werden Herrn Franz Steidele und Herrn Wilhelm Heel zu gegebener Zeit in einem öffentlichen Rahmen noch ehren und verabschieden.



MB 2014-03-27  KW 13


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 24. März 2014

TOP 1: Das Ing.Büro stellt die zwei Radweg-Varianten planerisch und kostenmäßig vor. Die Variante 1 bezeichnet den Radweg entlang der Günz mit einer Länge von 2,023 km einschließlich des Tiefenmähderweges.
Die Alternative 3 verläuft entlang der Kreisstraße und beträgt 1,15 km. Zuschussbedingt müssen verschiedene Ausführungen miteinander betrachtet werden. Es ergeben sich folgende Vergleichsberechnungen:
Alt. 1: wassergebunden – 3 m b                315.400 € /brutto
abzügl. Zuschuss/Gemeindeanteil               123.600 € /brutto
asphaltiert - 2,50 m b                                424.000 € /brutto
abzügl. Zuschuss / Gemeindeanteil             175.100 € /brutto
Alt. 3: wassergebunden – 3 m b                 297.000 € /brutto
wird nicht bezuschusst
asphaltiert - 2,50 m b                                361.000 € /brutto
abzügl. Zuschuss / Gemeindeantei              114.700 € /brutto
TOP 2: Dem Bauplan zum Neubau eines Mehrfamilienhauses, Fl.Nr. 911/13 Gem. Günz wird zugestimmt. Es sind ausreichend Stellplätze nachzuweisen.
TOP 3: Der Bauantrag zum Neubau eines Einfamilien-Wohnhauses mit Garage, Fl.Nr. 79/1 Teilfläche Gemarkung Westerheim wird bis zur Rechtskraft des Bebauungsplanes und Vergabe der Erschließungsarbeiten zurückgestellt.
TOP 4: Die Gemeinde Westerheim beschließt die Bildung von Haushaltseinnahmeresten.
TOP 5: Die Ersatzbeschaffung eines Kühlaggregates für die Mehrzweckhalle Westerheim wird genehmigt.
TOP 6: Der Gemeinderat bestimmt Herrn Werner Briechle als Kindergartenbeauftragten. Die Thematik der Seniorenarbeit bzw. eines Seniorenbeauftragten wird an den Arbeitskreis „Soziales“ weitergereicht.



MB 2014-03-20  KW 12

MB 2014-03-13  KW 11



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 10. März 2014

TOP 1: Dem Bauplan zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage im Baugebiet „Am Waldweg Günz II“ wird im Wege der Genehmigungsfreistellung zugestimmt.
TOP 2: Der Gemeinderat stimmt dem Bauplan zum Neubau einer Garage auf dem Grundstück Fl.Nr. 139/3 Gem. Westerheim zu.
TOP 3: Das geplante Investitionsvolumen für 2014 beträgt knapp 1,5 Mio. €.
Die größte Investition mit ca. 473.000 € stellt die Erschließung des Baugebietes Roßäcker dar. Daneben sind Straßenbauinvestitionen für Rad- und Feldwege sowie Brückenneubau mit je 180.000 € veranschlagt. Für die Gestaltung des Friedhofes sind 80.000 € eingeplant. Die Investitionen können ohne Darlehensaufnahme bewerkstelligt werden.  Der Gemeinderat Westerheim beschließt die vorgelegte Investitionsliste. Die Verwaltung wird beauftragt, den Haushaltsplan entsprechend zu erstellen.
TOP 4: Der Gemeinderat beschließt, dem Verein Lokale Aktionsgruppe Kneippland Unterallgäu e.V. mit einem jährlichen Beitrag von 100 € beizutreten. TOP 5: Der Gemeinderat beschließt, zwei Handsender und ein Headset für die Mehrzweckhalle zu beschaffen.
TOP 6: Der Gemeinderat freut sich über die zahlreichen Aktivitäten anlässlich des Jubiläumsjahres und bedankt sich bereits jetzt schon bei allen, die ihre Ideen, ihr Engagement und ihre Kreativität einbringen. In den Haushalt werden 5.000 € eingestellt.



MB 2014-03-06  KW 10   

MB 2014-02-27  KW 9



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 24. Februar 2014
TOP 1: Der Gemeinderat stellt den Schlauchturm des Feuerwehrhauses Westerheim als Mobilfunkstandort nicht zur Verfügung. Der Gemeinderat beschließt, den
Standort in der Schulstraße in Westerheim mittels einer Prognoseberechnung vorher und ggfs. 1 Jahr nach Inbetriebnahme untersuchen zu lassen. Die Gemeinde
beschließt hierzu, Zuwendungen nach den Fördergrundsätzen für die Erfassung der elektromagnetischen Felder durch Kommunen zu beantragen.
TOP 2: Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Verbesserung der Breitbandanbindung des Vorwahlbereiches 08393 im Gemeindegebiet im Rahmen der
Breitbandrichtlinie mit dem vorgestellten vorläufigen Kumulationsgebiet. Die für die Förderung notwendigen Schritte werden eingeleitet.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt der beabsichtigten Gemeindegrenzänderung zu. Durch den neuen Grenzverlauf ergibt sich für das Gemeindegebiet Westerheim
eine Flächenmehrung von 0,2770 ha.
TOP 4: Dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage im Baugebiet „Am Waldweg Günz II" wird im Genehmigungsfreistellungsverfahren zugestimmt.
TOP 5: Dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage im Baugebiet „Am Waldweg Günz II" wird im Genehmigungsfreistellungsverfahren zugestimmt.
TOP 6: Der Gemeinderat stimmt dem Antrag auf Auffüllung der ehemaligen Kiesabbaugrundstücke Fl.Nrn. 1050/0, 1049/0 und 1049/1 Tfl. Gem. Westerheim auf ursprüngliches Geländeniveau und Rekultivierung als landwirtschaftliche Nutzfläche durch die Fa. Wilhelm Geiger GmbH & Co. KG, Oberstdorf, unter folgenden Bedingungen zu: Zur Verfüllung darf nur unbelastetes, wasserwirtschaftlich unbedenkliches Abraummaterial (sog. Z0 Material) verwendet werden. Entsprechende Nachweise sind vorzulegen./Die Verfüllung ist binnen 6 Monaten ab Beginn der Maßnahme zu beenden und antragsgemäß fertigzustellen./Im Genehmigungsverfahren soll der Wasserbeschaffungsverband Rummeltshausen-
Günz eigens gehört werden./ Die privaten Rechte der Grundstückseigentümer bleiben vom gemeindlichen Einverständnis unberührt./Der Weg Fl.Nr. 1055 Gemarkung Westerheim ist befestigt, asphaltiert vor Beginn der Maßnahme herzustellen.
TOP 7: Der Gemeinderat Westerheim spricht eine isolierte Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Am Sportplatz“ in folgenden Punkten aus:
Einhaltung der Baugrenze von 5 m nach Norden / Zusammenbau der Gebäude /Dachform. Zum Straßengrundstück hin ist ein Abstand von 0,5 m einzuhalten.
Der Dachüberstand darf nicht in das gemeindliche Grundstück hineinragen.
TOP 8: Der Gemeinderat wünscht derzeit keine längerfristige Bindung für eine Nutzung des ehemaligen Raiffeisengebäudes in Günz. Es besteht grundsätzlich damit Einverständnis, dass die Lagerräume von ortsansässigen gemeinnützigen Vereinen genutzt werden. Die Vereine sollen selbst eine vernünftige Übereinkunft zur Nutzung und zur Unterhaltung des Gebäudes samt den Außenanlagen treffen. Die auf Dauer längerfristig in die weitere Zukunft gerichtete Nutzung des Gebäudes samt Areal soll in der Dorferneuerung diskutiert werden.
Top 9: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, für die Freiwillige Feuerwehr Günz Schnürstiefel zum Gesamtbetrag von 2.165,80 € unter Einbeziehung der eingegangenen Spenden.
TOP 10: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, für den gemeindlichen Bauhof Westerheim einen Tandem-Kipper zum Angebotspreis von 14.320 € zu beschaffen.


MB 2014-02-20  KW 8

MB 2014-02-13  KW 7


Verwaltungsgemeinschaft Erkheim

Bitte beachten Sie unsere neue Anschrift:
Verwaltungsgemeinschaft Erkheim
Babenhauser Str. 7, 87746 Erkheim,
Tel. 08336 /8024 – 0, Telefax 08336 / 802433.

Die neuen Durchwahlnummern der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim lauten:
08336 / 8024-
Poststelle              NbSt. -10 Frau Wuggazer
Steuerstelle          NbSt. -12 Frau Langhammer-Honold
Ordnungsamt         NbSt. -13 Herr Heckelsmiller
Beitrag                 NbSt. -14 Herr Wilhelm
Buchhaltung          NbSt. -15 Frau Peiffer (Fr. Bainger)
Geschäftsleitung    NbSt. -16 Frau Friedrich
Sekretariat            NbSt. -17 Frau Starkmann
Rente                   NbSt. -18 Frau Mang
Kämmerer              NbSt. -19 Herr Rampp
Kasse1/                 NbSt. -20 Herr Klupp
Kasse2                  NbSt. -21 Frau Jaeschke
Personalstelle         NbSt -22 Herr Huber
EWO                     NbSt. -23 Frau Niederberger



MB 2014-02-06  KW 6



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 3. Februar 2014

TOP 1: Die Auswertung und Abwägung der Stellungnahmen ergaben keine Änderungen in den Grundzügen der Planung. Die eingegangenen Hinweise sind wie beschlossen in die textlichen Festsetzungen einzuarbeiten bzw. in der Erschließungsplanung zu berücksichtigen. Die Gemeinde Westerheim beschließt den Fortgang des Verfahrens mit der Durchführung der öffentlichen Auslegung –
siehe nachstehende Bekanntmachung
TOP 2: Der Gemeinderat beschließt die vom Ing.Büro Fassnacht, Legau, vorgestellte Erschließungsplanung mit folgenden Maßgaben:
Die Wasserleitung soll als Ringleitung über das Restgrundstück Fl.Nr. 80 und weiter über den Feldweg Fl.Nr. 83 Gem. Westerheim zur Ottobeurer Straße geführt werden. Die günstigst mögliche Trasse ist noch abzustimmen und letztendlich festzulegen.
Der Schmutzwasserkanal wird in einer Kanaltiefe von ca. 2,30 m über die höher gelegene Trasse geführt.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau einer Lagerhalle auf dem Grundstück Fl.Nr. 193 (Teilfläche) Gem. Günz zu.
Bezüglich des Überschwemmungsbereiches und des Quellbereiches soll im Rahmen des Genehmigungsverfahrens vom Wasserwirtschaftsamt Kempten eine explizite Stellungnahme eingeholt werden.
TOP 4: Der Gemeinderat beschließt, die Spende wie vorgetragen anzunehmen. Der Gemeinderat bedankt sich bei Frau Susanne Schwärzler, Kempten, auch im Namen des Kindergarten Westerheim.
TOP 5: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, zwei Defibrillatoren zum Preis von 2.998 € anzuschaffen, die im Vorraum der Raiffeisengebäude in Günz und Westerheim installiert werden. Die Gemeinde Westerheim bedankt sich bei der Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz, dass sie den Vorraum des Bankschalters in Westerheim zur Verfügung stellen.


MB 2014-01-30  KW 5

MB 2014-01-23  KW 4

MB 2014-01-16  KW 3


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 13. Januar 2014

TOP 1: Der Gemeinderat stimmt der vorgelegten Entwurfsplanung mit folgender Maßgabe zu: Soweit als möglich, soll auch südwestlich des Althardtweges eine Ausweichfläche für Fahrzeuge vorgesehen werden.
Beide Ausweichflächen sollten eine Länge von ca. 15 m haben. Für die Straße in Richtung Härtleberg wird eine Randbefestigung mit Rasengittersteinen vorgesehen. Die tatsächliche Ausdehnung der Randbefestigung wird vor Ort festgelegt. Für zukünftige Leitungen sind drei Leerrohre einzuplanen. Die Bürgermeisterin wird beauftragt mit den angrenzenden Grundstückseigentümer
Verhandlungen zu führen.
TOP 2: Der Gemeinderat Westerheim sieht derzeit keinerlei Verpflichtungen zu irgendwelchen baulichen Maßnahmen bei der antragsgegenständlichen Brücke.
Die Grundstücke Fl.Nrn. 36 und 37 Gemarkung Westerheim sind sog. Hinterlieger-Grundstücke.
TOP 3: Im Hinblick auf die erfolgte Haussammlung gewährt die Gemeinde Westerheim dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. keinen Zuschuss.
TOP 4: Die Gemeinde Westerheim sieht grundsätzlich die Bahn in der Pflicht, Schallschutzmaßnahmen zu treffen. Unabhängig davon meldet die Gemeinde Westerheim Interesse an Schallschutzmaßnahmen an, die jedoch im Hinblick auf die Ortsgestaltung und das Ortsbild nicht als Schallschutzwände ausgeführt werden können. Für die zukünftigen Gespräche wünscht die Gemeinde Westerheim alternative Lösungen, z.B. mit Schienenstegdämpfern zu prüfen und zu berechnen.
TOP 5: In der vorgelegten Planung werden für das Gemeindegebiet Westerheim keine Vorrangflächen mehr zur Windenergienutzung ausgewiesen.
Der Gemeinderat Westerheim nimmt die 5. Teilfortschreibung des Regionalplans der Region Donau-Iller „Nutzung der Windkraft“ zur Kenntnis. Eine gesonderte
Stellungnahme ist nicht veranlasst.



MB 2014-01-09  KW 2

MB 2014-01-03  KW 1

MB 2013-12-19  KW 51



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 16. Dezember 2013

TOP 1: Der Gemeinderat beschließt zu den Wortmeldungen aus der Bürgerversammlung folgendes: Im Anwesen Lohmann sind keine Räume baurechtlich für ein Kasperletheater oder für öffentliche Veranstaltungszwecke genehmigt. Soweit im Einzelfall Veranstaltungen abgehalten werden, ist hierfür eine Einzelgenehmigung für die betreffenden Veranstaltungen einzuholen. Die Gemeinde Westerheim hat keine Veranlassung, Veranstaltungen in privaten Anwesen abzuhalten. Auf Wunsch des Kindergartens und wegen Sicherheitsbedenken der Kindergartenleitung bzw. des Kindergartenteams und der Freiwilligen Feuerwehr Günz bezüglich des Anwesens Lohmann kann das Kasperletheater weiterhin zukünftig im Turnraum des Kindergartens Günz abgehalten werden.
Herr Jütten hat das Schreiben des Landesamtes für Denkmalpflege bislang nicht erhalten wegen der jüngsten Entwicklungen. Herr Jütten hat am 11.12.2013
vormittags die Bürgermeisterin davon in Kenntnis gesetzt, dass mit Herrn MdB Dr. Georg Nüßlein die Sebastianskapelle besichtigt werden solle. Die Bürgermeisterin erklärte hierauf, dass die Besichtigung nur im Beisein vom 2. Bürgermeister Michael Weißenhorn stattfinden könne, dies lehnte Herr Jütten dann rigoros ab. Öffentliche Einrichtungen dürfen generell nach Rücksprache und Genehmigung durch die Gemeinde genutzt werden. Akteneinsicht wird zu den üblichen Bedingungen gewährt.
Zu den Anfragen von Frau Böckler stellt der Gemeinderat fest, dass sämtliche Angelegenheiten unverzüglich in Angriff genommen und mit den jeweiligen Stellen besprochen bzw. an die jeweiligen Stellen weitergeleitet worden sind. In Sachen Kampfhund lag nach sofortiger Überprüfung kein  Gefährdungspotenzial vor. Die Bürgermeisterin ist nicht verpflichtet, zu jedem Detail und zu jedem einzelnen ihrer Schritte Rechenschaft abzugeben, dies würde den Gang der Gemeindeverwaltung nachhaltig blockieren.
Die Zahl der Einwendungen im Planfeststellungsverfahren zur Verlegung der ST 2020 bezog sich allgemein auf alle gegen den geplanten Straßenbau eingegangenen privaten Einwendungen, nicht nur aus Günz. Für die Planfeststellung zum Verkehrsflughafen sind insgesamt 964 Einwendungen eingegangen, davon kamen 208 aus Westerheim.
Im Jahr 2014 sollen wieder Feldwege saniert werden. Hierzu wird wie üblich in Absprache mit den BBV-Vorsitzenden eine Auswahl der Wege getroffen.
Abschließend stellt der Gemeinderat fest, dass die übrigen Anfragen von der Bürgermeisterin korrekt und umfassend abgehandelt wurden. Der Gemeinderat stellt auch nochmals abschließend fest, dass die Finanzlage der Gemeinde Westerheim gut geordnet ist und sich Westerheim in einer guten finanziellen Lage befindet sowie die Weichenstellung für die Zukunft in vorbildlichem Maße erfolgt ist.
TOP 2: Der Gemeinderat stimmt dem Bauvorhaben zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Fl.Nr. 209 Teilfläche Gem. Westerheim (Ungerhauser Str. 7, Westerheim) zu.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt dem Bauantrag zur Anbringung von Werbeflächen auf dem Grundstück Fl.Nr. 876 Gem. Günz (Ortsstr. 12, Rummeltshausen) zu.
TOP 4: Die Gemeinde Westerheim nimmt im Rahmen der Kreditermächtigung 2013 ein Darlehen bei der KFW im Rahmen des Programmes IKK Investitionskredit mit zehnjähriger Laufzeit, zwei tilgungsfreien Jahren auf.
TOP 5: Die Gemeinde Westerheim beschließt den Beitritt zum Zweckverband Hochwasserschutz Günztal und stimmt der vorliegenden Satzung des Zweckverbandes Hochwasserschutz Günztal in der Form der Fassung vom 21.11.2013 zu.
TOP 6: Der Schützenverein Rummeltshausen 1952 e.V. erhält einen Zuschuss in Höhe von 500 €.
TOP 7: Der Gemeinderat beschließt, die Spenden der Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz eG anzunehmen.
Der Gemeinderat bedankt sich bei der Raiffeisenbank Iller-Roth-Günz auf das Herzlichste, insbesondere im Namen des Kindergarten Westerheim und der Grundschule Westerheim.
Aus der nichtöffentlichen Sitzung:
Der Gemeinderat Westerheim genehmigt die notarielle Urkunde zum Kauf des Grundstückes Fl.Nr. 105 Gemarkung Günz, Gebäude- und Freifläche von der Raiba Iller-Roth-Günz eG.



MB 2013-12-12  KW 50

MB 2013-12-05  KW 49



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 2. Dezember 2013

TOP 1: Herr Hübner, WWA Kempten, stellte drei Sanierungsmöglichkeiten
für den Damm in Günz vor:
1. Der Damm wird in seinem bisherigen Querschnitt erhalten, die Schadstellen werden instandgesetzt. Diese Maßnahme möchte das Wasserwirtschaftsamt nicht verfolgen, da sie keine dauerhafte Lösung darstellt.
2. Der Damm wird durch den Einbau von Innendichte/Erosionssperre gefestigt. Dies wäre z.B. der Einbau einer Spundwand. Die Kosten für diese Maßnahme sind sehr hoch und dürften bei ca. 500.000 € liegen. Es ist fraglich, ob der Damm die Bauarbeiten aushält.
3. Bau eines neuen Dammes nach heutigem Ausbaustandard mit einer Dammkrone von 3 – 4 m und einer Böschungsneigung von 1:3 bzw. 1:5. Dazu werden jedoch Flächen von den angrenzenden Grundstückseigentümern
benötigt. Diese Maßnahme wäre die wirtschaftlichste und dauerhafteste Lösung. Wegen den Verhandlungen stoppt das Projekt momentan.
Herr Hübner betonte noch, dass die Abflusssituation am Gewässer nicht verändert werden darf. Zum Schluss wurde Herr Hübner noch gebeten, auf die
Entbuschung entlang der Günz zu achten und auf eine rasche Erledigung zu drängen.
TOP 2: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage auf dem
Grundstück Fl.Nr. 1006/8 Gem. Westerheim (Maiengraben) im Genehmigungsfreistellungsverfahren zu.
TOP 3: Zum Wahlleiter für die Kommunalwahl am 16. März 2014 wird Herr Werner Briechle als Wahlleiter und Herr Herbert Alexander als stellv. Wahlleiter berufen.
TOP 4: Die Gemeinde beschafft für die Feuerwehr in Günz ein neues Sektionaltor zum Preis von 3.562,86 €. Die Durchfahrtshöhe von mindestens 3,38 m muss gewährleistet sein.
TOP 5: Der Gemeinderat genehmigt nachträglich die Rechnungen für die Kiesförderung von gesamt 18.454,27 € brutto.
TOP 6: Die Gemeinde Westerheim erkennt für den Zeitraum 2013/2014 zusätzlich je einen Tagespflegeplatz für Kinder über 3 Jahren und unter 3 Jahren an.
TOP 7: Der Pachtvertrag für die Grundstücke Fl.Nrn. 270 und 272 Gem. Westerheim mit dem FC Westerheim e.V. wird bis zum 31.12.2038 unkündbar, uneingeschränkt und unabdingbar verlängert. Die Pachthöhe wird auf 50 € festgesetzt.



MB 2013-11-14  KW 48

MB 2013-11-14  KW 47

MB 2013-11-14  KW 46



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 11. November 2013

TOP 1: Die Wahlen zum 1. Bürgermeister/in, für den Gemeinde- und Kreisrat finden am 16.03.2014 statt. Frau Bürgermeisterin Bail gibt bekannt, dass sie sich für eine weitere Wahlperiode zur Verfügung stelle. In den zurückliegenden sechs Jahren habe mit dem Gemeinderat eine äußerst konstruktive und weichenstellende Arbeit stattgefunden. Es gibt noch viele Projekte zu verwirklichen. Für die Wahl gibt es Formalitäten einzuhalten. Auszugsweise die wichtigsten Daten:
17.12.2013: Bekanntmachung, wer sich wann und wo in etwaige Unterstützungslisten neuer Wahlvorschlagsträger eintragen kann. Der Eintragungsort für neue Unterstützungslisten ist das Einwohnermeldeamt der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim.
Aufstellungsversammlung/ Öffentliche Einladung an alle Anhänger des Wahlvorschlags (nicht beschränkt auf einen Ortsteil) unter Benennung des Zwecks (Bewerberaufstellung) durch die einladende Gruppierung. Ladungsfrist: 3 Tage. Es findet eine Einweisung für die interessierten Listenführer und evtl. Schriftführer am 21.11.2013, und am 04.12.2013, jeweils 19.00 Uhr, in der VGem Erkheim, Sitzungssaal des Marktes Erkheim statt.
Für die drei bisherigen Listen sind Wahlunterlagen beschafft. Soweit sich eine neue zusätzliche Gruppe bilde oder ein Bürgermeisterkandidat/in findet, können Unterlagen bei der Gemeinde angefordert werden.
TOP 2: Das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben hat nun den Startschuss für die Vorbereitungsplanung der Dorferneuerung gegeben, der unterzeichnete Vertrag ging letzte Woche bei der Gemeinde ein. In Abstimmung mit den Planern ist folgender zeitlicher Ablauf für den Start besprochen worden:
22.01.2014 - Veranstaltung mit Vorstellung der Ergebnisse des Gemeindeentwicklungskonzeptes und Auftakt der Dorferneuerung
Feb/März - Treffen der Arbeitskreise
25.03.2014 - Vollversammlung der Arbeitskreise u. a. mit dem Thema Radweg Westerheim/Günz.
TOP 3: Der Gemeinderat Westerheim billigt den vom Planungsbüro Daurer, Wiedergeltingen, ausgearbeiteten Vorentwurf des Bebauungsplans „Roßäcker“ in der am 11.11.2013 vorgestellten Fassung.
TOP 4: Die Jahresrechnung 2012 wird festgestellt. Im Verwaltungshaushalt betrugen die Ausgaben und Einnahmen 2.672.660,51 €, im Vermögenshaushalt ergaben sich Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 2.557.403,83 €, Gesamt 5.230.064,34 €. Der Gemeinderat erteilt für die Jahresrechnung 2012 Entlastung.
TOP 5: Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Nachtragshaushaltssatzung 2013 mit den Anlagen.
TOP 6: Der Gemeinderat Westerheim beschließt die Satzung für den Zweckverband „Hochwasserschutz Günztal“ in der vorgelegten Fassung vom 18.10.2013.
TOP 7: Der Gemeinderat Westerheim befürwortet eine Übertragung der Verwaltungsaufgaben und des Sitzes des Zweckverbandes „Industrie- und Gewerbepark A 96“ auf die Verwaltungsgemeinschaft Erkheim.
TOP 8: Die Gemeinde Westerheim ist durch die Planung des Marktes Erkheim nicht betroffen.
TOP 9: Die Gemeinde Westerheim erwirbt die digitalen Bestandsdaten der Abwasseranlage und der Wasserversorgung vom Ing. Büro Bettendorf, Kempten.
TOP 10: Die Gemeinde Westerheim beschafft Materialien zum Verkehrsschutz in Höhe von ca. 1.600 €.


MB 2013-11-07  KW 45

MB 2013-10-31  KW 44

MB 2013-10-24  KW 43



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 21. Oktober 2013

TOP 1: Herr Hartmann, renergie allgäu e.V., erläutert die Überlegungen zu einem Nahwärmekonzept in Günz. Mit der Biogasanlage Harzenetter könnten im bestmöglichsten Fall bis zu acht Gebäude angeschlossen werden. In den Wintermonaten müsste allerdings bei extremer Kälte noch zugeheizt werden.
Die Gemeinde steht dem Nahwärmekonzept positiv und offen gegenüber.
TOP 2: Der Gemeinderat beschließt die Errichtung einer zusätzlichen Straßenlampe in der Günzer Straße von Rummeltshausen nach Günz lt. dem Angebot der LEW-Verteilnetz GmbH zum Angebotspreis vom 3.860,68 € brutto. Die weitere Beleuchtung der Günzer/Rummeltshauser Straße wird mit einer möglichen Fußwegeplanung in der Dorferneuerung verfolgt. Die Ausweitung des Leuchtnetzes in der Schwelkstraße wird zurückgestellt.
TOP 3: Der Gemeinderat beschließt, folgende Anlagen im Rahmen der LED-Rabattaktion auszutauschen:
Rummeltshausen: Günzer Straße;
Günz: Rummeltshauser Straße, Im Espen, Kirchweg;
Westerheim: Am Bahndamm, Bachweg, Wengenweg, Bergstraße und Bereich vor der Mehrzweckhalle. Die Gesamtsumme beträgt ca. 25.000 € brutto.
TOP 4: Dem Bauplan zum Neubau einer Maschinenunterstellhalle auf dem Grundstück Fl.Nr. 962 Gem. Westerheim wird zugestimmt.
TOP 5: Gegen die Einbeziehungssatzung „Teilflächen der Grundstücke Fl.Nrn. 112 & 115 Gem. Arlesried“ der Markgemeinde Erkheim bestehen keine Einwendungen.
TOP 6: Gegen die Bauleitplanung des Marktes Erkheim „Daxberg – Bei der Grotte“ bestehen keine Einwände.
TOP 7: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, die Spende des Getränke-Services Thomas Laupheimer im Wert von 152,32 € für den Kindergarten Günz anzunehmen. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich beim Getränke-Service Thomas Laupheimer, Günz.
TOP 8: Die Gemeinde Westerheim nimmt im Rahmen der Kreditermächtigung 2013 ein Darlehen in Höhe von 273.000 Euro bei der KFW mit zehnjähriger Laufzeit und zehnjähriger Zinsbindung auf. Der (tagesaktuell ermittelte) Zinssatz am 21.10.2013 beträgt 1,55 %. Zur Tilgung des Darlehens von 346.000 € wird ein Nachtragshaushalt erstellt.



MB 2013-10-17  KW 42

MB 2013-10-10  KW 41



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 7. Oktober 2013

TOP 1: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauplan zum Umbau und Nutzungsänderung eines ehemalig landwirtschaftlichen Gebäudes in ein Wohnhaus mit Nebenräumen auf dem Grundstück Fl.Nr. 36/2 Gemarkung Günz zu.
TOP 2: Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Bauplan zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage auf dem Grundstück Fl.Nr. 917/8 Gemarkung Günz (Baugebiet „Auf der Halde) unter der Gewährung von Befreiungen zu.
TOP 3: Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Bauplan zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Fl.Nr. 763/5 Gemarkung Westerheim unter der Gewährung von Befreiungen zu. Die Ausgleichsmaßnahmen auf dem Grundstück Fl.Nr. 763/9 Gemarkung Westerheim sind vorzunehmen.
TOP 4: Die Bürgermeisterin wird beauftragt, die Wartungsverträge für die Heizung mit der Fa. Schwelle, Türkheim, sowie für die Lüftung mit der Fa. ATL, Tussenhausen, für den neuen Kindergarten Westerheim für vier Jahre abzuschließen.
TOP 5: Der Gemeinderat Westerheim beschließt, das Angebot des Systemhaus Bissinger GmbH, Gundelfingen, für Multifunktionsgeräte mit Leasing- und Wartungsvertrag für die Gemeinde, Grundschule und die Kindergärten Westerheim und Günz vom 24.09.2013 anzunehmen.
TOP 6: Der Gemeinderat Westerheim wünscht bei den Verhandlungen für die Vereinbarung für den Zweckverband „Hochwasserschutz Günztal“ die Punkte wie vorgetragen bzw. diskutiert einfließen zu lassen:
- Beckenstandort – die Entscheidung muss bei der Gemeinde bleiben
- Zweckverband nur mit den beteiligten kostentragenden Gemeinden und dem Landkreis Unterallgäu
- die spätere Einbeziehung des Marktes Erkheim ist zu regeln



MB 2013-10-02  KW 40

MB 2013-09-26  KW 39

MB 2013-09-19  KW 38


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 16. September 2013

TOP 1: Die Gemeinde Westerheim hat das Ergebnis aus dem Gemeindeentwicklungskonzept im Februar 2013 dem Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben in Krumbach vorgelegt.
Nunmehr ist das Konzept vom Amt für Ländliche Entwicklung positiv geprüft und die Ergebnisse des Konzeptes können in der jetzt anschließenden Vorberei-tungsphase zur Dorferneuerung konkretisiert werden. Die Kosten sind mit ca. 145.600,- € voranschlagt, davon hat die Gemeinde Westerheim ca. 51.000,- € in 2014 zu tragen. Die finanziellen Mittel sind im Finanzplan für 2014 bereits eingestellt.
In der Vorbereitungsphase begleiten das Büro Arnold, Memmingen, in der ortsräumlichen Planung und das Planungsbüro Daurer, Wiedergeltingen, in den Planungsbereichen Grünordnung, Dorfökologie die Gemeinde Westerheim.
Beschluss: Der Gemeinderat stimmt der vorliegenden Vereinbarung mit dem Verband für Ländliche Entwicklung Schwaben zu.
TOP 2: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Bauantrag zur Nutzungsänderung eines Möbellagers als Lager für Tiefkühlkost auf dem Grundstück Fl.Nr. 1713 Gem. Westerheim unter dem Vorbehalt zu, dass die Immissionen aus dem Werk- und Lieferverkehr sowie der Beladetätigkeit dem eines Gewerbegebietes entsprechen. Die schalltechnische Bewertung ist mit der Gemeinde Westerheim abzustimmen.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt dem Tekturbauantrag zu. Im Übrigen wird der Beschluss vom 15.04.2013 wegen der Begrünung und Erschließungsabwicklung aufrecht erhalten. Dies gilt auch ausdrücklich für den Vollzug der Begrünung aus der Baugenehmigung Nr.442-BA 2006-0796 im gleichen zeitlichen Zuge.
TOP 4: Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die Einbeziehungssatzung „Grundstück Fl.-Nr. 269/3 Gem. Daxberg“ der Marktgemeinde Erkheim keine Einwände.
TOP 5: Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen die 7. Änderung des Flächennutzungsplanes und den Bebauungsplan „Grünlandweg“ des Marktes Erkheim keine Einwände.
TOP 6: Der Gemeinderat beschließt, die Benutzung der Dorfstraße Günz, Grundstück Fl.Nr. 334/1 Gem. Günz, in einer Teilfläche zur Verlegung der Einspeiseleitung sowie zur Errichtung einer Zähleranschlusssäule zu gestatten. Für die Benutzung wird kein Entgelt verlangt.
TOP 7: Der Gemeinderat beschließt, die Sachspende der Fa. Weissenhorn, Erkheim, im Wert von 569,39 € für die Feuerwehr Günz und die Geldspende von Herrn Arch. Arnold, Memmingen, in Höhe von 300 € für den Kindergarten Westerheim zum Pflanzen eines Apfelbaumes anzunehmen. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Fa. Weissenhorn und bei Herrn Dipl.Ing. Arnold recht herzlich.


MB 2013-09-12  KW 37

MB vom 05.09.2013  KW 36

MB 2013-08-29  KW 35

MB 2013-08-08  KW 32

MB 2013-08-01  KW 31



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 29. Juli 2013

TOP 1: Der Gemeinderat stimmt dem Bauplan zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage im Baugebiet Maiengraben zu. Es werden Befreiungen erteilt für die Ausführung des Dachüberstandes, Überschreitung der Baugrenze nach Norden und Ausführung einer Flachdachgarage. Mit der Garage ist zur nördlichen Grundstücksgrenze so viel Abstand einzuhalten, dass die bebauungsplankonforme Bepflanzung auf dem Baugrundstück vorgenommen werden kann. Auf die landwirtschaftlichen Immissionen wird hingewiesen. Ein Baugenehmigungsverfahren ist
durchzuführen.
TOP 2: Der Kindergarten Westerheim ist eine Einrichtung für Kinder ab Geburt und der Kindergarten Günz für Kinder ab 2,5 Jahren, jeweils bis zur Einschulung.
Der Gemeinderat beschließt eine
- neue Kindergartengebührensatzung gestaffelt nach
   Lebensalter für die unter 3-Jährigen und über 3 Jahren
- neue Kindergartensatzung mit einer Mindestbuchungszeit
   für Kinder unter 3 Jahren von 15 Wochenstunden,
   Kinder über 3 Jahren mit 20 Wochenstunden.
Die neuen Satzungen werden von der Verwaltung ausgefertigt und im nächsten Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim veröffentlicht. Bitte beachten Sie dann auch die öffentlichen Anschlagtafeln.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt dem Antrag auf Verlängerung der Plangenehmigung vom 02.08.2006, zum Nasskiesabbau mit der Maßgabe zu, dass die Wegefläche Fl.Nr. 1055 Gem. Westerheim in Abstimmung mit
den weiteren Kiesabbauunternehmen neu zu asphaltieren ist.
TOP 4: Der Gemeinderat beschließt, den Jagdschilling der Eigenjagd Günz der Jagdgenossenschaft Günz – Rummeltshausen für die Jahre 2013 - 2019 zu überlassen. Diese Überlassung gilt jedoch stets widerruflich und nur dann, wenn für die Jagdgenossenschaft Westerheim keine Ausbezahlung vorgenommen wird.
TOP 5: Die Gemeinde nimmt ein Darlehen in Höhe von 127.000 Euro bei der KFW im Rahmen des Programmes „IKK –Kita-Ausbau (199) mit zehnjähriger Laufzeit, zwei tilgungsfreien Jahren und zehnjähriger Zinsbindung auf.
(Aktuell beträgt der Zinssatz 0,10 Prozent).
TOP 6: Der Gemeinderat beschließt, die Spenden wie vorgetragen anzunehmen. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Sparkasse MM-LI-MN, der Ideen-Fabrik Westerheim sowie beim Getränke-Service Laupheimer, Günz, auf das Herzlichste, vor allem im Namen der bedachten Einrichtungen.

 

MB 2013-07-25 KW 30

MB vom 18.07.2013  KW 29

MB vom 11.07.2013  KW 28



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 8. Juli 2013

TOP 1: Der Gemeinderat stimmt dem Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Fl.Nr. 76/6 Gem. Günz, Baugebiet „Am Waldweg Günz II“ im Wege der Genehmigungsfreistellung zu.
TOP 2: Das Landratsamt Unterallgäu hat die Haushaltssatzung 2013 genehmigt. Das Landratsamt Unterallgäu bestätigte der Gemeinde eine solide Haushaltsführung. Die Verschuldung der Gemeinde liegt unter dem Landesdurchschnitt der vergleichbaren Gemeinden.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt der vorgeschlagenen Änderung der Gemeindegrenzen der Teilnehmergemeinschaft Schlegelsberg für das Verfahren Schlegelsberg – Unternehmensverfahren Markt Erkheim, Landkreis Unterallgäu, zu. Die Gemeinde weist darauf hin, dass jedwede Unterhaltungslast ausgehend von der Straße bzw. zur Entwässerung abgelehnt wird.
TOP 4: Der Gemeinderat hält am Beschluss vom 25.02.2013 fest.
Zusätzlich beschließt der Gemeinderat, für den zukünftigen Geschäftsgang zu Bauleitplänen benachbarter Gemeinden:
Soweit sich gegenüber der 1. Anhörung keine Änderung in der Planung ergeben, erübrigt sich eine erneute Beratung im Gemeinderat. Die Anhörung soll dann im Verwaltungswege abgewickelt werden.
TOP 5: Die Gemeinde Westerheim beteiligt sich als Akt der Solidarität an dem Spendenaufruf des Bayerischen Gemeindetages für hochwasserbetroffene Gemeinden und spendet 1.000 €.
TOP 6: Der Gemeinderat vergibt die Pflanzung von Rotdornbäumen in Günz an die Firma Baumschulen Scheel, Burtenbach, zum Angebot vom 11.06.2013 mit 916,73 € brutto.
TOP 7: Der Gemeinderat Westerheim stimmt dem Abbau der Telekommunikationsstelle in Westerheim zu.

Vollzug der Wassergesetze

1. Ermitteltes Überschwemmungsgebiet der Günz
im Markt Babenhausen und in den Gemeinden Lauben, Egg a.d. Günz, Oberschönegg und Kettershausen
2. Ermitteltes Überschwemmungsgebiet der Östlichen Günz in den Märkten Markt Rettenbach und Erkheim und in den Gemeinden Sontheim und Lauben
3. Ermitteltes Überschwemmungsgebiet der Westlichen Günz in den Märkten Ottobeuren und Erkheim und in den Gemeinden Hawangen, Ungerhausen, Westerheim und Lauben -
Vorläufige Sicherung der Überschwemmungsgebiete der Günz, der Östlichen Günz und der Westlichen Günz
Bekanntmachung
Im Amtsblatt des Landkreises Unterallgäu Nr. 10 vom 08.03.2007 wurden die ermittelten Überschwemmungsgebiete der Günz, der Westlichen Günz und der Östlichen Günz ortsüblich bekannt gegeben.
Bitte hier weiterlesen ....


MB vom 04.07.2013  KW 27

MB vom 27.06.2013  KW 26

 

Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 17. Juni 2013

TOP 1: Der Gemeinderat stimmt dem Bauplan zum Anbau an einen bestehenden Milchviehstall sowie Neubau einer Güllegrube auf dem Grundstück Fl.Nr. 994 Gem. Günz zu. Eine ausreichende Begrünung zum Außenbereich
wird gewünscht.
TOP 2: Die Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes Kempten berichteten über die letzten Hochwasser-Ereignisse. Die Hochwassermengen entsprachen in etwa einem 10-jährigen Hochwasserereignis. Von Seiten der Gemeinde wurden die Zuflüsse zur Günz (Langer Bach, Oberflächenwasser vom Ungerhauser
Wald, Gräben, vor allem in Günz, und der Krebsbach) angesprochen.
Zur Unterhaltung und Sicherung des Dammbauwerkes in Günz wurde ein Schreiben an das Wasserwirtschaftsamt überreicht. Die Vertreter des
Wasserwirtschaftsamtes versprachen, sich den Dingen anzunehmen.
TOP 3: Die Gemeinde Westerheim beteiligt sich am Hochwasserschutzprojekt Günz und stimmt der Vereinbarung mit dem Freistaat Bayern über Leistungen der Gemeinde Westerheim zu Planung, Bau, Unterhalt und Betrieb von Hochwasserrückhaltebecken zu. Die Bürgermeisterin wird ermächtigt, die Vereinbarung zu unterzeichnen. Unabhängig von der Vereinbarung hält die Gemeinde Westerheim an der Forderung fest, dass das zukünftige Dammbauwerk für das Hochwasserrückhaltebecken weiter nach Süden verschoben werden muss.
TOP 4: Der Gemeinderat wertet den Antrag als Eingabe im Sinne des Art. 56 Abs.3 GO zur Aufhebung der Satzung über die Rechtsstellung des 1. Bürgermeisters als Beamter auf Zeit – berufsmäßiger Bürgermeister. Die hohen zeitlichen und inhaltlichen Anforderungen an das Bürgermeisteramt bedingen die Beibehaltung eines berufsmäßigen Bürgermeisters. Der Gemeinderat sieht daher keine Veranlassung, die Satzung vom 25.10.2007 aufzuheben. Die Eingabe wird einstimmig zurückgewiesen.
TOP 5: Die Gemeinde Westerheim beteiligt sich an der Mobilfunk-Standortsuche.
TOP 6: Der Gemeinderat vergibt das Gewerk Baureinigung an die Firma Faustmann, Memmingen, laut Angebot vom 07.06.2013, Nr. 209/13, das
Gewerk Feuerlöscher an die Firma Cosmos, Wolfertschwenden, laut Angebot vom 06.06.2013 und das Gewerk Beschriftung an die Firma Renz, Memmingen, laut Angebot vom 12.06.2013, Nr. 55 zu den jeweils angegebenen Konditionen.
TOP 7: Die Gemeinde vergibt die Baumpflege für die vier Eichen am Kriegerdenkmal in Westerheim an Herrn Dipl.Ing. FH Dirk Baumgärtner zum Angebot vom 29.05.2013.


MB vom 06.06.2013  KW 23


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 3. Juni 2013

TOP 1: Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von der Jahresrechnung 2012 der Gemeinde Westerheim. Die örtliche Prüfung der Jahresrechnung durch den Rechnungsprüfungsausschuss kann erfolgen.
Die Haushaltslage der Gemeinde Westerheim hat sich weiterhin erfreulich entwickelt. Aus dem Verwaltungshaushalt konnten 394.085,55 € zugeführt werden, mehr als veranschlagt. Die Mehrung resultiert aus der höheren Einkommensteuerbeteiligung, den Einnahmen aus dem Holzverkauf und Minderausgaben. Insgesamt betrugen die Ausgaben und Einnahmen im Vermögenshaushalt 2.687.194,22 €.
Trotz intensiver Investitionen mussten keine Darlehen aufgenommen und der Schuldenstand konnte reduziert werden.
Der Schuldenstand beträgt 743.191,30 € und gliedert sich wie folgt auf: für die PV-Anlagen 261.990,66 € , Anteile Abwasserzweckverband 75.380 € und für die
Gemeinde an sich 405.820,64 €. Die errechnete Pro-Kopfverschuldung liegt mit 349,41 € pro Einwohner deutlich unter dem Landesdurchschnitt, der 690 € beträgt.
Die Rücklagen am 01.01.2013 betragen 1.160.173 €.
Erfreulich ist, dass die Kasseneinnahmereste an gestundeten und außenstehenden Beiträgen von 573.000,00 € auf 437.513,89 € zurückgegangen sind.
TOP 2: Der Gemeinderat beschließt die Haushaltssatzung wie vorgetragen und den Haushaltsplan 2013.
Der Gemeinderat beschließt den Stellenplan für das Haushaltsjahr 2013 in der vorgelegten Form.
Der Gemeinderat beschließt den Finanzplan 2012 – 2016 in der vorgelegten Form.
Die Haushaltslage der Gemeinde Westerheim ist solide. Für 2013 ist vorsorglich zur Überbrückung der Zuwendung für den Kindergartenbau ein Darlehen vorgesehen, auch wegen der günstigen Zinsen.
Die Ausgaben im Vermögenshaushalt betreffen vor allem den Neubau des Kindergartens, den Ersatzbau der Brücke über den Krebsbach, die Erschließung der Baugebiete „Am Waldweg Günz II“ und „Roßäcker“ und den Friedhof Westerheim sowie die Restarbeiten am Sportheim in Günz.
Insgesamt beträgt das Haushaltsvolumen 4.738.458 €, davon im Verwaltungshaushalt 2.654.058 € und im Vermögenshaushalt 2.084.400 €.
TOP 3: Der Gemeinderat stimmt der vorgelegten Planskizze zur Errichtung eines Gerätestadels auf dem Grundstück Fl.Nr. 272 Gem. Westerheim zu. Die Bürgermeisterin wird beauftragt, dem endgültigen Bauantrag im Verwaltungswege zuzustimmen.
TOP 4: Der Gemeinderat stimmt dem Bauplan zur Tektur für den Einbau einer Autowerkstatt im Rahmen des Neubaus einer Lager- und Ausstellungshalle auf dem Grundstück Fl.Nr. 1033/7 Gem. Westerheim zu.
TOP 5: Die Gemeinde Westerheim erhebt keine Einwände, bittet jedoch um Überprüfung der Bebaubarkeit im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes. Das Becken Weihergraben darf nicht gefährdet sein.
TOP 6: Die Gemeinde Westerheim gewährt dem FC Westerheim e.V. für die Finanzierung des Rasentraktors und Gerätestadels einen Zuschuss in Höhe von 11.000 € sowie ein zinsloses Darlehen in Höhe von 11.000 € für eine Laufzeit von 10 Jahren.
TOP 7: Der Gemeinderat gewährt der staatl. anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen, DONUM VITAE in Bayern e.V., Memmingen, für das Jahr 2013 einen Zuschuss in Höhe von 250 €.
TOP 8: Der Gemeinderat Westerheim gewährt dem Familienpflegewerk e.V. Unterallgäu/Memmingen für das Jahr 2013 einen Zuschuss in Höhe von 350 €.
TOP 9: Der Gemeinderat beschließt, die Spenden wie vorgetragen anzunehmen. Die Spenden stehen nicht im Zusammenhang mit gemeindlichem Handeln. Eine Vorteilsnahme ist ausgeschlossen. Die Spenden sind als Einnahme zu buchen und entsprechend dem Spendenzweck zu verwenden. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Sparkasse MM-LI-MN sowie bei Herrn Richard Ernst, Forstwirtschaftsmeister i.R., Memmingen, auf das Herzlichste, auch im Namen der bedachten Einrichtungen.
TOP 10: Der Gemeinderat Westerheim genehmigt die Rechnung der Fa. Mutzel, Westerheim, für die Abräumarbeiten in der gemeindlichen Kiesgrube.


MB vom 30.05.2013  KW 22

MB vom 16.05.2013  KW 20



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 13. Mai 2013

TOP 1: Der Gemeinderat beschließt, die vorgelegte Investitionsliste im Umfang von 1,9 Mio. € zur Grundlage der Haushaltsplanung 2013 zu machen. Die Verwaltung wird beauftragt, den Haushaltsplan zu erstellen.
TOP 2 und TOP 3: Der Gemeinderat stimmte den Bauplänen zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Carport und zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage im Baugebiet „Am Waldweg Günz II" im Freistellungsverfahren zu. Mit den Bauarbeiten darf jedoch frühestens ab 21. Mai 2013 wegen der Aufbringung des Feinbelages begonnen werden.
TOP 4: Der Gemeinderat beschließt, die Spenden für den Kindergarten Günz anzunehmen. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Fa. HausmeisterService Florian Albrecht, Günz, für die Sachspende eines Trettraktors sowie bei der Fa. KLAUS Multiparking, Aitrach, namentlich bei Herrn Markus Lustig für die Spende eines Kopierers auf das Herzlichste.
TOP 5: Die Gemeinde stellt bis zu einer endgültigen Lösung in der Dorferneuerung das Außengelände des bisherigen Kindergartens Westerheim
für eine Spielplatznutzung zur Verfügung. Die Gemeinde Westerheim übernimmt die Rasenpflege und die sicherheitsrelevante Überwachung. Die Pflege der Geräte und ein- bis zweimaliger Gehölzschnitt soll von der Eltern-Kind-Gruppe organisiert werden. Der neue Sandkasten und die neue Schaukel sollen mit 650 € abgelöst werden.
TOP 6: Der Gemeinderat beschließt, für den Kindergarten Günz eine Anbaurutsche und einen Sandkasten zum Angebotspreis von 3.905,58 € brutto zu beschaffen.
TOP 7: Der Gemeinderat beschließt, die lose Möblierung anhand der vorliegenden Angebote lt. Vergabevorschlag mit der Maßgabe, dass bei einzelnen Positionen nochmals eingehend die Notwendigkeit der Beschaffung geprüft wird. Die Kletterwand wird nicht beschafft.
TOP 8: Der Gemeinderat Westerheim vergibt die abschließenden Pflanzarbeiten sowohl für das Baugebiet „Am Waldweg“ in Günz als auch für das Baugebiet „Am Waldweg Günz II“ an die Fa. GaLa-bau Seber, Holzgünz, lt. Angebote vom 11.05.2013. Im Baugebiet „Am Waldweg“ soll die Bepflanzung an der südöstlichen Straßenseite nochmal geprüft werden.
TOP 9: Der Gemeinderat beschließt, die drei Sickerbeete im Baugebiet „Am Waldweg“ in Günz ordnungsgemäß fertigzustellen. Die Fa. Weissenhorn, Erkheim, wird mit der Ausführung der Arbeiten entsprechend den Preisen des Leistungsverzeichnisses für das Baugebiet „Am Waldweg Günz II“ beauftragt.


MB vom 08.05.2013  KW 19

MB vom 02.05.2013  KW 18



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 29. April 2013

TOP 1: Die Gemeinde Westerheim bestätigt die Wahl von Herrn Rupert Mayer, Günz, zum 1. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Günz. Die Bestätigung gilt genauso für Herrn Ferdinand Miller, 2. Kommandant und Herrn Michael Weißenhorn jun., 3. Kommandant.
TOP 2: Die Gemeinde Westerheim gewährt den Westerheimer Musikanten e.V. einen Zuschuss in Höhe von 2.000 € unter Berücksichtigung der Ausgaben für die Trachtenausstattung. Mit dem Zuschuss verbunden sind ein großes Lob und große Anerkennung für das wiederholte ausgezeichnete Abschneiden bei den Wertungsspielen in der Oberstufe.
TOP 3: Die Gemeinde gewährt dem Schützenverein Edelweiß Westerheim e.V. einen Zuschuss in Höhe von 1.000,00 € für die Baumaßnahmen und 500 € für die Preise für das Günz-Kammel-Pokalschießen.
Die Gemeinde bedankt sich für die ehrenamtlich übernommenen Stunden zur Renovierung des Kellerraumes im Feuerwehrhaus. Der Gemeinderat freut sich über die sportlichen Erfolge und gratuliert der 1. Mannschaft zum Aufstieg in die Gau-Oberliga.
TOP 4: Der Gemeinderat stimmt dem Bauplan zum barrierefreien Umbau des bestehenden Einfamilienhauses mit Neubau einer Garage zu.
TOP 5: Der Gemeinderat nimmt den Antrag von der Firma Weissenhorn, Erkheim, zur Kenntnis und zeigt sich durchaus offen für eine spätere Bebauung des beantragten Grundstückareals, auch in Zusammenschau mit den weiteren westlich angrenzenden Grundstücken. Einem konkreten Verfahren zur Ausweisung eines Baugebietes wird jedoch erst nach Abwicklung des Baugebietes „Roßäcker“ näher getreten.
TOP 6: Der Gemeinderat beschließt die Verlängerung der Veränderungssperre für den Bebauungsplan „Kiesabbaugebiet am Egelsberg und Nachfolgenutzung“
entsprechend dem vorgetragenen Satzungsentwurf.
TOP 7: Die Gemeinde Westerheim erhebt gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Ausbau des Allgäu Airports von der Regierung von Oberbayern Klage, da gemeindliche Belange, insbesondere eine Wohnimmobilie, der Kindergarten und die Schule betroffen sind. Zur Prozessführung beauftragt die Gemeinde Westerheim die Kanzlei Nickel-Eiding, Frankfurt.



MB vom 25.04.2013  KW 17


Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 15. April 2013

TOP 1: Der vorgestellte Bebauungsplanentwurf vom 03.04.2013 zur Regelung der Nachfolgenutzung im Kiesabbaugebiet Westerheim findet die Zustimmung
des Gemeinderates mit folgender Maßgabe:
- Die Fl.Nrn. 290 und Teilfläche 280 Gem. Westerheim sollen als mögliche  Ausgleichsflächen vorgesehen werden.
- Die Fl.Nrn. 207, 296, 295 Gem. Westerheim sollen einer landwirtschaftlichen Nutzung (nicht PVFreiflächen) zugeführt werden.
Den Bebauungsplanentwurf sehen Sie im nächsten Bild.
TOP 2: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Antrag auf Nasskiesausbeute und Wiederverfüllung im Rahmen der Rekultivierung auf dem Grundstück Fl.Nr.
1057 Gem. Westerheim unter der Bedingung zu, dass sich die Fa. Weissenhorn GmbH & Co. KG, Erkheim, verpflichtet, sich an die zukünftigen Bebauungsplanvorschriften zu halten und die Nachnutzung als landwirtschaftliche Fläche verwirklicht wird. In Abstimmung mit den weiteren Kiesabbauunternehmen ist die Wegefläche Fl.Nr. 1055 Gem. Westerheim bis zum Abbaubeginn neu zu asphaltieren. Gleichzeitig wird unter denselben
Bedingungen einer Ausnahme von der Veränderungssperre zugestimmt.
TOP 3: Der Gemeinderat lehnt den Antrag auf Aufstellung eines Bebauungsplanes für Photovoltaik in der Freifläche im Gebiet von der Futtertrocknung, Schlegelsberg, bis südlich der Bahnlinie ab.
TOP 4: Dem Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage wird unter der Gewährung von Befreiungen zugestimmt. Mit der Bezugsfertigkeit des Gebäudes ist die Bepflanzung der Fl.Nr. 763/9 Gem. Westerheim als Ausgleichfläche herzustellen.
TOP 5: Der Gemeinderat stimmt dem Bauplan zum Neubau einer Lagerhalle mit der Maßgabe zu, dass zum Krebsbach hin eine ausreichende und intensive Begrünung mit Bäumen und Sträuchern erfolgt. Ein entsprechender Bepflanzungsplan ist vorzulegen. Die innere Erschließung ist so zu regeln, dass auf dem Betriebsgelände selbst der Fahrverkehr zum Be- und Entladen sowie zum Wenden abgewickelt werden kann.
TOP 6: Dem Bauplan zum Umbau des bestehenden Einfamilienwohnhauses mit Ausbau des Dachgeschosses wird zugestimmt.
TOP 7: Die Bauvoranfrage wird grundsätzlich befürwortet. Der Grenzabstand zum östlichen Feldweg ist bei einer Ortseinsicht festzulegen.
TOP 8: Der Gemeinderat Westerheim erhebt keine Einwände gegen die Bauleitplanung der Gemeinde Sontheim.


MB vom 18.04.2013  KW 16

MB vom 11.04.2013  KW 15

MB vom 28.03.2013  KW 13



Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung vom 25. März 2013

TOP 1: Dem Bauvorhaben zum Aus- und Umbau des bestehenden Gebäudes in Günz wird zugestimmt.

TOP 2: Der Gemeinderat legt ab dem Kindergartenjahr 2013/2014 folgende monatliche Gebühren fest:

- Kinder bis zum 3. Geburtstag

bei 2,5 Stunden/Tag bzw. 12 Wochenstunden 88,00 €

jede weitere Buchungsstunde 8,00 €

- Kinder ab dem 3. Lebensjahr

bei 4,0 Stunden/Tag bzw. 20 Wochenstunden 68,00 €

jede weitere Buchungsstunde 5,00 €

Bei Geschwisterkindern wird eine Ermäßigung von je 15,00 € gewährt. Das Spielgeld beträgt 4,00 € pro Monat. Die Satzung ist entsprechend zu ändern.

Die Gemeinde weist ausdrücklich darauf hin, dass jede Betreuungseinrichtung für die Kinder aus allen Ortsteilen offen steht, nach Maßgabe der verfügbaren Plätze und Bedarf. Der Kindergarten Günz ist für Kinder ab 2,5 Jahren geöffnet, der Kindergarten Westerheim für Kinder ab 0 Jahren. Für Krippenkinder stehen 15 Plätze zur Verfügung. Die Öffnungs- und Schließzeiten in beiden Einrichtungen richten sich nach der Nachfrage.

TOP 3: Die Gemeinde tritt ab 2013 der Basisvereinbarung mit dem Tierschutzverein Memmingen und Umgebung e.V. bei. Die jährliche Zuwendung beträgt 0,50 € pro Einwohner/Jahr. Für die zurückliegenden Jahre wird eine Zuwendung von 3.000,00 € gewährt.

TOP 4: Der Gemeinderat beschließt den Neubau der Brücken nach folgender Priorität: 1. Brücke über den Krebsbach in der Althardtstraße, Rummeltshausen. 2. Brücke über die Schwelk in der Schwelkstraße, Westerheim.
3. Brücke über die Günz im Mühlenweg, Westerheim.

Die Verkehrssicherungsmaßnahmen werden in nächster Zeit abgestimmt, vor allem zur Tonnagebegrenzung.


MB vom 21.03.2013  KW 12

MB vom 14.03.2013  KW 11



Verkehrsflughafen Memmingen;
Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses betreffend
baulicher und betrieblicher Erweiterungen des
Verkehrsflughafens Memmingen

Die Regierung von Oberbayern hat auf Antrag der Allgäu
Airport GmbH & Co. KG vom 07. Juni 2011 am 01. März 2013
den Plan für die baulichen und betrieblichen Erweiterungen des Verkehrsflughafens Memmingen festgestellt. Bei den baulichen
Veränderungen beinhaltet der Planfeststellungsbeschluss insbesondere
die Verbreiterung der Start- und Landebahn von 30 auf 45 m,
den Neubau von Rollbahnen, die Erweiterung von Vorfeldern,
die Verlegung der Gras-/Segelflugbahn sowie die Erweiterung der Hochbauflächen.
Näheres bitte hier weiterlesen .....

Eine Ausfertigung dieses Planfeststellungsbeschlusses mit einer Rechtsbehelfsbelehrung und einer Ausfertigung der festgestellten Pläne, Verzeichnisse und Maßnahmenblätter liegt zwei Wochen vom 28. März 2013
bis einschließlich 10. April 2013 bei der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim, Zimmer 10, Rathaus Erkheim, Marktstr. 1, 87746 Erkheim, während der allgemeinen Dienststunden zur Einsichtnahme aus.
Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Planfeststellungsbeschluss gegenüber den Betroffenen als zugestellt.
In der Gemeindekanzlei Westerheim können die Pläne ab sofort während der Öffnungszeiten bzw. nach Vereinbarung eingesehen werden.


MB vom 07.03.2013  KW 10

MB vom 28.02.2013  KW 9

MB vom 21.02.2013  KW 8

MB vom 14.02.2013  KW 7

MB vom 07.02.2013  KW 6

MB vom 31.01.2013  KW 5

MB vom 24.01.2013  KW 4

MB vom 17.01.2013  KW 3

MB vom 10.01.2013  KW 2



                                  2013


MB vom 20.12.2012  KW 51

MB vom 13.12.2012  KW 50

MB vom 06.12.2012  KW 49

MB vom 29.11.2012  KW 48

MB vom 22.11.2012  KW 47

MB vom 15.11.2012  KW 46

MB vom 08.11.2012  KW 45


01.11.2012 - Wirksamkeit folgender Satzungen

Satzung für die öffentliche Wasserversorgungseinrichtung
(Wasserabgabesatzung – WAS)

Aufhebung der Beitragssatzung für die Verbesserung der Wasserversorgungseinrichtung der Gemeinde Westerheim (VBS-WAS)

Satzung zur Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung (BGS-EWS) der Gemeinde Westerheim

Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung der Gemeinde Westerheim (BGS-WAS)

Die neuen Satzungstexte finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Westerheim unter Rathaus (Steuern & Gebühren) mit Link bzw. direkt über die Homepage der VGem Erkheim http://www.vg-erkheim.de/rechtsgrundlagen/abfrage.php?id=12310

Gerne können Sie die Satzungen zu den üblichen Öffnungszeiten
im Gemeindeamt einsehen.


MB vom 01.11.2012  KW 44

MB vom 25.10.2012  KW 43

MB vom 18.10.2012  KW 42

MB vom 11.10.2012  KW 41

MB vom 04.10.2012  KW 40

MB vom 27.09.2012  KW 39


Trinkwasserversorgung Westerheim
Auszug aus den Untersuchungsbefunden Sept. 2012




MB vom 20.09.2012  KW 38

MB vom 13.09.2012  KW 37

MB vom 06.09.2012  KW 36

MB vom 30.08.2012  KW 35

MB vom 23.08.2012  KW 34

MB vom 09.08.2012  KW 32

MB vom 02.08.2012  KW 31

MB vom 26.07.2012  KW 30

MB vom 19.07.2012  KW 29

MB vom 12.07.2012  KW 28

MB vom 05.07.2012  KW 27

MB vom 28.06.2012  KW 26

MB vom 21.06.2012  KW 25

MB vom 14.06.2012  KW 24



31.05.2012 - Planfeststellung St 2020 Verlegung bei Holzgünz


Die Gemeinde kann nicht private Interessen geltend machen, jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann selbst Einwendungen gegen den Plan bis zum Ablauf des 6. Juni 2012 , schriftlich oder zur Niederschrift bei der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim, Zimmer 10, Marktstr. 1,87746 Erkheim, oder bei der Regierung von Schwaben, Sachgebiet 32, Fronhof 10, 86152 Augsburg erheben.
Näheres bitte hier weiterlesen ...



MB vom 31.05.2012  KW 22



29.05.2012 - Zusammenfassung der Gemeinderatssitzung

Der Gemeinderat Westerheim beschließt im Rahmen der Planfeststellung dergestalt Stellung zu nehmen, dass die Variante 3 abgelehnt wird. Die Abwägung der Varianten untereinander, insbesondere zwischen 3 und 4 ist fehlerhaft.
Bitte hier weiterlesen ....


MB vom 24.05.2012  KW 21

MB vom 17.05.2012  KW 20

MB vom 10.05.2012  KW 19

MB vom 03.05.2012  KW 18

MB vom 26.04.2012  KW 17



Bekanntmachung der Gemeinde Lauben und Westerheim im Rahmen des straßenrechtlichen Planfeststellungsverfahrens
für die Verlegung der St 2020

Auf Antrag des Staatlichen Bauamtes Kempten führt die Regierung von Schwaben für das oben genannte Bauvorhaben das Planfeststellungsverfahren durch. Die Planung beinhaltet die Verlegung der Staatsstraße 2020 östlich von Holzgünz und die Anbindung an die bestehende Anschlussstelle Holzgünz der Bundesautobahn A 96.
Näheres bitte hier weiterlesen ...


MB vom 19.04.2012  KW 16                           

MB vom 05.04.2012  KW 14

MB vom 29.03.2012  KW 13



6. Flächennutzungsplanänderung der Gemeinde Westerheim zur Ausweisung von Industrie- und Gewerbeflächen  - Aufstellungsbeschluss

Der Gemeinderat Westerheim beschloss am 12. März 2012 die Aufstellung der 6. Änderung des Flächennutzungsplanes
mit integriertem Landschaftsplan im Bereich nördlich und südlich der Auffahrt zur A 96, Anschlussstelle Holzgünz.
Der Änderungsbereich ergibt sich aus dem beiliegenden
Übersichtsplan (Maßstab 1:5000). Der Änderungsbereich
ist darin durch eine durchbrochene Linie umgrenzt.
Ziel der Planung ist die Ausweisung von Gewerbe- und
Industrieflächen. Auf die förmliche Bekanntmachung
an den amtlichen Anschlagtafeln wird hingewiesen.
Lageplan Industrie- und Gewerbepark A 96



MB vom 22.03.2012  KW 12

MB vom 15.03.2012  KW 11

MB vom 08.03.2012  KW 10

MB vom 01.03.2012  KW 9

MB vom 23.02.2012  KW 8

MB vom 16.02.2012  KW 7 

MB vom 09.02.2012  KW 6

MB vom 26.01.2012  KW 4

MB vom 05.01.2012  KW 1                              



2012


MB vom 22.12.2011 KW 51

MB vom 15.12.2011 KW 50

MB vom 08.12.2011 KW 49

MB vom 01.12.2011 KW 48

MB vom 24.11.2011 KW 47

MB vom 17.11.2011 KW 46

MB vom 10.11.2011 KW 45

MB vom 03.11.2011 KW 44

MB vom 27.10.2011 KW 43

MB vom 20.10.2011 KW 42



Gemeindeentwicklungskonzept

Eine zielorientierte Entwicklung ihrer Gemeinde liegt Christa Bail, Bürgermeisterin in Westerheim, sehr am Herzen. In enger Abstimmung mit dem Amt für Ländliche Entwicklung (ALES) werde nun ein Gemeindeentwicklungskonzept in Auftrag gegeben. Das Konzept ist ein Pilotprojekt nicht nur für das Unterallgäu, sondern für ganz  Schwaben und werde mit zwei Drittel der Kosten gefördert.
Bitte hier weiterlesen ...



MB vom 13.10.2011 KW 41

MB vom 06.10.2011 KW 40

MB vom 22.09.2011 KW 38

MB vom 15.09.2011 KW 37

MB vom 08.09.2011 KW 36

MB vom 25.08.2011 KW 34

MB vom 18.08.2011 KW 33

MB vom 11.08.2011 KW 32

MB vom 04.08.2011 KW 31

MB vom 28.07.2011 KW 30

MB vom 21.07.2011 KW 29

MB vom 14.07.2011 KW 28

MB vom 07.07.2011 KW 27



Antwort der Gemeinde Westerheim auf den offenen Brief der Krebsbachtalinitiative
(Verlegung der St 2020 zur Anschlussstelle Holzgünz und interkommunales Gewerbegebiet)



MB vom 23.06.2011 KW 25

MB vom 16.06.2011 KW 24

MB vom 09.06.2011 KW 23

MB vom 02.06.2011 KW 22

MB vom 26.05.2011 KW 21

MB vom 19.05.2011 KW 20

MB vom 12.05.2011 KW 19

MB vom 28.04.2011 KW 17

MB vom 21.04.2011 KW 16



Verlegung der Staatsstraße St 2020
Der Freistaat Bayern plant, die St 2020 zur Anbindung an die Anschlussstelle Holzgünz zu verlegen. In der Abstimmung mit den verschiedenen Beteiligten wurden vier Varianten untersucht. In der Umweltverträglichkeitsprüfung wurden zwei Varianten, eine näher bei Holzgünz, eine näher bei Rummeltshausen, als umweltverträglich eingestuft. Auf Wunsch der Gemeinde Westerheim veranstaltet das Staatl. Bauamt Kempten am 12. Mai 2011, 20.00 Uhr, im Brauerei-Gasthof Laupheimer in Günz eine Informationsveranstaltung, in der der Sach- und Planungsstand und das weitere Vorgehen erörtert werden.
Bei diesem Termin können sich alle Bürgerinnen und Bürger sachlich und objektiv informieren.
Nähere Details zum bisherigen Sachstand:
GR-Sitzung 25.09.2006 - TOP 2 - Verlegung St 2020
GR-Sitzung 24.01.2011 - TOP 5 - Verlegung der St 2020 Planungsvarianten

Verlegung Holzgünz.jpg




MB vom 14.04.2011 KW 15

MB vom 07.04.2011 KW 14

MB vom 31.03.2011 KW 13

MB vom 24.03.2011 KW 12


Gemeinderatssitzung am 22.03.2011
zum Hochwasserschutzprojekt Günz

Der Gemeinderat Westerheim hat sich mit 11 : 3 Stimmen dafür ausgesprochen, sich dem Finanzierungskonzept „Hochwasserschutz Günztal“ und der Gründung eines Zweckverbandes zur Unterhaltung der Rückhaltebecken in seiner letzten Sitzung anzuschließen.
Hier bitte weiterlesen .....

Beschluss zu TOP 1:
Die Gemeinde Westerheim beteiligt sich am Hochwasserschutzprojekt
Günz, sofern

- in die Finanzierung zusätzlich zu den jetzt schon beteiligten Gemeinden vor   allem bei den Unterhaltskosten alle nutzziehenden Gemeinden im Umfang
ihrer ersparten Aufwendungen für den Hochwasserschutz eingebunden werden

- sich der Landkreis Unterallgäu zumindest beim Unterhalt als Solidarbeitrag beteiligt

- das HRB Westerheim möglichst weit nach Süden verschoben wird, die jetzt vorgeschlagene Dammvariante ist die nördlichste diskutable Variante

Der vorgeschlagene Kostenverteilungsschlüssel findet Zustimmung.
Die Gemeinde Westerheim ist bereit, Verbandsmitglied
in dem noch zu gründenden Zweckverband „Hochwasserschutz
Günztal“ zu werden.


Hochwasserschutz Günz     



MB vom 17.03.2011 KW 11

MB vom 10.03.2011 KW 10

MB vom 03.03.2011 KW 9




Übergabe der Dokumentation "Dorfanalyse"

296 Seiten umfasst die jetzt vorgestellte und an die Gemeinde Westerheim übergebene Dokumentation anlässlich der Dorfanalyse „Westerheim, Günz, Rummeltshausen“.

Weiteres erfahren Sie hier ...
Übergabe Dokumentation Dorfanalyse

  


MB vom 24.02.2011 KW 8

MB vom 17.02.2011 KW 7   

MB vom 10.02.2011 KW 6

MB vom 03.02.2011 KW 5 

MB vom 27.01.2011 KW 4

MB vom 20.01.2011 KW 3

MB vom 13.01.2011 KW 2